Herausfordernde Zeiten verlangen Wandel und Veränderung. Jeder geht damit unterschiedlich um. Immer gilt: Unternehmertum bedeutet, Alternativen zum aktuellen Handeln in Erwägung zu ziehen. Kay Tönnsen zeigt, wie man die Übersicht behält.
Vor allem der enge Zusammenhalt zwischen den Inhabern macht den Betrieb der Familie Metz erfolgreich. Denn das ist eine gute Voraussetzung, um viel Tierwohl und hohe Leistungen
Im Zuge der Tierwohldiskussion schien es zwischendurch eher verpönt, auf Effizienz zu setzen. Intensiv erzeugte Produkte verursachen aber vergleichsweise wenig CO2-Emissionen. Das sollte mehr in den Fokus gerückt werden, meint Eckhard Meyer.
Investitionszuschüsse, Mindestlohn, Bürokratie, Düngegesetzgebung – gar nicht so einfach, all das auf einen »EU-Nenner« zu bringen. Wir werfen ein Schlaglicht auf Lettland, Polen und Rumänien.
Subventionen, Flächenprämien und Milchquoten haben seinerzeit die Beitrittsverhandlungen beherrscht. Seither gab es einige Reformen der GAP – weg von Marktstützung, Exportförderung und gekoppelten Prämien hin zu Greening und mehr Umwelt- und Klimaschutz. Wie geht es weiter?
Nach den Bauerndemonstrationen und den Protesten der Handwerker sowie der Industrie im Winter beeilt sich die Politik, von Bürokratieabbau zu reden. Einzelmaßnahmen werden überdacht, und tatsächlich müssen demnächst Tiere nicht mehr zwei Ohrmarken tragen. Weitere 60 Einzelmaßnahmen prüft das Landwirtschaftsministerium derzeit.
Da, wo Traktoren GPS-gesteuert ihre Bahnen ziehen, nehmen Landwirte digitale Technologien gerne an. An anderer Stelle werden die Potentiale jedoch (noch) nicht erkannt.
Die EU-Osterweiterung war eine der wichtigsten geopolitischen Entscheidungen der Europäischen Union. Dabei gab es auch so manche Vorbehalte gegen die Aufnahme der ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten. Wie haben sich die neuen Länder und die EU seither entwickelt?
Was sich mit Feldfrüchten verdienen lässt, kann jeder Landwirt recht schnell beantworten. Doch wie steht es um Holz aus dem eigenen Wald? Oft werden die Potentiale der Forstwirtschaft für das Betriebseinkommen unterschätzt. Immerhin bleibt Holz als erneuerbare Energiequelle mit dem neuen Heizungsgesetz auch zukünftig attraktiv. Christian Mühlhausen gibt einen Überblick.
Als die ZKL sich kurz vor dem Treffen mit dem Bundeskanzler für eine Finanzierung des Tierwohlumbaus über eine schrittweise Anhebung der Mehrwertsteuer aussprach, keimte kurz Hoffnung auf, dass nun wirklich Bewegung in das Thema kommt.
In Kürze steht die Maisaussaat an. Hier gilt es natürlich darauf zu achten, nicht zu früh zu legen, da die jungen Maispflanzen äußerst frostempfindlich sind und Frost noch bis Mitte Mai in den Nächten auftreten kann. Hanse-Agro informiert, was beim Maissäen zu beachten ist.
Aprilwetter wie aus dem Bilderbuch. Nach einem extrem warmen Auftakt in das Frühjahr ist die Natur explodiert. Im Vergleich zu den Vorjahren (auch die waren bereits früh in der Entwicklung) sind wir mit der Pflanzenentwicklung ca. 2 bis 3 Wochen voraus. Während der trockenen und milden bis warmen Witterung der letzten Tage konnten einige Punkte auf der Aufgabenliste abgearbeitet werden.
Eine Diagnose der wirtschaftlichen Situation anhand einer Abschlussanalyse hilft, das große Ganze im Blick zu behalten. Wir zeigen, welche Kennzahlen für die Planung der Betriebsentwicklung wichtig sind.
Hohe Raufutteraufnahme, gutes Fundament und hoher Gesundheits- und Fruchtbarkeitsstatus – welcher Kuhtyp sich als besonders weidetauglich erweist, sagt Wilfried Brade.
Im Nachgang des Gesprächs zwischen der Zukunftskommission Landwirtschaft und Bundeskanzler Olaf Scholz über wichtige Entlastungen für die Landwirtschaft weist der Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes, Dr. Holger Hennies, darauf hin, dass die Zukunftskommission dringenden Handlungsbedarf seitens der Bundesregierung betont habe.
Für die Rapsentwicklung kamen im vorigen Jahr einige unglückliche Umstände zusammen – einer davon waren regional enorme Erdflohmengen. Manja Landschreiber zeigt die Auswirkungen.
Der Milchviehbetrieb von Familie Zijlstra besteht aus zwei Standorten, die aber beide im gleichen Ort liegen. Tiergesundheit, Rationalisierung, Arbeitsorganisation – weil die Vorteile überwiegen, soll der Betrieb auch weiterhin geteilt bleiben.
Was steht aktuell in den Winterweizenbeständen an? Hier und da sollten bereits Einkürzungsmaßnahmen durchgeführt werden. Im folgenden Artikel lesen Sie interessante Hinweise zur Kürzung des Winterweizens.