Ersteller: Viktoriya Quelle: stock.adobe.com Die Investitionsflüsse trocknen aus. Im Coronajahr 2021 schnellten die Investitionen in Startups in die Höhe. Der Höhenflug währte aber nur kurz: steigende Zinsen, Energie- und Wirtschaftskrise, Inflation und Ukrainekrieg drückten auf die Stimmung der Kapitalgeber und stutzten die Investitionen auf ein »normales« Niveau zurück.

Stimmung. Das Ende der Euphorie

Im Jahr 2021 floss das Geld für Startups nur so in Strömen. Mittlerweile sind die Investitionen wieder auf das Niveau vor der Coronapandemie gesunken. Zusammen mit der Menge an Risikokapital sank auch die Stimmung in der Szene.

Auf die Party folgt der Kater: Nachdem die Investitionen in Startups in Deutschland im Coronajahr 2021 in die Höhe geschnellt waren, war Goldgräberstimmung angesagt – die jedoch war nur von kurzer Dauer. Schon im darauffolgenden Jahr setzte ein ebenso steiler Absturz ein. Der versiegende Fluss an Risikokapital für Startups führt in der Branche zu Ernüchterung, Enttäuschung und Skepsis. Warum ist das so und wie sind die Zukunftsperspektiven?
 

Weiterlesen mit dem digitalen Wissens-Abo der DLG-Mitteilungen.

Jetzt 1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein digitales Wissens-Abo?

Zum Login