TGH-Minderung Schwein: Weniger Emissionen bei Flüssigfütterung
Dass sich Veränderungen der Buchtengestaltung auf die Emissionen auswirken können, ist bekannt. Eine Studie aus Österreich zeigt, dass der größte Hebel möglicherweise nicht im Stallumbau, sondern im Futtertrog liegt. Birgit Heidinger stellt die Ergebnisse vor.
Ob in Österreich oder Deutschland: Schweinehalter stehen vor derselben Herausforderung. Die Anforderungen an Tierwohl und Emissionsminderung steigen. Doch was bedeuten größere Liegeflächen, weniger Spaltenboden oder veränderte Fütterungssysteme tatsächlich für Geruch, Ammoniak und Feinstaub? Ergebnisse aus einem österreichischen Forschungsstall liefern hierzu überraschende Antworten. Sie zeigen, dass manche Annahmen über Emissionen nicht so eindeutig sind wie vermutet.
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Innovationen für bestehende Aufzucht- und Mastställe für Schweine in Österreich – zum Wohl von Tier und Mensch
Abschlussbericht