Die finalen Flächenschätzungen in den USA und Kanada haben unerwartet große Ausdehnungen für den Raps mit sich gebracht. Folgen für das globale Rapsangebot 2026/27. Flächenanhebung auch für US-Sojabohnen.
Die EU-Kommission ihre Prognose für die EU-Rapsernte 2026 nach unten korrigiert. EU-Herkünfte könnten im 2. Halbjahr von einem knappen Rapsangebot am Weltmarkt profitieren.
Der Düngemitteleinkauf für die neue Saison 2026/27 fällt nicht so teuer wie befürchtet aus. Schwefelsäure bleibt hingegen gesucht. Die FAO warnt vor einer Ernährungskrise.
Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) hat seine Erwartungen an die weltweite Weizenernte etwas nach oben angepasst. Günstige Witterungsbedingungen könnten die Erträge pushen.
Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) geht unverändert von einer weltweiten Rekordernte 2026/27 für Raps aus. Großer Optimismus für Ernten der Top-Exporteure.