Christin Benecke

Saugferkel von hinten mit Ringelschwanz
  • Betriebszweig Schwein

Dänemark. Im Bieterverfahren zum Ringelschwanz

Klare Zielvorgabe, so günstig wie möglich, kaum Bürokratie – in Dänemark soll ein dreijähriges Programm die Zahl der unkupierten Schweine erhöhen. Interessierte Betriebe können Gebote abgeben, zu welchem Preis sie einsteigen wollen.

Ferkelschwänze
  • Betriebszweig Schwein

SINS: Ist Rauszüchten möglich?

Schwanzbeißen wird häufig durch Entzündungen und Nekrosen ausgelöst. Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Zuchtstrategien das Problem entschärfen können. Gleichzeitig wird die Gesundheit positiv beeinflusst und der Antibiotikaeinsatz reduziert.

Schweinestall mit Solarpanels auf dem Dach
  • Betriebszweig Schwein

Klimafußabdruck. Die Branchenlösung kommt

Die Fleischwirtschaft arbeitet unter dem Titel »Klimaplattform Fleisch« an einer einheitlichen Berechnung der CO2-Emissionen für schweinehaltende Betriebe. Die angestrebte Branchenlösung soll helfen, Emissionen zu senken und Berichtspflichten zu erfüllen. Nur zusätzlicher Aufwand oder auch Nutzen für die Betriebe?

  • Betriebszweig Schwein

Schweinehaltung. Mehr Nachhaltigkeit durch Roggenfütterung

Welche Stellschrauben haben Schweinehalter in der Fütterung? Schließlich steckt hierin der stärkste Hebel durch den Anbau der Futterpflanzen. Der Einsatz von Roggen hat dabei nicht nur positive Effekte auf Gesundheit und Verhalten von Schweinen, sondern sein Klimafußabdruck ist auch deutlich niedriger als der von Weizen. Jetzt erlebt er ein Comeback.

Eine Schweinehälfte am Schlachthof
  • Betriebszweig Schwein

Schlachtung. Mehr Verwerfungen bei unkupierten Schwänzen

Bissverletzungen am Schwanz können im schlimmsten Fall zu Abszessen und zur Verwerfung des gesamten Schlachtkörpers führen. Die Wahrscheinlichkeit dafür steigt, selbst wenn die Wunde bereits vernarbt ist. Besonders stark sind unkupierte Tiere betroffen, zeigt eine spanische Studie.

Eber im Stall
  • Betriebszweig Schwein

Ebergeruch. Auf die Hygiene kommt es an

Ebermast ist eine tiergerechte Alternative zur Kastration. Doch nach wie vor verhindert die Sorge vor Qualitätsverlusten durch Ebergeruch, dass sich das Verfahren am Markt durchsetzt. Aber: Je sauberer die Schweine, desto seltener sind Geruchsabweichungen beim Fleisch.