Kanadas Rekordernte fließt überwiegend in die heimische Verarbeitung. Weil der Top-Anbieter sein Exportpotential nicht ausreizen kann, wachsen die (globalen) Vorräte 2025/26 deutlich an.
Die Schlachtmenge befindet sich nicht nur in Deutschland im Sinkflug. Auch andere große Anbieter erzeugen weniger Rindfleisch, und damit dürfte das Angebot am Weltmarkt auch im Jahr 2026 knapp bleiben.
Und sie bewegt sich doch. Gemeint ist die EU, die 26 Jahre nach dem Start der Verhandlungen am Freitag (9. Januar) für die Unterzeichnung des Freihandelsabkommens mit den Gründungsmitgliedern des Mercosur gestimmt hat.