Super-El-Niño. Was heißt das für die Märkte?

Zu nass, zu heiß, zu trocken – in diesem Winter drohen nach Einschätzung der Meteorologen extreme Wetterereignisse. Was das für die Landwirtschaft bedeuten kann, beschreibt Carlos Mera.

  • Super-El-Niño. Was heißt das für die Märkte?

    0:00 / 01:19

Das Wetterphänomen El Niño  verschärft sich weiter. Nach den neuesten Prognosen liegt die Wahrscheinlichkeit für ein sehr starkes Ereignis im Winter 2026/27 inzwischen bei über 90 %. Mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa 75 % könnte es sogar der stärkste El Niño seit Beginn der Aufzeichnungen werden. Für die Landwirt­schaft bedeutet das jedoch keine einheitliche Entwick­lung: Während einige Regionen von besseren Nieder­schlägen profitieren, drohen anderen Trockenheit und Ertragseinbußen. Für Getreide, Ölsaaten und Zucker sind vor allem die Auswirkungen in Australien, Teilen Asiens und die Logistikströme im Welthandel von Bedeutung. 

Weiterlesen mit dem digitalen Wissens-Abo der DLG-Mitteilungen.

Jetzt 1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein digitales Wissens-Abo?

Zum Login