Im Rahmen der Regenerativen Landwirtschaft werden verschiedene Maßnahmen diskutiert. Wie tragfähig diese sind, wird in vielen Forschungsprojekten untersucht. Kurt Möller fasst den aktuellen Stand des Wissens zusammen.
Ab sofort werden landwirtschaftliche Betriebe für die nachhaltige Bewirtschaftung von Moorböden bei der Anschaffung entsprechender Bewirtschaftungstechnik mit bis zu 65 Prozent unterstützt. Dies ist Bestandteil des Aktionsprogramms "Natürlicher Klimaschutz" (ANK).
Der Betrieb von Tim Müller in Ostholstein wäre bei einer Moorvernässung in seiner Existenz bedroht. Er wirbt für regionale und individuelle Lösungen und regt die Berufskollegen zur Eigeninitiative an. Denn jedes Moor sei anders und komplex.
Syngenta, Rewe, Nestlé und Co. – immer mehr Konzerne des vor- und nachgelagerten Bereiches nutzen das Thema Regenerative Landwirtschaft. Was die Unternehmen darunter verstehen, was sie sich versprechen und wie sie vorgehen, zeigt Arne Bollmann auf.
Viele Waldbesitzer blicken auf sechs Jahre mit Trockenheit, Kalamitäten und Windwürfen zurück. Das daraus resultierende Überangebot an Holz macht eine lukrative Vermarktung schwierig. Forstliche Gemeinschaften bieten hier Unterstützung – und darüber hinaus weitere Vorteile, wie Christian Mühlhausen zeigt.
Die Stoppelbearbeitung nach Raps hat verschiedene Ziele im Fokus. Neben der Schnecken- und möglichen Mäusebekämpfung spielt vor allem die phytosanitäre Bedeutung der mechanischen Bearbeitung der Rapsstoppel eine entscheidende Rolle. Hinzu kommt, dass bei all dem die Ausfallsamen nicht vergraben werden dürfen.
Laktierende Sauen ausreichend zu versorgen – das ist nicht ganz einfach. Zudem unterscheidet sich die Futteraufnahmekapazität von Rasse zu Rasse deutlich, zeigt Steffen Hoy.