Prof. Dr. Katrin Zander

  • Betriebsführung

Agrardiesel. Was gilt denn nun?

Trotz der aktuellen Diskussionen: Für das Jahr 2023 können Sie wie in der Vergangenheit auch bis zum 30. September 2024 den Agrardieselantrag stellen – allerdings nur noch digital. Sie können sich so die Energiesteuer für Diesel mit 21,48 Ct/l teilweise zurückerstatten lassen.

  • Ackerbau

Befahrbarkeit. Drohnen als Alternative?

Seit dem Herbst stehen im gesamten Bundesgebiet Ackerflächen immer wieder unter Wasser. Da ist die Agrardrohne als Alternative zum Traktorgespann ein verlockender Gedanke für Pflanzenschutz, Aussaat und Düngung. Aber wie realistisch ist das?

  • Meinung

Kommentar Agrarpolitik. Wunsch oder Wirklichkeit?

Fast ist man dieser Tage geneigt, sich einer Illusion hinzugeben: Hält in Brüssel etwa das rationale Denken Einzug? SUR wird jetzt auch in der EU-Kommission ad acta gelegt, ebendiese Kommission erlaubt das temporäre Aussetzen der Flächenstilllegungen und vergangene Woche stellte das Parlament Lockerungen im Umgang mit Crispr/Cas in der Pflanzenzüchtung in Aussicht.

  • Betriebsführung

Bürokratie. Bitte etwas weniger davon

Weniger und weniger komplizierte Gesetze sind das eine. Warum Deutschland unter zu viel Bürokratie leidet, liegt aber zu einem großen Teil an den Bürokraten selbst. Die trauen sich zu wenig, weil sie einseitig ausgebildet werden, sagen zwei Top-Juristen.

Betriebsführung. Veränderungen

Eine Kultur der Veränderung ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Das heißt für Sie als Landwirt und Unternehmer: Wer langfristig erfolgreich sein will, sollte die Veränderungen im Umfeld genau beobachten und Strategien entwickeln, bestmöglich damit umzugehen. Wie entwickeln sich der Markt und die Anforderungen an die eigenen Produkte und Leistungen? Wie verändern sich die gesellschaftlich beeinflussten Rahmenbedingungen und politischen Vorgaben? Wie Sie bestmöglich und ohne großen Motivationsverlust damit umgehen, erklärt Eckart Schlamann.

Ackerbau. Öko in Niedersachsen

Öko regional: Mit 5,2% Bio-Flächenanteil ist Niedersachsen bundesweit das Schlusslicht. Die großräumige Spezialisierung erschwert Bio sehr. Aber die Chance zu hohen Umsätzen auf kleiner Fläche werden mit Bio-Legehennen und Bio-Gemüse ergriffen. Drei Landwirte und ein Genossenschaftler berichten:

Christoph Schäfer, 400 ha Acker, je 60 ha Kartoffeln und Gemüse, Wendland im Osten; Gustav Alvermann spricht zu 100 ha Ackerbau, Kartoffeln, Vermehrung in der Lüneburger Heide; Moritz Reimer, 300 ha vielfältiger Ackerbau, Vermehrung, nördlicher Vorharz; Florian Kröger, Raiffeisen Ems-Vechte im Westen, Bio-Legehennen, -Schweine, -Gemüse

Ackerbau. Öko in Schleswig-Holstein

Öko-Regional: Eine Umstellung auf »Öko« wird nicht allein deshalb erfolgreich, weil die Politik es will. Chancen und Risiken für den Ökolandbau ergeben sich vor allem aus den Standortverhältnissen. In dieser Episode zeigen wir das an verschiedenen Betriebsbeispielen in Schleswig-Holstein. Mit dabei sind folgende Biobetriebe: Ulrich Niemeyer, 160 ha, 100 Milchkühe, Geest Hamburg; York Wollatz, 130 ha Acker davon 65 ha Gemüse, Marsch, Westküste; Markus Schmidt GbR, 560 ha Ackerbau, Flensburger Förde; Gustav Alvermann, 110 ha Ackerbau, schwere Böden Ostholstein

Bio-Futtermittel: Kleegras als Eiweißquelle

Den Extrakt von Kleegras als Eiweißquelle für Bio-Schweine oder Bio-Hühner nutzen? Der Gedanke ist nicht so verrückt, wie er zunächst klingt. Denn hochwertiges Eiweiß wird zum knappen Gut. Berater Christian Petersen berichtet von Erfahrungen aus Dänemark.