Roboter mit kamerabasierter Hacktechnik

Pflanzenschutztechnik. KI transformiert den Pflanzenschutz

Ausgehend von kamerabasierter Hacktechnik breitet sich der Einsatz Künstlicher Intelligenz im Pflanzenschutz aus. Zwischen etablierten schleppergezogenen Systemen und autonomen Robotern entwickelt sich eine neue Generation smarter Technik – vielversprechend, aber noch nicht perfekt. Stefan Paulus und Dirk Koops zeigen, wo wir stehen.

verschiedene Lebensmittel

Speiseplan. Wie viel Pflanze verträgt Ernährung?

Spätestens mit dem Einzug von Umwelt- und Klimawirkungen in die Ernährungsempfehlungen ist klar: Beim Essen geht es längst um mehr als die Versorgung des Körpers mit Energie und Nährstoffen. Stattdessen soll unsere

Ernährung mit Blick auf CO2-Bilanz und Wasserverbrauch stärker als bisher pflanzenbetont sein. Ob das überhaupt sinnvoll ist, zeigt Malte Rubach.

AGRITECHNICA Ramp up

Lemken. Auf dem Weg zur autonomen Bodenbearbeitung

Auf der Agritechnica präsentiert Lemken seinen Karat-Grubber mit dem neuen System iQblue smart implement und will damit den nächsten Schritt auf dem Weg zur autonomen Bodenbearbeitung gehen. Interessant: Statt die Software selbst zu entwickeln, arbeitet der Alpener Landtechnikspezialist mit einem branchenfremden Unternehmen aus den Niederlanden zusammen, das auf die Entwicklung von KI- und Bildverarbeitungssoftware spezialisiert ist – Track32.

Ein Radlader verdichtet Maissilage im Silo

Grundfutter II. Effekte auf den CO2-Fußabdruck

Die Qualität und Effizienz entlang der Kette zur Grundfutterproduktion ist mitentscheidend dafür, welche Umweltauswirkungen, Treibhausgasemissionen und Kosten der gesamte Produktionsprozess verursacht. Den Blick für die betriebsindividuellen Stellschrauben zu schärfen, die einen Einfluss auf die Höhe der Emissionen haben, lohnt sich deshalb.