Zwei Männer stehen vor Forstmaschinen und blicken auf ein Handy
Ersteller: Höllerl Mit wenigen Klicks in der App sind Käferbäume vermerkt oder die Koordinaten von Holzpoltern weitergegeben.

Forstmanagement. Digitale Helfer im Wald

Softwarelösungen, mit denen sich der Wald effizienter überblicken und bewirtschaften lassen soll, sind in aller Munde. Aber was können sie wirklich? Welche Digitalisierung braucht der Kleinprivatwald und was hilft einer Forstbetriebsgemeinschaft? Heinrich Höllerl gibt einen Überblick.

Die schlechte Nachricht zuerst: Für Waldbesitzer mit nur wenigen Hektaren wird sich die Investition in ein eigenes Forstmanagementsystem nicht lohnen. Das heißt aber nicht, dass sie nicht trotzdem eine Menge davon profitieren können. Meist ist es kostenlos, mit einer App auf die Datenbank eines forstlichen Dienstleisters oder eines forstwirtschaftlichen Zusammenschlusses zuzugreifen, die man für die Bewirtschaftung engagiert hat. Aber dazu kommen wir gleich.   Ganz grob lassen sich die Themenbereiche eines solchen Forstmanagement­systems in drei Sparten untergliedern: das Flächenmanagement, die Warenwirtschaft und das Mitgliedermanagement. 

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