In den vergangenen Jahren gab es eine ganze Reihe Programme, die darauf abzielten, den chemischen Pflanzenschutz im Ackerbau zu halbieren. Jedes einzelne hat die Branche in ziemliche Aufregung versetzt...
Wie lässt sich der Vorrat von Ackerfuchsschwanz- und Weidelgrassamen im Boden verringern? Welche Bodenbearbeitung hat welchen Effekt? Und was taugen Zwischenfrüchte zur Unkrautunterdrückung? Das sind Themen des DLG-Podcasts zum Nacherntemanagement.
Im DLG-Podcast »Zwischenfrüchte neu gedacht« werden die nach wie vor vielen offenen Fragen zum Anbau diskutiert. Auch aus Sicht des Pflanzenschutzes gibt es dabei einiges zu bedenken.
Fördermaßnahmen. Mit unseren Eco-Schemes sind alle unzufrieden. Die Dänen zeigen: Ist die Praxis mit am Tisch, lässt sich im Umweltschutz etwas erreichen.
Ein Rühren im Topf, in den jeder alles Mögliche hineingibt – das ist die Gefahr bei vielen Diskussionen um Nachhaltigkeit. An dem Thema geht kein Weg vorbei.
Die Erträge im Ökolandbau sind niedriger als im konventionellen – so weit, so trivial. Aber welchen Anteil am Erfolg des konventionellen Anbaus hat der chemische Pflanzenschutz? Oder: Wie groß sind die Ertragseinbußen, wenn man ihn weglässt? Ein Feldversuch der Uni Hohenheim und des JKI vergleicht verschiedene Anbausysteme.
Erosion vorbeugen, das Bodenleben schonen, die Biodiversität fördern, aber natürlich auch genug ernten und Geld verdienen – Hanno Haselroth erreicht das, indem er das bodenschonende Wirtschaften in den Mittelpunkt stellt.