Die wichtigsten Trends und Themen aus der Agrarbranche. Analytisch, aufklärend und in die Zukunft blickend - die DLG-Mitteilungen auf die Ohren. Beim Schlepperfahren, in Büro oder Stall: ausgewählte Artikel aus dem Heft zum Hören.
Schon mit dem Düngerkauf können Sie den CO2-Fußabdruck bzw. die Nachhaltigkeit Ihres Unternehmens verbessern. Ein Hebel bei der Herstellung von CO2-reduziertem Dünger ist der Einsatz von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien bei der Ammoniaksynthese. Auf den DLG-Feldtagen sprachen wir mit Birgit Weyand, Yara, und Björn Kiepe, Nordzucker, über ein Kooperationsprojekt, bei dem dieser Dünger auf 600 ha Rübenanbaufläche zum Einsatz kommt.
Welchen Mehrwert kann CO2-reduzierter Dünger dem Landwirt bieten bzw. welche Vermarktungsansätze verfolgen Yara und Nordzucker? Wie viel CO2 wird bei der Düngerherstellung und im Zuckerrübenanbau eingespart?
Podcast
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Aussaatverfahren. Antworten auf den Klimawandel
Zu trocken oder zu nass: Die Zukunft stellt die traditionellen Systeme bei Bodenbearbeitung und Aussaat auf eine harte Probe. Gerade die teilflächenspezifische Aussaat benötigt sichere Feldaufgänge, um die Applikationskarten im Feld umzusetzen. Daher werden die Bodenbearbeitungsstrategie und die Sätechnik zukünftig massiv an Bedeutung gewinnen. Wir diskutieren mit
Prof. Bernhard Bauer, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und Georg Schauer, Fachzentrum für Energie und Landtechnik, Triesdorf und Landwirt
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Wertschöpfungspotentiale. Auf dem Weg zum Klimalandwirt
Klimaneutralität, Kompensationsmaßnahmen, CO2-Zertifikate durch Humusaufbau und Wertschöpfung durch Nachhaltigkeitszertifikate - oder alles nur Greenwashing? In der Praxis zeigt sich, dass bestimmte Zielvorstellungen und Erwartungen auch gegensätzlich laufen und Konflikte aufwerfen können. Wie kommen Wünsche und Ideale mit Finanzierbarkeit und Umsetzung zusammen? Das diskutieren wir mit Norbert Bleisteiner, Leiter des Fachzentrums für Energie und Landtechnik, Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf und Markus Heinz, Direktor Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf
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Der Markt für Biogetreide ist ein zartes Pflänzchen mit wenig Platz für neue Marktteilnehmer. Brot und Backwaren, Müsli, Haferdrinks und Bier – wir diskutieren die einzelnen Märkte und deren Potentiale.
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Nach dem Leitbild des Integrierten Pflanzenschutzes (IPS) hat Baden-Württemberg bereits vor einigen Jahren konkrete Reduktionsziele sowie zusätzliche Maßnahmenkataloge eingeführt. Die Anwendung chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel soll sich ausgehend von einer "Baseline" der Mengen 2016 - 2019 zum Jahr 2030 um 40 - 50% reduzieren. Was die Praxis tun kann, soll und muss, diskutieren wir mit Michael Glaser vom Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg und Landwirt Wilken Mampel aus Sandhofen.
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Mehr Biodiversität in den EU-Agrarstrukturen – das sollte die SUR mit einem Verbot für den chemischen Pflanzenschutz in sensiblen Gebieten bringen. Diese EU-Verordnung ist zwar vorerst vom Tisch, derweil aber gehen auf nationaler und Länderebene die politischen Bestrebungen um Reduktionen im chemischen Pflanzenschutz weiter. Sie als Landwirte aber brauchen dafür funktionierende, bezahlbare Alternativen und neue Geschäftsmodelle, mit denen Sie Biodiversität und Produktivität auf dem Acker UND im Portemonnaie unter einen Hut bringen können.
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Zukunft Pflanzenschutz - Weniger Maßnahmen, gleicher Ertrag?
Immer weniger Wirkstoffe und anscheinend immer mehr Probleme: Wie bekommt man die politisch und gesellschaftlich gewünschte Reduktion an Pflanzenschutzmitteln hin, ohne dass man als Landwirt auf Ertrag verzichten muss? Ein Schlüsselwort, welches in diesem Zusammenhang immer genannt wird, ist der Integrierte Pflanzenschutz. Welche Herausforderungen und Lösungen es gibt, haben wir mit Prof. Verena Haberlah-Korr diskutiert.
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HVO – das hydrierte Pflanzenöl, das aus Altspeisefetten, Rapsöl und vielen anderen Quellen hergestellt werden kann, gilt in der Landwirtschaft als mit großem Potenzial versehener Kraftstoff der Zukunft. Zumal die Ausgangsprodukte selbst auf den Betrieben angebaut werden können.
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Bio-Legehennen-Haltung ist ein dreifacher Segen für den Biolandbau: erstens locken die Erlöse der relativ gut bezahlten Bio-Eier. Zweitens schafft die Hühner-Futter-Nachfrage Absatz für Getreide der Bio-Ackerbauern, das sonst unter Umständen konventionell vermarktet würde. Und drittens ist der Bio-Hühnertrockenkot HTK der günstigste schnell wirkende N-Dünger im Bio-Landbau mit so hoher Nährstoffdichte, dass sich auch der Transport über mehr als 200 km rechnet. Über den Wertschöpfungskreislauf der Bio-Eier-Lieferketten diskutieren:
Bernhard Brand, Dersum, Emsland, 1. Vorsitzender des neuen Branchenverbandes Bio-Legehennen e.V. Annette Alpers, Fachgruppensprecherin Geflügel der Naturland-Beratung, Lippetal Conrad Thimm, bio2030.de, Barth
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Die Biomilcherzeugung hat einen Anteil am Gesamtmarkt von 6% im Süden und von nur 2% im Norden und Osten. Gibt es noch Wachstumspotentiale, und wie können die ausgeschöpft werden? Wie stark der Markt sich seit den historisch hohen Erzeugerpreisen für Rohmilch in 2022 verändert hat und wie Bio-Molkereien im preissensiblen Markt bestehen können, das diskutieren wir mit: Karin Artzt-Steinbrink, Geschäftsführerin der Upländer Bauernmolkerei GmbH Gerhard Dehlwes, Geschäftsführer der Bio-Hofmolkerei Dehlwes GmbH & Co. KG Stefan Rother, puregoodfood.de, Bremen Conrad Thimm, bio2030.de
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Die Digitalisierung verspricht der Landwirtschaft oft das Blaue vom Himmel. Da, wo Traktoren GPSgesteuert stumpf ihre Bahnen ziehen, nehmen Landwirte Digitalisierung gerne an. Wo Maschinen untereinander kommunizieren, teilflächenspezifisch Saatgut, Dünger und Pflanzenschutz rechtskonform ausbringen sollen, und wo externe Faktoren wie das Wetter einwirken, stoßen die digitalen Technologien an ihre Grenzen. Das sorgt in der Praxis für Enttäuschung und macht die teilflächenspezifische Bewirtschaftungweniger attraktiv. Wir diskutieren mit Johannes Sonnen, DKE, Fitim Mehmeti, Lohnunternehmen M&H Agrarlogistik und Vincent Gerard, Kuhn
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Lieferketten. Wie lässt sich der Bioanteil ausbauen?
Soll der Biolandbau in Deutschland vorankommen, muss der Absatz steigen. Dabei sind alle gefordert, die mit Ökolebensmitteln Geld verdienen wollen. Welche Möglichkeiten und Herausforderungen sich dabei auftun, diskutieren in dieser Podcast-Episode Laura Kulow, Biohof Ritzleben, Altmark Christoph Soika, Berater und Trainer für Bio im LEH, Geschäftsführer der logiBIO GmbH und Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Schleswig-Holstein, Ackerbauberater und bio2030-Partner
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Wenn fossile Kraftstoffe nicht mehr eingesetzt werden dürfen, sind verlässliche Alternativen gefordert. Die Landtechnikindustrie kommt deshalb nicht umher, künftige Antriebskonzepte neu zu denken. Biodiesel, Wasserstoff, Biomethan, Batterie oder eFuels? Darüber diskutieren wir mit Patrick Ahlbrand, Rita Haas und Roger Stirnimann.
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Wo ist der Ökolandbau stark und warum? Wo eröffnen sich nach wie vor Perspektiven – und wo eher nicht? Und warum bringt das drohende Pflanzenschutz-Verbot in sensiblen Gebieten dem Ökolandbau nicht den großen Aufschwung? Darüber sprechen wir mit
- Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Schleswig-Holstein, Ackerbauberater und bio2030-Partner und
- Conrad Thimm, bio2030
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Öko in Baden-Württemberg: Breites Angebot für kaufkräftige Kunden
Baden-Württemberg ist eines der "Mutterländer" des deutschen Ökolandbaues. Hier findet man noch das Ideal des auf Kreislaufwirtschaft basierenden Betriebes, das auch bei "Bio" zunehmend verloren geht. Ein Podcast mit drei Landwirten aus dem "Ländle".
- Reiner Gansloser, Kreis Heidenheim, 40 ha Acker, 60 ha Grünland, 60 Milchkühe mit Nachzucht, Kleegras, Körnermais, Dinkel, 90 kW Biogas (50:50 Kleegras:Gülle) in Kooperation mit 5 Bio-Nachbarn, 400 kW Photovoltaik auf Dächern
- Hans Holland, Oberschwaben, 173 ha Acker, 13 ha Grünland, 350 Mastschweine, 70 kW Biogasanlage mit 70 % Kleegras-/30 % Schweinemist-Substrat
- Wolfram Wiggert, 370 ha Acker, 140 ha Grünland inkl. 90 ha Kooperation, „Hinterwälder“-Rinder, 500 kW Biogas mit 2,5 MW Flexleistung, 100% Wärmeverwertung im Nahwärmenetz, Hackschnitzelheizung der Stadtwerke, 10 ha PV hauptsächlich AgriPV (in 2023)
- Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Schleswig-Holstein, Ackerbauberater und bio2030-Partner
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Der Ökolandbau in Bayern lässt sich an Vielfalt kaum übertreffen. Dabei hat es prozentual gar nicht mal so viel mehr "Bio" als andere Bundesländer. Biomilch aus dem Alpenvorland, Soja, Sonnenblumen - es tauschen sich zwei Betriebsleiter aus, deren Betriebe seit jeweils gut 40 Jahren "Bio" bewirtschaftet werden.
- Manfred Weller, langjähriger Biolandberater mit einem 30 ha Nebenerwerbsbetrieb bei Erlangen; viehlos, Hauptfrucht Grünbrache mit Körnerleguminosen bei zweimaligem Aufwuchs; neben Getreide sind Kartoffeln und Öl-Kürbis lukrative Blattfrüchte.
- Johannes Kreppold, Aichach, bei Augsburg, 100 ha Acker, 20 ha Grünland, 0,3 RGVE/ha 2-jähriges Kleegras, kompostierter Rindermist, Futter – HTK-Kooperation Zwischenfrüchte, hohe Getreideerträge plus Körnermais und Soja als rentable Stützen des Ackerbaus
- Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Westerau, Schleswig-Holstein, Bio-Ackerbauberater
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Die Bioszene in Sachsen ist nicht auf einen Nenner zu bringen. Auf der Erzeugerseite findet man neben Milchvieh in den Grünlandgebieten auch Industriegemüse im Ackerbaugebiet. Die Vermarktungsseite ist ebenso vielfältig und stark von den Zentren Leipzig und Dresden geprägt. Ein Podcast mit:
- René Döbelt, Landgut Nemt bei Leipzig, 1000 ha Acker, 47er Böden, 160 ha Grünland, 730 Milchkühe, 85 ha Kartoffeln, 20 ha Gemüseerbsen, 40 ha Buschbohnen, 55 ha Zwiebeln
- Steffen Luderer, Milchgut Triebtal, Vogtland, 525 ha Acker, 18-28er Böden, 360 ha Grünland, 600 m über NN, 2022 von konventionell 600 Milchkühen abgestockt auf 250 bio
- Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Westerau, Schleswig-Holstein, Bio-Ackerbauberater
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Öko in Thüringen: Viel Acker, aber zu wenige Tiere
In den Trockengebieten Ostdeutschlands ist der Ertragsabstand zwischen Öko und Konventionell grundsätzlich geringer. Aber es fehlen mit der Tierhaltung auch die Nährstoffe. Da braucht es gute individuelle Konzepte. Es tauschen sich aus: Stephan Gehrendes, Bioberater und Betriebsleiter der G. von Bismarck Ackerbau GbR im Norden Thüringens, 245 ha Ackerbau, Qualitätsweizen, Drusch-Leguminosen, Sonnenblumen; Futterbau-Verbund mit einem Bio-Milchvieh-Betrieb Dr. Ralf Marold, Marold-Ökologischer Samenbau GmbH & Co. KG im Thüringer Becken, 370 ha Ackerbau teilweise mit Beregnung, Saatguterzeugung (Gras, Gemüse, Leguminosen, Getreide); diverser Ölsaaten-Anbau inkl. Aufbereitung Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Schleswig-Holstein und Bio-Ackerbauberater
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Öko in Rheinland-Pfalz: Extensives Grünland und Sonderkulturen
Mit Westerwald, Eifel, Hunsrück und Pfälzer Wald hat Rheinland-Pfalz gute Bedingungen für preisgünstiges Grünland. Ein hoher Grünlandanteil von 64% der Biofläche bringt aber kaum Umsatz, zumal ein Großteil der Tiere konventionell abgesetzt wird. Die Musik spielt bei Gemüse, Obst und Wein. Im Gespräch sind
- Volker Jonas, Schweich bei Trier, Angus Mutterkühe, Nebenerwerb 60 ha, 40 ha Grünland, 20 ha Acker mit Kleegras, Bioland
- Rainer Knies, Vorderpfalz, Bobenheim bei Worms, bewirtschaftet 80 ha Gemüse, Zwiebeln, Soja, Weizen, Wickroggen, Naturland
- Gustav Alvermann, Bio-Landwirt und Bio-Ackerbauberater, Partner bei bio2030.de
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Hessen – ein Bundesland fast zentral in Deutschland – hat auch für den ökologischen Landbau eine zentrale Bedeutung. Es folgt dem Saarland im Ranking der Bundesländer im Bioflächenanteil mit ca. 16% an zweiter Stelle. Verantwortlich dafür sind vor allem die ausgedehnten Grünlandregionen und regional sehr unterschiedliche Konzepte.
Aktuelle Entwicklungen im Biomarkt auf den verschiedenen Vertriebswegen werden besprochen – und der Frust über ansteigende Bürokratie.
- Felix Hoffarth, Hof Eselsmühle im Landkreis Marburg-Biedenkopf
- Arnold Nau-Böhm, Bioberater beim LLH und praktischer Landwirt in der Region Marburg
- Christoph Förster, Gut Marienborn in der Gunstlage der Wetterau
- Gustav Alvermann, Bio-Ackerbauberater mit praktischem ackerbaulichem Hintergrund in Schleswig-Holstein
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