Titelthema

Futtermittel. Woher kommt unser Eiweiß?

In der Tierernährung klafft eine Eiweißlücke. Um die Abhängigkeit von Futtermittelimporten zu verringern, fördert die Politik den Anbau von Körnerleguminosen. Ist das die Lösung?

Foto: agrar-press

Rapsschrot. Der Rohstoff bleibt billig

Rapsschrot im Futter wird immer beliebter. Und das bei immer weiter schrumpfendem Rapsanbau – zumindest bei uns. Judith Wahl erläutert die Voraussetzungen für die Preise 2019/20.

Foto: Wiermans

Leguminosen. Hoffnungsträger oder Luftnummer?

Geht es nach dem Willen der Bundesregierung, sind Ackerbohnen, Erbsen und Lupinen bald wettbewerbsfähig zu klassischen Druschfrüchten. Dann sollen sie zunehmend Importsoja ersetzen. Aber so einfach ist das nicht.

Foto: landpixel

Insekten. Krabbeltiere als Futtermittel?

Bei der Suche nach Alternativen zum Sojaschrot rücken zunehmend Insekten in den Fokus. Einige Arten sind zwar als Futtermittel zugelassen, allerdings (noch) nicht im Nutztierbereich.

Foto: Max-stock.adobe.com

Soja. Gute Aussichten für Tierhalter

Der Sojamarkt ist angeschlagen: Handelsstreitigkeiten drücken die Preise der Bohne in Nordamerika, die immer weiter um sich greifende Afrikanische Schweinepest drückt die Nachfrage nach Schrot in Asien. Wie sehr die Tierhalter in der EU in der neuen Saison von dieser Konstellation profitieren können, fasst Michaela Kuhl zusammen.

Foto: agrarfoto