PSP Pflanzenschutz-Praxis

Maisherbizide. Ins Grundwasser darf nichts kommen

Abbauprodukte von Maisherbiziden finden sich gerade unter leichteren Böden im Grundwasser wieder. Neben einer sinnvollen Rotation von Wirkstoffen gerät die mechanische Unkrautbekämpfung in Kombination mit der Chemie stärker ins Blickfeld. Josef Kuhlmann hat dazu Versuche angestellt.

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Fusarien. Gefahr aus der Maisstoppel

Pflug, Fruchtfolge und – soweit bekannt – resistente Sorten sind die Basis, um in Befallsjahren die Mykotoxingehalte zu vermindern. Auch eine späte Bekämpfung zeigt Wirkung, erläutern Tim Birr, Tolke Jensen und Joseph-Alexander Verreet.

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Insektizide. Welche Mittel bleiben uns noch?

Für alle Kulturarten verlieren Insektizide ihre Zulassung, und sie sind gleichzeitig immer mehr von Resistenzen betroffen. Damit sich dieser Kreislauf nicht noch beschleunigt, müssen Sie sehr gezielt behandeln, sagt Stefan Krüssel.

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Rostkrankheiten. Die Gefahr bleibt präsent

Neue Gelbrostrassen brechen Sortenresistenzen. Außerdem taucht der Schwarzrost wieder auf. Ein Frühwarn- und Prognosemodell wird gerade erarbeitet, so Kerstin Flath und Bettina Klocke.

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Pilzkrankheiten. Schneeschimmel auch auf Blatt und Ähre!

Die Beize bietet nicht immer Schutz: Microdochium-Erreger verursachten in den letzten Jahren immer häufiger Blattsymptome. Und zwar umso häufiger, je besser eine Septoria-Bekämpfung funktioniert hat. Michael Heß erklärt die Zusammenhänge.

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Verflüchtigung. Wirkstoffe auf Abwegen

Drei Herbizidwirkstoffe sind wegen Verflüchtigung aktuell in der Schusslinie. Was es damit auf sich hat und wie sich das Problem minimieren lässt, sagt Roland Kubiak.

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Applikationstechnik. Erst optimieren, dann investieren

Die richtige Düse, ausreichend Wasser und beides abgestimmt auf die Indikation: Damit kommen Sie beim zielgenauen Spritzen ziemlich weit. Noch genauer geht es mit neuer Technik, erläutert Harald Kramer.

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