Seit Januar 2025 leitet Thomas Schneider die Abteilung Pflanzenschutzmittel im Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Wie will er die Zulassungsverfahren im Pflanzenschutz effizienter gestalten?
Bereits bei der Geburt weist ein erheblicher Anteil der Ferkel nekrotische Veränderungen an peripheren Körperteilen auf – auch bekannt als Entzündungs- und Nekrosesyndrom beim Schwein (SINS). Welche Bedeutung hat dieses Phänomen für die weitere körperliche Unversehrtheit in der Säugezeit und der Aufzucht?
Auf das routinemäßige Schwanzkupieren zu verzichten, ist wohl eine der größten Herausforderungen für die konventionelle Schweinehaltung. Der Fütterung kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu. Eckhard Meyer zeigt die Stellschrauben.
Arbeitgeber hatten schon immer jede Menge rechtliche Verpflichtungen ihren Mitarbeitern gegenüber. Seit diesem Jahr kann eine Missachtung allerdings richtig teuer werden – es drohen Kürzungen der Direktzahlungen. Stephanie Greve erklärt, worauf Sie achten müssen.
Überbetriebliche Ansätze gelten als ein möglicher Weg, um den Arten-, Klima- und Naturschutz voranzutreiben. Doch was spricht aus Sicht der Landwirte für oder gegen die Teilnahme? Eine Umfrage liefert Antworten.
Neben chemischen und biologischen Verfahren gibt es auch physikalische Ansätze, um Pilzkrankheiten abzuwehren. Welche Potentiale eine UV-C-Behandlung bei Ackerkulturen bietet, haben Aileen Hahlbohm, Becke Strehlow und Christine Struck untersucht.
Nicht ohne Grund ist das Kupieren der Schwänze bei Schweinen noch gängige Praxis. Das Risiko für tierschutzrelevante Beißausbrüche sinkt dadurch erheblich. Ob es möglich wäre, Schweine mit kürzeren Schwänzen zu züchten, beleuchtet Steffen Hoy.
Das sagt Landwirt Dirk Janssen aus Ostfriesland. Seit seinem Einstieg 2018 in den elterlichen Betrieb stieg die Milchleistung um 25 % – dank seines neuen Stallkonzeptes, mehr Kuhkomfort und digital optimierten Fütterungs- und Herdenmanagements.