Mastschweine auf Spaltenboden
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Preiskrise Schwein. Mehr als eine schlechte Marktphase

Die Schweinepreise sind niedrig – wie schon so oft. Doch diesmal trifft die Krise auf hohe Kosten, Investitionsdruck und auf Betriebe mit ohnehin schwacher Liquidität. Annika Frank blickt auf die aktuelle Lage.

  • Preiskrise Schwein. Mehr als eine schlechte Marktphase

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Das Auf und Ab der Schweinepreise gehört seit Jahrzehnten zum Geschäft. Der »Schweinezyklus« beschreibt die typischen Marktbewegungen zwischen Angebot und Nachfrage. In den vergangenen Jahren wurden die Preise jedoch zunehmend von externen Krisen geprägt: Futterkostenexplosionen, Russlandembargo, Corona, Afrikanische Schweinepest, Exportstörungen und Schweinestau. Viele Betriebe haben diese Belastungen überstanden. Doch die aktuelle Situation ist anders: Nicht nur, weil die Preise schlecht sind, sondern weil sie ausgerechnet zu einem Zeitpunkt niedrig sind, in der der Markt eigentlich Rückenwind haben müsste.

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