Markt

Getreide. Zwischen Weltmarkt und Qualitätsmängeln

Während die Wintergerste meist hervorragend lief, sind die Ergebnisse beim Weizen durchwachsen: Die Hitzewelle in Deutschland brachte Einbußen, in Spanien und Polen war es lange zu trocken, auf dem Westbalkan ist Fusarium das beherrschende Thema, und jetzt kommt auch noch Russland mit schwächeren Ergebnissen. Zusammen Gründe genug für höhere Preise, wäre da nicht der Weltmarkt ...

Foto: igor Strugov-stock.adobe.com

Mercosur-Handelsabkommen. Maschinen gegen Agrarrohstoffe

Die EU-Kommission hat sich auf einen Rahmen für ein Freihandelsabkommen mit dennMercosur-Ländern (Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay) geeinigt. Noch ist fraglich, ob alle EU-Staaten dem zustimmen. Falls ja, gibt es nach einer Übergangsfrist von zumeist zehn Jahren freie Fahrt für Autos, Maschinen, Chemie, Pharma und verarbeitete Lebensmittel Richtung Süden. Von da kommen dann größere Mengen an Fleisch, Zucker und Ethanol zollfrei zurück.

Foto: Klaus Heidemann-stock.adobe.com

Milch. Chinas langer Weg zur Selbstversorgung

Die Nachfrage nach Milchprodukten wächst in China nicht mehr so stürmisch wie noch vor wenigen Jahren. Gleichzeitig befindet sich dort die Milchproduktion im Umbruch. Verlieren wir damit langfristig unseren Exportmarkt?

Foto: zhang yongixn-stock.adobe.com

Dünger. Der Markt für KAS steht auf der Kippe

Harnstoff ist schon seit Wochen auf dem Weltmarkt teuer. Zudem nähren geräumte Lagerhallen die Hoffnung der Industrie, ihre hohen Preisforderungen durchzubekommen. Aber niemand kauft.

Foto: landpixel