Viele Bestände haben wegen der außergewöhnlichen Hitze ihre Entwicklung eingestellt. Die Produktion von Winterweizen geht im Vorjahresvergleich um 12 Prozent zurück.
Immer höher hinaus will das US-Agrarministerium (USDA) mit seinen Prognosen zur Weltrapsernte 2026/27. Aufwärtskorrekturen für das eigene Land und Russland.
Die finalen Flächenschätzungen in den USA und Kanada haben unerwartet große Ausdehnungen für den Raps mit sich gebracht. Folgen für das globale Rapsangebot 2026/27. Flächenanhebung auch für US-Sojabohnen.
Die EU-Kommission ihre Prognose für die EU-Rapsernte 2026 nach unten korrigiert. EU-Herkünfte könnten im 2. Halbjahr von einem knappen Rapsangebot am Weltmarkt profitieren.
Der Düngemitteleinkauf für die neue Saison 2026/27 fällt nicht so teuer wie befürchtet aus. Schwefelsäure bleibt hingegen gesucht. Die FAO warnt vor einer Ernährungskrise.