Das EEG ist inzwischen mehr als ein Vierteljahrhundert alt. Als es im April 2000 in Kraft trat, deckten erneuerbare Energien gerade einmal 6 % des Stromverbrauchs, heute sind es mehr als 55 %.
Energiemanagementsysteme können helfen, Eigenstrom besser zu nutzen, Lastspitzen zu glätten und flexible Verbraucher zu steuern. Sebastian Schubert und Josef Neiber zeigen, wann sich das lohnt.
Pachtdeckel für Windkraft, neue Vorgaben für Biogas und das Ende der Förderung kleiner PV-Anlagen: Die Bundesregierung vollzieht einen Kurswechsel. Marktanreize werden wichtiger, zugleich wächst der staatliche Einfluss auf den Ausbau.
Die Agrarprodukte Kitzen kann unabhängig vom öffentlichen Stromnetz wirtschaften. Möglich macht das ein durchdachtes Konzept aus Biogas, Photovoltaik, Stromspeicher und Wärmenutzung.
Nach dem Auslaufen der EEG-Förderung haben Landwirte aus dem Münsterland von Strom- auf Biomethanproduktion umgesattelt. Aus Mist und Gülle erzeugen sie jährlich 180 GW Methan und ersetzen damit 18 Mio. l Dieselkraftstoff, zeigt Ralf Lenge.
Mit Hilfe einer neuen Spitzenernte in Kanada hievt das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) die erwartete globale Rapsernte 2026/27 über die Marke von 98 Mio. t. Ertragsverluste in der EU gibt der August-Wasde nicht her.