Eine neue Klima-Studie, die vom Industrieverband Agrar e. V. (IVA) in Auftrag gegeben wurde, verdeutlicht das Potenzial technologischer Innovationen zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen (THG-Emissionen) im Ackerbau.
In Kürze steht die Aussaat von Wintergetreide wie Wintergerste, Roggen und Weizen an. Wie Sie Ihre Flächen darauf optimal vorbereiten, lesen Sie im Beitrag der Hanse-Agro.
Alle sieben Jahre ist die Budgetplanung in Form des Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) fällig, der die jährlichen Ausgaben und somit die Spielräume für die jeweiligen Fachpolitiken markiert. 2028 beginnt eine neue MFR-Periode und endet folglich auch die aktuelle Agrarpolitik.
Landwirtschaftliche Betriebe können ab sofort wieder Förderungen beantragen aus dem „Bundesprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz und CO₂-Einsparung in Landwirtschaft und Gartenbau“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).
Die Rapsaussaat ist weitestgehende abgeschlossen. Der Großteil der Flächen wird im Laufe dieser Woche auflaufen. Frühe Saattermine sind aufgelaufen oder bilden bereits das erste Laubblattpaar. Das Auflaufen und die frühe Jugendentwicklung wir dabei stark von der Bodenstruktur und den lokalen Niederschlagsereignissen beeinflusst. In den wärmeren Regionen Süddeutschlands stehen noch Flächen zur Aussaat an. Mehr dazu von Hanse-Agro.
Verschiedene politische Ambitionen führen regelmäßig zu einem Dilemma. So wie aktuell bei der Getreideproduktion: Bundesweit erreichten viele Weizenpartien nicht die gewünschten Backqualitäten. Zurückzuführen ist das vor allem auf die verschärften Düngevorgaben.
Die Zeiten, in denen man mit einer Düse alles erledigen konnte, sind vorbei. Gerade in einem Jahresverlauf wie diesem offenbart sich schnell, ob man neben dem richtigen Mittel auch die passende Düse eingesetzt hat. Harald Kramer erklärt, was es bei Düsenwahl und -einsatz Neues gibt.
Wenn die Kühe am Ende der Laktation immer noch viel Milch geben, erschwert das Trockenstellen. Die Gefahr von Euterinfektionen steigt. Was Sie tun können, um das zu verhindern, sagt Sibylle Möcklinghoff-Wicke.