Integrierter Pflanzenschutz

Leichter gesagt als getan

Ackerfuchsschwanz in einem Weizenbestand

Pflanzenschutzmittel sollen gespart werden, Wirkstoffe fallen weg, Resistenzen nehmen zu – die Forderung nach mehr ackerbaulichen Maßnahmen ist mittlerweile ein Klassiker. Dass manche Bausteine des Integrierten Pflanzenschutzes aber gar nicht so einfach umzusetzen sind, zeigen Anke Kühl und Michael Roßberger.

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Unser Podcast: Die DLG-Mitteilungen auf die Ohren

Ernährungssouveränität und Wirkstoffverluste

Wie sicher ist unsere Lebensmittelversorgung wirklich? In dieser Podcast-Episode sprechen wir über den Verlust zentraler Pflanzenschutzwirkstoffe – und seine Konsequenzen für Erträge, Betriebe und Selbstversorgungsgrade. Auf Basis aktueller Studien diskutieren wir, warum Klimawandel langfristig wirkt, Regulierung aber kurzfristig massive Effekte entfalten kann: Ertragseinbußen von 10 bis 25 %, wachsende Importabhängigkeit und steigende ökonomische Risiken, insbesondere für Sonderkulturen wie Obst, Gemüse oder Kartoffeln.

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Unser Tipp zum Fachprogramm:

Ungrasstrategien Praxis

Ungräser im Griff behalten. Resistenzen nehmen zu, Wirkstoffe fallen weg und der Druck durch Ackerfuchsschwanz & Co. wächst. Die Grenzen des chemisch-synthetischen Pflanzenschutzes werden immer deutlicher – gefragt sind integrierte Strategien, die über die einzelne Maßnahme hinausgehen. Diskutieren Sie auf den DLG-Feldtagen, wie ein wirksames Ungrasmanagement in der Praxis funktioniert – vom Nacherntemanagement bis zum Pflanzenschutzmittel.

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