Markus Wolf

Rapsfeld
  • Ackerbau

Ölsaaten. EU-Ernteverluste geben den Ton vor

Gekürzte EU-Ernteprognosen, Exportprobleme der Ukraine und der Rohölmarkt – es mangelt nicht an preisstützenden Einflüssen. Vom Rapsmarkt selbst geht in den kommenden Wochen keine Gefahr für einen Preisbruch aus. Dafür spricht neben dem sinkenden Exportpotential Kanadas auch die steigende Nachfrage nach Biodiesel.

Käseregal
  • Markt

Milch. Die EU wird wettbewerbsfähiger

Das US-Agrarressort hat seine Prognose für das globale Milchaufkommen im Jahr 2026 deutlich nach oben korrigiert. Vor allem bei der EU packt die Behörde einiges drauf. Ein Großteil der Mehrerzeugung fließt in den gut laufenden Käsesektor.

  • Markt

Raps: Globale Ernte knackt Bestmarke

Mit Hilfe einer neuen Spitzenernte in Kanada hievt das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) die erwartete globale Rapsernte 2026/27 über die Marke von 98 Mio. t. Ertragsverluste in der EU gibt der August-Wasde nicht her.

Schwein im Stall
  • Markt

Schweinefleisch. Hoffen auf den Binnenmarkt

Steigende Erzeugung, schwache Nachfrage, Probleme im Export – so stellt sich in Kurzform die Lage am EU-Schweinemarkt dar. Ein schwacher Trost: Die niedrigen Preise dürften in der zweiten Jahreshälfte die Nachfrage in der EU stützen.

Rapsschote
  • Markt

Ölsaaten. Rohstoffsicherung im Fokus

Die Ernteprognosen für den Raps in der EU liefen bis zuletzt deutlich auseinander. Dabei ist am Ende nicht entscheidend, ob die Produktion 1 Mio. t größer oder kleiner ausfällt. Wichtiger ist, ob der Importbedarf gesichert ist – und hier bestehen noch Zweifel. Dazu kommen immer wieder Preisspitzen, ausgelöst durch Sprünge beim Rohöl, und auch der US-Sojamarkt liefert immer wieder Unterstützung.