Fritsch Dr. Friedhelm

Fritsch Dr. Friedhelm

Pflanzenbaureferent

 Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Rheinland-Pfalz, Mainz

  • Betriebsführung

Deutsche Landwirtschaft. Wettbewerbsfähigkeit in Gefahr

Die Mitgliedsunternehmen des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA) blicken auf ein schwieriges Jahr mit sinkenden Umsatz- und Absatzzahlen zurück – und angesichts wachsenden regulatorischen Drucks mit Sorge in die Zukunft. Dies geht aus dem neuen Jahresbericht des Verbands hervor, den er jüngst anlässlich seiner Mitgliederversammlung in Berlin veröffentlichte.

IPS Plus: Fordern und fördern

Nach dem Leitbild des Integrierten Pflanzenschutzes (IPS) hat Baden-Württemberg bereits vor einigen Jahren konkrete Reduktionsziele sowie zusätzliche Maßnahmenkataloge eingeführt. Die Anwendung chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel soll sich ausgehend von einer "Baseline" der Mengen 2016 - 2019 zum Jahr 2030 um 40 - 50% reduzieren. Was die Praxis tun kann, soll und muss, diskutieren wir mit Michael Glaser vom Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg und Landwirt Wilken Mampel aus Sandhofen.

  • Betriebsführung

GAP. Sonderausschuss Landwirtschaft stimmt für Änderungen

Der Vorschlag der EU-Kommission zu Änderungen in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) – vor allem in Hinblick auf die Konditionalität und die sogenannten GLÖZ-Standards („guter landwirtschaftlicher und ökologischer Zustand“) – hat bei einer Abstimmung der Mitgliedstaaten im Sonderausschuss Landwirtschaft (SAL) eine qualifizierte Mehrheit erhalten.

  • Betriebsführung

Reduktionsziele. Nach der SUR ist vor dem Zukunftsplan

Nach dem Scheitern der EU-Pflanzenschutz-Verordnung will nun die deutsche Politik die Risiken durch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln senken. Dazu muss sie jedoch zunächst die Ziele belastbar definieren. Die Wege dorthin können dann vielfältig sein, müssen aber zu den Zielen passen, zeigt Marcel Dehler.

  • Ackerbau

Integrierter Pflanzenschutz. Fordern und Fördern

Baden-Württemberg hat bereits vor einigen Jahren konkrete Reduktionsziele sowie zusätzliche Maßnahmenkataloge für einen Integrierten Pflanzenschutz in sensiblen Gebieten eingeführt. Was die Praxis tun kann, soll und muss, erläutert Michael Glaser.

Produktivität und Biodiversität unter einem Hut

Mehr Biodiversität in den EU-Agrarstrukturen – das sollte die SUR mit einem Verbot für den chemischen Pflanzenschutz in sensiblen Gebieten bringen. Diese EU-Verordnung ist zwar vorerst vom Tisch, derweil aber gehen auf nationaler und Länderebene die politischen Bestrebungen um Reduktionen im chemischen Pflanzenschutz weiter. Sie als Landwirte aber brauchen dafür funktionierende, bezahlbare Alternativen und neue Geschäftsmodelle, mit denen Sie Biodiversität und Produktivität auf dem Acker UND im Portemonnaie unter einen Hut bringen können.