Titelthema

Veredelung. Corona ist der Härtetest

Die Pandemie hat viele am Jahresanfang gemachten Annahmen zu den Veredelungsmärkten über den Haufen geworfen. Stärker als sonst ist die gesamte Branche von Unsicherheit geprägt. Was lässt sich trotz allem schon heute über die weitere Entwicklung an den internationalen Fleisch- und Milchmärkten ableiten?

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Ölsaaten. Raps bekommt Druck von allen Seiten

Für höhere Rapspreise braucht es vor allem eines: eine steigende Nachfrage. Nicht nur daran hapert es aktuell. Auch von Palmöl oder Sojabohnen gehen belastende Einflüsse aus. Welche Bedeutung kommt in dieser Situation den erneut kleinen Ernten in Deutschland und der EU zu?

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Getreide I. Weizen birgt Chancen, Futtergetreide Risiken

Der Markt steht auf der Kippe: Hier die Dürre in wichtigen Anbaugebieten, dort der Nachfragerückgang durch die Corona-Krise und die Aussicht auf eine rekordhohe Maisernte. Während Weizen knapp zu werden droht, gibt es Futtergetreide aller Voraussicht nach im Überfluss.

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Getreide. Droht uns eine Maisschwemme?

Für alle wichtigen Anbauländer gehen die Prognosen von einer Rekordernte aus. Selbst wenn nicht alle Erwartungen erfüllt werden: Körnermais wird im Überfluss vorhanden sein. Was das für den EU-Markt bedeutet, beschreiben Wiebeke und Reimer Mohr.

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Vorräte. In der Hand weniger Länder

Weltweit lagern über 40 % eines Jahresbedarfes an Weizen, 28 % sind es bei Mais und 25 % bei Zucker. Aber welcher Anteil davon steht den Käuferländern zur Verfügung? Und wer lagert die Vorräte? Wir haben die Zahlen für Sie sortiert.

 

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