Was motivierend oder demotivierend wirkt, ist individuell verschieden – es gibt nicht den einen Weg, der für alle passt. Was die einen anspornt, kann für andere ein echter Bremsklotz sein. Ronja Diestel beschreibt verschiedene Motivationstypen.
Arla und DMK haben auf dem Weg zur größten Molkereigenossenschaft Europas die erste Hürde überwunden. Lieferanten beider Genossenschaften stimmten auf getrennten Versammlungen mit klarer Mehrheit einer möglichen Fusion zu.
Beim Generationswechsel geht es um Zukunftssicherung, Familienfrieden und oft um ein beachtliches Vermögen. Eine Möglichkeit, den Übergang reibungslos zu gestalten, sind Personengesellschaften. Katharina und Hermann Spils ad Wilken zeigen, worauf es ankommt.
Immer mehr landwirtschaftliche Betriebe stehen vor der Herausforderung, dass keine Nachfolger aus der eigenen Familie zur Verfügung stehen. Damit rückt die außerfamiliäre Hofnachfolge zunehmend in den Fokus.
Die Hofübergabe ist ein bedeutender Schritt und bei Familienbetrieben mehr als ein wirtschaftlicher Vorgang. Es ist zugleich ein tiefgreifender emotionaler Veränderungsprozess, wie Christine und Kay Tönnsen zeigen.
Die wichtigste Aufgabe eines Unternehmers kommt zum Schluss - die Regelung seiner Nachfolge. Ebenso zentral ist die Rolle des Nachfolgers. Beide Seiten müssen sich klar machen, wie ihre Vorstellungen aussehen.
Wir sprechen über emotionale und rechtliche/steuerliche Fallstricke bei der Hofübergabe.
Kein Hofnachfolger zu sein, muss kein Hindernis sein, um sich den Traum vom eigenen Betrieb zu erfüllen. Für die Familien Stave und Ruprecht war eine Adoption der richtige Weg, um den Milchviehbetrieb außerfamiliär zu übergeben.
Ist das Denken in Generationen noch zeitgemäß? Eindeutig ja, sagt Claudia Neu – aber es müsste noch deutlich mehr gelebt werden. Dann kann es allen Beteiligten Vorteile bringen.