Mann hält Mineraldünger in der Hand

Mineraldünger. Qualität lohnt sich!

Einerseits reden wir ständig über viele kleine Stellschrauben für eine bessere Düngeeffizienz, andererseits hakt es in der Praxis zum Teil noch an ganz grundsätzlichen Dingen. Worauf es beim Transport, der Lagerung und Ausbringung von Mineraldüngern ankommt, zeigt Ulrich Lossie.

Mineraldünger

Düngemittel. SKW Piesteritz drosselt Produktion

SKW Piesteritz, einer der letzten verbliebenen Düngemittelhersteller Deutschlands, muss aufgrund der Marktlage und politisch bedingten Rahmenbedingungen die Produktion drosseln und eine von zwei Ammoniakanlagen für eine unbestimmte Zeit abstellen.

Zwischenfrüchte

Blick ins Feld. Optimales Zwischenfruchtmanagement

Ein optimal auf den jeweiligen Betrieb und nach Situation abgestimmtes Zwischenfruchtmanagement kann ganz unterschiedlich aussehen. Verschiedene Parameter wie Witterung und Aufwuchs sind dabei zu beachten. Erfahren Sie mehr zum Thema von der Hanse-Agro.

Dünger läuft aus Bigbag

Emissionsberechnung. So senken Sie den CO2-Fußabdruck

Die Treibhausgasemissionen auf landwirtschaftlichen Betrieben lassen sich mittels Berechnung des CO2-Fußabdruckes darstellen. Wiebke Schumacher und Lisa Fröhlich zeigen, was das bringt.

Rapsfeld im Herbst

Winterraps. Stickstoffdüngung vor der Sperrfrist

Viele Winterrapsbestände benötigen eine Stickstoffversorgung noch vor Beginn der Sperrfrist. Hanse-Agro gibt wertvolle Tipps, wie sie die Herbstdüngung optimal gestalten können, um damit schon jetzt den Grundstein für gesunde und ertragreiche Bestände zu legen.

Kalk. Fundamentales Werkzeug für stabile Böden

Kalk ist viel mehr als ein Dünger. Er sorgt auch für eine gute Bodenstruktur. Gerade in Zeiten des Klimawandels sind die positiven Effekte auf die Wasserspeicherfähigkeit und die Durchlüftung des Bodens von unschätzbarem Wert, sagt Florian Ebertseder.

Interview. »Klimastabile Böden brauchen Kalk«

Immer mehr Landwirte sind auf der Suche nach Ansätzen, die den Boden fit für die Klimaveränderungen machen. Dabei ist eines der effizientesten Werkzeuge dafür lange bekannt. Eine standortangepasste Kalkversorgung ist angewandter Bodenschutz, sagt Alexander Schmithausen.

DLG-Feldtage. Rückschau und der Blick nach vorn

"Wir wollen Pflanzenbau-Lösungen für mehr Nachhaltigkeit zeigen, die sofort einsetzbar sind", diesen Anspruch formulierte DLG-Präsident Hubertus Paetow bei der Eröffnung der DLG-Feldtage an die Veranstaltung. Viele der 370 Aussteller nahmen diesen "Ball" an. Von der Züchtung mit neuen resistenten und resilienten Sorten über Pflanzenschutz, Biostimulanzien und Düngung bis hin zur Bodenbearbeitung, Bodenschonung, Robotik und Künstlicher Intelligenz (KI). Der Blick ging klar nach vorn.

Blick in die Bestände. Vitalisierung von Leguminosen

Auch bei Leguminosen sollte eine Düngung nicht außer Acht gelassen werden, auch wenn hier die Stickstoffdüngung nicht im Vordergrund steht, sollte die Versorgung mit den wichtigsten Makronährstoffe, im Rahmen der Fruchtfolge, bei der Grunddüngung auch zu Leguminosen erfolgen. Hanse-Agro erläutert mehr dazu.

Blick ins Feld. Abschlussdüngung im Winterweizen

Der Weizen steht mittlerweile kurz vor der Abschlussdüngung. Was er jetzt noch braucht und wann der optimale Zeitpunkt für die Gabe ist, erläutert Hanse-Agro im folgenden Beitrag.

Blick ins Feld. Nährstoffmangel in Getreide

Im gesamten Beratungsgebiet fallen in dieser Frühjahrssaison auffallend oft Flächen mit Nährstoffmangelsymptomen auf. Von Spurenelementmangel wie Bor, Mangan und Kupfer bis hin zu Mangelerscheinungen von Makronährstoffen wie Magnesium und Schwefel. Gerade nach den letzten deutlichen Niederschlägen Mitte/Ende April inmitten einer Phase mit gewöhnlich intensivem Wachstum häufen sich wieder die Fälle und intensivieren sich die Erscheinungsbilder.

Nährstoffeffizienz. Mit Kalk Stickstoff einsparen

Jedes gedüngte Kilo Stickstoff, das nicht von den Pflanzen aufgenommen wird, ist nachteilig für Geldbeutel und Umwelt. Dabei tragen verschiedene Faktoren zu einer besseren Stickstoffausnutzung bei. Welchen Einfluss in dem Zusammenhang eine Kalkung bedürftiger Böden hat, zeigen Wilhelm van Husen und Reinhard Müller.

Bodenanalyse. Braucht es mehr als den Standard?

Immer mehr Landwirte interessieren sich für alternative Bodenuntersuchungsmethoden. Dabei fallen recht schnell Begriffe wie Kationenaustauschkapazität und Basensättigung. Was dahinter steckt und wie sinnvoll eine Analyse dieser Parameter ist, zeigen Michael Dreyer und Max Schmidt.

Silizium. Wunderwaffe gegen Trockenstress?

Makro- und Mikronährstoffe sind jedem geläufig. Daneben gibt es aber noch weitere Elemente, die unter bestimmten Umständen eine positive Wirkung auf Pflanzenwachstum und -gesundheit haben können. Dazu zählen z. B. Natrium, Nickel, Selen, Jod oder Silizium.

Düngerplatzierung. Auf den Punkt

Die Unterfußdüngung bei der Maisaussaat in Form einer Bandablage ist seit vielen Jahren gängige Praxis. Doch wie lässt sich das Verfahren weiterentwickeln, um wertvollen Mineraldünger einzusparen? Versuchsergebnisse dazu stellt Max Bouten vor.

Nährstofftransfer. Was Zwischenfrüchte liefern

Neben vielen anderen positiven Effekten sind Zwischenfrüchte dafür bekannt, N-Verluste zu reduzieren. Wie hoch die Speicherleistung und der N-Transfer in die Folgekultur(en) sind, wurde in einem groß angelegten Forschungsprojekt untersucht. Florian Wichern stellt die Ergebnisse vor.

Körnerleguminosen. Immer eine Bereicherung

Leguminosen können nicht nur sich selbst und zum Teil ihre Nachfrucht mit Stickstoff versorgen. Ihre Leistung für das gesamte Nährstoffmanagement geht weit darüber hinaus. Ute Kropf und Christel Baum geben einen Überblick.

Mikronährstoffe. Wenn wenig viel hilft

Sie werden nicht immer gebraucht, und wenn, dann nur in geringen Mengen. Aber wenn es einen Bedarf gibt, sollten Sie dringend handeln. Welche Mikronährstoffe wann und wo relevant sind, zeigen Wilfried Zorn und Hubert Schröter.

IVA: „Klimaneutrale Düngung ist möglich“

Die Düngemittelproduzenten stellen auf der Grünen Woche ihre Pläne für eine klimafreundliche Pflanzenernährung vor. Dabei gehe man davon aus, dass innerhalb der nächsten 20 Jahre die Treibhausgas-Emissionen in der Düngemittelherstellung um bis zu 90 Prozent reduziert werden können.

Güllewagen

Düngegesetz: Stoffstrombilanzverordnung soll bestehen bleiben

Der wissenschaftliche Beirat für Düngungsfragen beim Bundeslandwirtschaftsministerium hat sich dafür ausgesprochen, die Stoffstrombilanzverordnung beizubehalten und weiterzuentwickeln.