Branche. Gegenwind für die EU
Am Weltmarkt nimmt der Gegenwind für die Anbieter von Schweinefleisch zum Jahresende hin zu.
Schweinefleisch.
Am Weltmarkt nimmt der Gegenwind für die Anbieter zum Jahresende hin zu. Hohe Schlachtzahlen in China (politisch gewollter Abbau des Sauenbestands) und die Folgen der Afrikanischen Schweinepest in Spanien haben am Weltmarkt in den vergangenen Monaten zu veränderten Warenströmen und Preisdruck geführt. Große Käufer wie Japan, Südkorea und die Philippinen deckten sich in der ersten Jahreshälfte mit Ware ein, was nun die Importnachfrage ausbremst. Dadurch verschärft sich nach Einschätzung des US-Agrarministeriums (USDA) der Wettbewerb unter den Schweinefleischanbietern, bei dem die EU das Nachsehen hat.