Fritsch Dr. Friedhelm

Fritsch Dr. Friedhelm

Pflanzenbaureferent

 Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Rheinland-Pfalz, Mainz

Wertschöpfungspotentiale. Auf dem Weg zum Klimalandwirt

Klimaneutralität, Kompensationsmaßnahmen, CO2-Zertifikate durch Humusaufbau und Wertschöpfung durch Nachhaltigkeitszertifikate - oder alles nur Greenwashing? In der Praxis zeigt sich, dass bestimmte Zielvorstellungen und Erwartungen auch gegensätzlich laufen und Konflikte aufwerfen können. Wie kommen Wünsche und Ideale mit Finanzierbarkeit und Umsetzung zusammen? Das diskutieren wir mit Norbert Bleisteiner, Leiter des Fachzentrums für Energie und Landtechnik, Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf und Markus Heinz, Direktor Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf

Biogetreide. Ein kleiner, fragiler Markt

Der Markt für Biogetreide ist ein zartes Pflänzchen mit wenig Platz für neue Marktteilnehmer. Brot und Backwaren, Müsli, Haferdrinks und Bier – wir diskutieren die einzelnen Märkte und deren Potentiale.

  • Ackerbau

Interview. »Klimastabile Böden brauchen Kalk«

Immer mehr Landwirte sind auf der Suche nach Ansätzen, die den Boden fit für die Klimaveränderungen machen. Dabei ist eines der effizientesten Werkzeuge dafür lange bekannt. Eine standortangepasste Kalkversorgung ist angewandter Bodenschutz, sagt Alexander Schmithausen.

  • Ackerbau

DLG-Feldtage. Rückschau und der Blick nach vorn

"Wir wollen Pflanzenbau-Lösungen für mehr Nachhaltigkeit zeigen, die sofort einsetzbar sind", diesen Anspruch formulierte DLG-Präsident Hubertus Paetow bei der Eröffnung der DLG-Feldtage an die Veranstaltung. Viele der 370 Aussteller nahmen diesen "Ball" an. Von der Züchtung mit neuen resistenten und resilienten Sorten über Pflanzenschutz, Biostimulanzien und Düngung bis hin zur Bodenbearbeitung, Bodenschonung, Robotik und Künstlicher Intelligenz (KI). Der Blick ging klar nach vorn.

  • Betriebsführung

Europa. Nach der Europawahl: Was folgt?

Den erwarteten »Rechtsruck« bei der Europawahl hat es nicht nur in Deutschland gegeben, sondern auch in Frankreich oder Italien. Dennoch sollten die Ergebnisse der »Mitte« ausreichen, der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zu einer zweiten Amtszeit zu verhelfen.