Der Ansatz, mithilfe bestimmter Biostimulanzien Stickstoffdünger einzusparen, klingt verlockend. Doch halten die Substanzen auch, was die Hersteller versprechen? In bundesländerübergreifenden Feldversuchen wurden fünf Bakterienpräparate geprüft. Die Ergebnisse sind ernüchternd.
Welche Stellschrauben haben Schweinehalter in der Fütterung? Schließlich steckt hierin der stärkste Hebel durch den Anbau der Futterpflanzen. Der Einsatz von Roggen hat dabei nicht nur positive Effekte auf Gesundheit und Verhalten von Schweinen, sondern sein Klimafußabdruck ist auch deutlich niedriger als der von Weizen. Jetzt erlebt er ein Comeback.
Nicht nur die erzielten Erträge, sondern vor allem die Proteingehalte im Weizen befinden sich seit einigen Jahren im Sinkflug. Um hier gegenzusteuern, sind kluge Strategien gefragt. Einen vielversprechenden Ansatz stellt Caroline Benecke vor.
Anfang Januar lobte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck den 2024 erzielten Ausbaurekord bei Photovoltaik um 16 GW und sagte, diese Investitionen brächten die Energiewende voran. Was Habeck verschweigt: Der politisch forcierte rasante Ausbau führt zu Problemen.
Nitrifikationshemmer verlangsamen die Umwandlung von Ammonium zu Nitrat im Boden. Dadurch verbessern sie nicht nur die N-Ausnutzung, sondern sind auch ein effektives Werkzeug zur Reduktion klimaschädlicher Emissionen.
Spot Spraying ist in vielen Diskussionen um Pflanzenschutzmittel und besonders um deren Einsparungen ein Thema. Aber dass das gar nicht der wichtigste Punkt für den Praktiker ist, zeigt Thies Schmoldt am Beispiel von Zuckerrüben.