Die EU-Kommission hat ihre Ertragserwartungen für alle Kulturen nach unten korrigiert. Die größten Verlierer in der Juli-Prognose sind Sonnenblumen, Körnermais und Sojabohnen.
Die finalen Flächenschätzungen in den USA und Kanada haben unerwartet große Ausdehnungen für den Raps mit sich gebracht. Folgen für das globale Rapsangebot 2026/27. Flächenanhebung auch für US-Sojabohnen.
Die EU-Kommission ihre Prognose für die EU-Rapsernte 2026 nach unten korrigiert. EU-Herkünfte könnten im 2. Halbjahr von einem knappen Rapsangebot am Weltmarkt profitieren.
Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) geht unverändert von einer weltweiten Rekordernte 2026/27 für Raps aus. Großer Optimismus für Ernten der Top-Exporteure.
Eine schwächelnde Binnennachfrage und Probleme im Exportgeschäft setzen den Markt in der Staatengemeinschaft unter Druck. Am Weltmarkt als notwendiges Ventil für Übermengen lassen die USA und Brasilien den Europäern 2026 keine Chance.
Schwache Absatzperspektiven im In- und Ausland bremsen die Zuckererzeugung in der Ukraine aus. Hohe Vorräte sorgen dennoch für ein großes Exportpotential 2026/27.