Vom Assistenten zum Macher

KI ist in aller Munde: Während die einen sie feiern, da sie das Leben erleichtert, warnen andere vor Gefahren und missbräuchlichen Anwendungen. Und an beidem ist sicherlich etwas dran. Wo die KI im Betriebsalltag helfen kann aber auch, wo (noch) Vorsicht geboten ist, das zeigt unser Dossier. 

Ersteller: Dörr Briefe formulieren, Anträge schreiben, Fachinformationen suchen: Für Andreas Dörr bedeutet KI eine echte Entlastung.

Portrait: »So können wir uns mit KI selbst helfen«

ChatGPT kann schon hier und jetzt ein nützlicher Helfer im Alltag sein. Für den Landwirt Andreas Dörr gehen die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz aber weit darüber hinaus. Er arbeitet an einem digitalen Assistenten, der ihn bei Entscheidungen unmittelbar unterstützen soll.

Gamechanger der digitalen Transformation, Schlüsseltechnologie mit völlig neuen Möglichkeiten, Treiber von Innovationen: Wird über Künstliche Intelligenz gesprochen, geht es oft ums Ganze. Landwirtinnen und Landwirte mögen sich derweil fragen: Und was bedeutet das nun für mich und meinen Betrieb? 

Andreas Dörr bewirtschaftet einen Ackerbaubetrieb auf zwei Standorten in der bayerischen und thüringischen Rhön. Den 40-jährigen Landwirt hatten wir bereits in anderem Zusammenhang in den DLG-Mitteilungen vorgestellt. Digitalisierung ist sein »Ding« Diesmal wollen wir wissen: Wie nutzen Sie konkret KI? Wo sind Hürden, wo Chancen, wo kommt man als Landwirt allein nicht weiter?   

Digital Farming - KI Potentiale aus Sicht von Forschung und Praxis

Reinhören lohnt sich – für alle, die KI nicht als Zukunft, sondern als Werkzeug von heute sehen.

Weiterlesen mit dem digitalen Wissens-Abo der DLG-Mitteilungen.

Jetzt 1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein digitales Wissens-Abo?

Zum Login