Ukraine. Die EU kann die Ukraine verkraften
Der Agrarhandel zwischen der Europäischen Union (EU) und der Ukraine hat sich seit Beginn des russischen Angriffskrieges grundlegend verändert. Mit der aktiven Unterstützung des ukrainischen Außenhandels durch die Solidaritätskorridore sowie der temporären vollständigen Öffnung des EU-Marktes für ukrainische Agrarprodukte ab Juni 2022 reagierte die EU nicht nur auf die geopolitische Ausnahmesituation, sondern setzte zugleich ein starkes wirtschafts- und handelspolitisches Signal. Die daraus resultierenden Handelsströme, Marktreaktionen und längerfristigen Perspektiven prägen seither die agrarpolitische Diskussion.
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