Die aktuellen Ernteprognosen der EU-Kommission für Raps schwanken um 1 Mio. t. Trockenheit in Teilen der EU belastet die Feldbestände und führt zu Unsicherheit bei den Ertragserwartungen.
Für die meisten Stickstoffdünger fallen die Einfuhrzölle in die EU weg. Landwirte können kostendeckend Getreide produzieren. Die EU will widerstandsfähigere Lieferketten aufbauen.
Schwache Absatzperspektiven im In- und Ausland bremsen die Zuckererzeugung in der Ukraine aus. Hohe Vorräte sorgen dennoch für ein großes Exportpotential 2026/27.
US-Präsident Donald Trump konnte die chinesische Regierung nicht davon überzeugen, mehr Sojabohnen in den USA zu kaufen. Der Regen fördert Wachstum und Ertrag.
Regen und ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran sorgen für hohe Verluste an den Börsen. Die Landwirtschaft setzt weiterhin auf steigende Kurse.
Ungünstige Witterungsverhältnisse lassen das Ertragspotenzial beim achtgrößten Weizenverkäufer weit hinter die Vorjahreswerte zurückfallen. Getreideexporte 2026/27 etwa 18 Prozent unter dem Fünfjahresschnitt.
Nach neuen Angriffen Irans ist der Rohölpreis um 6 Prozent in die Höhe gesprungen. Diesel ist 6 Ct/Liter billiger als vor dem Tankrabatt. Rapskurs markiert Kontrakthoch.