Markus Wolf

Rapsschote
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Ölsaaten. Rohstoffsicherung im Fokus

Die Ernteprognosen für den Raps in der EU liefen bis zuletzt deutlich auseinander. Dabei ist am Ende nicht entscheidend, ob die Produktion 1 Mio. t größer oder kleiner ausfällt. Wichtiger ist, ob der Importbedarf gesichert ist – und hier bestehen noch Zweifel. Dazu kommen immer wieder Preisspitzen, ausgelöst durch Sprünge beim Rohöl, und auch der US-Sojamarkt liefert immer wieder Unterstützung.

Karte Straße von Hormus
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Rohölpreise. Es gibt deutlich Luft nach unten

Die Eskalation des Irankriegs hat im Juli zu einer neuen Preisspitze beim Rohöl geführt. Dabei birgt ein dauerhaftes Ende des Konfliks großes Abwärtspotential. Vor allem, weil die Rohölproduktion schneller wachsen dürfte als die Nachfrage.

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Ölsaaten: Überraschungen in Nordamerika

Die finalen Flächenschätzungen in den USA und Kanada haben unerwartet große Ausdehnungen für den Raps mit sich gebracht. Folgen für das globale Rapsangebot 2026/27. Flächenanhebung auch für US-Sojabohnen.

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Raps: Dürre schadet der EU-Ernte

Die EU-Kommission ihre Prognose für die EU-Rapsernte 2026 nach unten korrigiert. EU-Herkünfte könnten im 2. Halbjahr von einem knappen Rapsangebot am Weltmarkt profitieren.

Rapsfeld vor der Blüte
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Raps. Gute Ausgangslage für die neue Saison

Kanada und Australien rechnen mit deutlich kleineren Rapsernten, die Ukraine will stärker auf Öl- und Schrotexporte setzen. Und in der EU ist Rapsöl als Rohstoff in der Biodieselproduktion gefragt. Das spricht gegen eine deutliche Preiskorrektur nach

unten in den kommenden Monaten – trotz der erwarteten großen EU-Ernte.