Markus Wolf

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Schweinefleisch. Die EU verliert den Anschluss

Eine schwächelnde Binnennachfrage und Probleme im Exportgeschäft setzen den Markt in der Staatengemeinschaft unter Druck. Am Weltmarkt als notwendiges Ventil für Übermengen lassen die USA und Brasilien den Europäern 2026 keine Chance.

Schlepper beim Mulchen
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Preisfaktoren. Jetzt auch noch das Wetter

Der Iran-Krieg und seine Folgen haben in den vergangenen Wochen die internationalen Märkte dominiert, auch im Agrarbereich. Doch so langsam rückt hier die Entwicklung auf den Feldern verstärkt ins Blickfeld. Wie steht es um Getreide und Ölsaaten weltweit? Und wo bedroht schlechtes Wetter die Erträge?

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Ernte 2026: EU in Teilen zu trocken

Die aktuellen Ernteprognosen der EU-Kommission für Raps schwanken um 1 Mio. t. Trockenheit in Teilen der EU belastet die Feldbestände und führt zu Unsicherheit bei den Ertragserwartungen.

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Rohöl: Der Tankrabatt verpufft

Nach neuen Angriffen Irans ist der Rohölpreis um 6 Prozent in die Höhe gesprungen. Diesel ist 6 Ct/Liter billiger als vor dem Tankrabatt. Rapskurs markiert Kontrakthoch.

Rapsfeld
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Ölsaaten. Von Nachfragechancen und Ertragsängsten

In der EU und den USA profitiert die Ölsaatennachfrage von Entwicklungen beim Biodiesel. Und in Kanada und Australien lassen hohe Düngerpreise Befürchtungen über niedrige Rapserträge zur Ernte 2026 aufkommen. Das sind gute Voraussetzungen für stabile Raps- und Sojapreise – wäre da nicht der Irankrieg und die negativen Folgen für die Weltwirtschaft.