Bianca Fuchs

Kühe auf der Weide
  • Betriebszweig Milch

Milchprodukte. Abwertung der Weidemilch?

Die Haltungskennzeichnung für Milchprodukte wird um eine Stufe für

Bioprodukte erweitert. Das geht allerdings zulasten der Weidemilch.

Sie bleibt dann in der gleichen Stufe wie Milch aus Laufstallhaltung.

Das will die Organisation »Pro Weideland« verhindern.

  • Betriebszweig Milch

Grassilage. Kurz ist nicht immer richtig

Sehr kurze Häcksellängen bei Grassilage sind gerade wieder im Trend. Sie können sich aber negativ auf die Milchleistung und die Tiergesundheit auswirken, wenn sie nicht zur Ration passen, warnt Denise Völker im Interview.

 

  • Betriebszweig Milch

Lieferkettengesetz. Sinnfreie Regelung

Was für Kakao-, Kaffee- und Palmölproduzenten gedacht war, trifft nun auch Rinderhalter hierzulande: Sie müssen jetzt nachweisen, dass sie keinen Wald gerodet haben, um Milch und Fleisch zu erzeugen.

  • Meinung

EU-Verordnung. Im Urwald der Bürokratie

Kommentar. »Entwaldungsfreie Lieferketten« das klingt vernünftig. Allerdings bringt man den Begriff so gar nicht mit der deutschen Rinderhaltung in Verbindung. Doch hier wird man eines Besseren belehrt: Denn auch die deutschen Landwirte sind massiv von der »EUDR« betroffen.

Mehrere Personen stehen in einem Kuhstall
  • Betriebszweig Milch

Portrait. Mit vereinten Kräften

Vor allem der enge Zusammenhalt zwischen den Inhabern macht den Betrieb der Familie Metz erfolgreich. Denn das ist eine gute Voraussetzung, um viel Tierwohl und hohe Leistungen

zu erreichen.

Blick auf den Futtertisch eines Milchviehstalls
  • Betriebszweig Milch

Portrait. Ein ganzes Dorf volle Kühe

Der Milchviehbetrieb von Familie Zijlstra besteht aus zwei Standorten, die aber beide im gleichen Ort liegen. Tiergesundheit, Rationalisierung, Arbeitsorganisation – weil die Vorteile überwiegen, soll der Betrieb auch weiterhin geteilt bleiben.

  • Betriebszweig Milch

Zucht. Mehr Milch aus weniger Futter

Noch ein neuer Zuchtwert, muss das sein? Ja, denn eine höhere Futtereffizienz bringt den Betrieben bares Geld. Sie können dadurch Futterkosten sparen und die CO2-Emissionen senken. Bis zu einer Integration des RZFutterEffizienz in den Gesamtzuchtwert wird es allerdings noch dauern.