Arbeitseffizienz. Da geht noch was
Eine Auswertung der DLG-Spitzenbetriebe Sauenhaltung hat gezeigt, dass die Unterschiede bei der eingesetzten Arbeitszeit je produziertem Ferkel enorm sind. Grund genug, sich das genauer anzusehen, meint Wilfried Brede.
Zeit ist Geld – diese (Binsen-)Weisheit gilt noch immer und natürlich auch in der Schweinehaltung. Denn steigende Lohnkosten und der immerwährende Zwang zu (noch mehr) Kosteneffizienz erfordern es, den Arbeitszeitbedarf der eigenen Produktion unter die Lupe zu nehmen. Das DLG-Forum Spitzenbetriebe Schwein hat einen Schwerpunkt auf dieses Thema gelegt und in seiner aktuellen Umfrage Betriebe nach dem Arbeitszeitaufwand in den einzelnen Produktionsabschnitten befragt. Wie insbesondere die arbeitsintensive Ferkelerzeugung hier aufgestellt ist, soll im Folgenden dargestellt werden.