Prof. Dr. Katrin Zander

  • Agrarpolitik

Bodenmarkt. Braucht es mehr Regulierung?

Die Politik versucht immer häufiger, über Agrarstrukturgesetze in den Bodenmarkt einzugreifen. Ob das sinnvoll und überhaupt juristisch umsetzbar ist, darüber gehen die Meinungen auseinander. Hermann Onko Aeikens plädiert für mehr staatliche Kontrolle.

  • Betriebsführung

Nutzflächen. Der Kampf wird härter

55 ha gehen der Landwirtschaft täglich zugunsten von Siedlung- und Verkehrsfläche verloren – sagt die Statistik. In Wirklichkeit ist es ein Vielfaches davon. Unberücksichtigt bleiben nämlich Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen ebenso wie Naturschutz und Energiegewinnung. Wir geben einen Überblick.

  • Meinung

Regenerative Landwirtschaft. Haben unsere Böden das nötig?

Jeder spricht über dieses vermeintlich umweltfreundliche und nachhaltige Ackerbaukonzept. Einige Branchenvertreter versprechen sich davon sogar einen neuen Ansatz für mehr Akzeptanz in der Gesellschaft. Dem Landwirt winke zudem mehr Flexibilität im Vergleich zum Ökolandbau. Aber worum geht es bei regenerativer Landwirtschaft eigentlich?

  • Betriebszweig Milch

Haltungsform. Trend hin zu Stufe 3

Mehr Platz und verpflichtender Zugang der Kühe zu Laufhöfen oder Weide – immer mehr Molkereien fordern von ihren Lieferanten, dass sie diese und andere Bedingungen erfüllen. Nur dann können sie das entsprechende Label auf ihren Produkten platzieren. Was bedeutet das für Milchviehhalter?

  • Betriebsführung

DLG-Wintertagung. Effizientere Abläufe im Betrieb

Wenn die Genehmigung eines Stallbaus sieben Jahre beansprucht, Dokumentationen auf dem Papierweg erfolgen und schlimmstenfalls mehrfach, dann besteht Veränderungsbedarf. Wo die Schmerzpunkte bei gegenwärtigen Regularien liegen und was Abhilfe schaffen könnte, skizzierten Praktiker im Plenum der DLG-Wintertagung.

  • Betriebszweig Schwein

ASP. Noch längst nicht alles gut

Die ASP-Fallzahlen in Brandenburg und Sachsen sind deutlich zurückgegangen. Zaunbau und Wildschweinbejagung scheinen zu greifen. Aber den Preis für den Erfolg zahlen ausschließlich die Schweinehalter vor Ort und die betroffenen Bundesländer.