Welchen Einfluss haben Weideintensität und -dauer auf Produktions- bzw. Gesundheitsmerkmale bei Kühen? Das hat eine niederländische Studie ausgewertet.
Der Haken einer fünfwöchigen Säugezeit ist offensichtlich: weniger Ferkel aus den vorhandenen Stallkapazitäten. Doch es gibt auch Vorteile, die helfen, die wirtschaftlichen Folgen eines ohnehin nötigen Bestandsabbaus zu kompensieren.
Henning Schroll führt seit über 30 Jahren einen Betrieb in Dänemark und einen in Deutschland. Bürokratie, Image, Umweltgesetzgebung – beide Länder haben für ihn Vor- und Nachteile.
Australien rechnet nach der sehr guten Rapsernte 2025/26 für das neue Wirtschaftsjahr mit einer kleineren Erzeugung, die dennoch an die 7 Mio. t heranreicht. Die Nachfrage der EU nach GVO-freier Ware hält die Preise hoch.
Nachdem viele Betriebe noch immer mit den Folgen der Blauzungenerkrankungen vom vorigen Jahr zu tun haben, steht die neue Saison vor der Tür. Und jetzt geht es nicht nur um den Serotyp 3. Auch gegen den Typ 8 sollte geimpft werden, um die Milchviehbestände zu schützen.
Die Problemgräser Ackerfuchsschwanz und Weidelgras werden künftig öfter gleichzeitig auf einem Schlag auftreten. Was heißt das für die ohnehin schon vertrackte Resistenzsituation und -strategie? Johannes Herrmann zeigt, welche Optionen bleiben.
Bund und Länder stehen nach mehreren Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts unter Handlungsdruck. Die Bundesregierung ist dazu verpflichtet worden, in nationales Aktionsprogramm zum Schutz der Gewässer vor Verunreinigung durch Nitrat aus landwirtschaftlichen Quellen zu erstellen. In der Urteilsbegründung betont das Gericht, dass das Aktionsprogramm der Erreichung der Ziele der Nitratrichtlinie (bzgl. des Nitratgehalts im Grundwasser und der Eutrophierung der Oberflächengewässer) dienen muss.
Dass Pflanzenschutzmittel auch das Bodenleben beeinflussen können, ist keine neue Erkenntnis. Die Frage war nur immer: wie? Eine Arbeit von zehn europäischen Forschungseinrichtungen ist einer Antwort nun nähergekommen.