Hohe Standards für Mensch und Tier


Die Pflicht zur Verbesserung in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (Environment, Social, Governance – ESG) betrifft Banken und Unternehmen in allen Wirtschaftsbereichen und wirkt sich indirekt auch auf schweinehaltende Betriebe aus. Denn auch sie müssen dafür sorgen, dass sich die Bewertung ihrer Rohstoffe (hier Schlachtschweine) verbessert. Im Falle der Banken ist nur die Finanzierung von ESG-konformen Projekten interessant.

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CO2-Bilanz. Fleisch muss kein Klimakiller sein

An einem CO2-Labeling wird künftig kein Weg vorbeigehen. Darin liegt für deutsche Schweinehalter auch eine Chance. Durch Ebermast und die Umstellung auf zertifiziertes Soja lässt sich die Klimabilanz von Schweinefleisch deutlich verbessern. Ob am Ende ein vermarktbares Produkt übrig bleibt, ist offen.

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