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Der Überblick

Unwetterwolken über einer Agrarlandschaft

USA. Woher stammt der Regen?

Niederschläge sind Niederschläge, mag man landläufig denken. Hauptsache, sie fallen. Dass dies nicht so einfach ist, zeigen Untersuchungen der University of California.

Weizen im Fahnenbltt-Stadium

Ackerbau. Biostimulans für die Photosynthese

Seit ein paar Jahren kennt man ein kleines Molekül, das ähnlich wie das Insulin beim Menschen den Zuckerstoffwechsel von Pflanzen reguliert. Wissenschaftler der britischen Forschungsanstalt Rothamsted zeigen, dass es ein Schlüssel für Ertragssteigerungen sein kann.

Landwirtschaftlicher Betrieb Dänemark

Dänemark. Mit Quoten gegen N-Einträge

Dänemark stellt seine Stickstoffpolitik neu auf. Ab 2027 soll der N-Eintrag von landwirtschaftlichen Flächen in Gewässer nicht mehr allein über Maßnahmenvorgaben, sondern über betriebsspezifische Emissionsquoten gesteuert werden. Das System ist Teil der »grünen Transformation «, auf die sich Regierung, Parlament und Wirtschaft 2024 verständigt hatten.

Ursula von der Leyen

Von der Leyens Finanzpläne: Alles scheint möglich

Die Diskussion der EU-Vorschläge zum Mehrjährigen Finanzrahmen und zur GAP zeigt unter den Agrariern ein Festhalten am Alten, das viel Verunsicherung offenbart. So glauben wenige daran, dass die Mitgliedstaaten zusätzliche Mittel für die Landwirtschaft bereitstellen oder die Kommission wirklich konsequent gegen Wettbewerbsverzerrungen bei den nationalen Plänen vorgehen wird.

Traktor mit Sämaschine fährt über einen Acker

Ackerbau. Regenerativ ohne Ertragsverlust?

Klimaschonende Anbauverfahren ohne Ertragsverlust – das ist ein Ziel, um das sich nicht nur Forschungsprojekte kümmern, sondern auch mehr und mehr die Praxis. Immer wieder zeigt sich bei dieser »regenerativen Landwirtschaft« jedoch, dass dies im einen Jahr funktioniert und im anderen nicht: Kulturpflanzen, Zwischenfrüchte und Bodenbearbeitung stehen in einem wechselseitigen Verhältnis, das z. B. je nach Wasserverfügbarkeit doch zu Konkurrenzsituationen führen kann.

Geräte zur Messung der Luftqualität an einer Hauswand

Großbritannien. Biodiversität über die Luft messen

In der Klimadiskussion ist es einfach: eine Tonne CO2 ist eine Tonne CO2. Aber zwischen dem, was wir über die Biodiversität tatsächlich wissen, und dem, was wir aus diesem Wissen gern ableiten, klafft eine gewaltige Lücke. Britische und kanadische Forscher haben jetzt ein neues Instrument gefunden, diese Lücke mit wenigstens teilweise zu schließen: die Analyse von DNA in der Umwelt.