Das Schlagwort Digitalisierung hat in der Landwirtschaft an Glanz verloren. Zu oft verbinden Praktiker damit Bürokratie, inkompatible Systeme und mehr Arbeit statt Erleichterung. Während wir privat selbstverständlich digitale Helfer nutzen, vom Smartphone-Timer bis zur Navigations-App, stoßen Betriebe im Alltag schnell an Grenzen: Daten, die sich nicht austauschen lassen, Software, die nicht zum Betrieb passt, oder Lösungen, die mehr Zeit kosten, als sie sparen.