Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) geht unverändert von einer weltweiten Rekordernte 2026/27 für Raps aus. Großer Optimismus für Ernten der Top-Exporteure.
Eine schwächelnde Binnennachfrage und Probleme im Exportgeschäft setzen den Markt in der Staatengemeinschaft unter Druck. Am Weltmarkt als notwendiges Ventil für Übermengen lassen die USA und Brasilien den Europäern 2026 keine Chance.
Schwache Absatzperspektiven im In- und Ausland bremsen die Zuckererzeugung in der Ukraine aus. Hohe Vorräte sorgen dennoch für ein großes Exportpotential 2026/27.
Ungünstige Witterungsverhältnisse lassen das Ertragspotenzial beim achtgrößten Weizenverkäufer weit hinter die Vorjahreswerte zurückfallen. Getreideexporte 2026/27 etwa 18 Prozent unter dem Fünfjahresschnitt.
Nach neuen Angriffen Irans ist der Rohölpreis um 6 Prozent in die Höhe gesprungen. Diesel ist 6 Ct/Liter billiger als vor dem Tankrabatt. Rapskurs markiert Kontrakthoch.
Der Bundestag will die eingesetzten Biokraftstoffmengen auf dem schrumpfenden Kraftstoffmarkt bis 2032 konstant halten. Schlupflöcher für Betrugsversuche schließen.