Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hat seine Ernteschätzung für die EU (endlich) nach unten angepasst. Global bleibt es bei einer Rekordernte 2026/27.
Statt Ertragseinbußen prognostiziert das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) für die laufende Maisernte ein Plus. Die Kurse brechen an der Chicagoer Börse ein.
In den USA ist weniger Mais der Rekordernte 2025 verbraucht worden als erwartet. Der Terminmarkt reagiert mit Abschlägen, die auch Weizen und Sojabohne belasten.
Der Handelsstreit zwischen Kanada und den USA wirkt sich auf den Kalimarkt aus. Große Umwege zu den Häfen verteuern den Transport von Ware aus Belarus.
In Russland, Australien und Kasachstan stehen nach Ansicht des USDA 2026 Rekordernten an - und damit weit mehr Raps als bislang angenommen. Erwarteter Importbedarf der EU legt stark zu.