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Kommentar

Weg mit den alten Klischees!

Ackerbau Perspektiven. Der konventionell wirtschaftende Ackerbauer ist ein Mensch, der mit viel zu schweren Maschinen den Boden malträtiert, das Grundwasser mit Nitrat verseucht und die Umwelt – am liebsten mit Glyphosat – vergiftet. Biobauern dagegen wirtschaften im Einklang mit der Umwelt. Diese...

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Nachregulierung der Düngeverordnung

Bei der Düngeverordnung überschlagen sich momentan die Ereignisse. Viele Landwirte dachten, die beschlossenen Änderungen der Düngeregeln 2017 seien bereits die Spitze des Eisbergs. Weit gefehlt! Was jetzt diskutiert wird, lesen Sie hier.

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Blattfrüchte. Haben Sie einen Plan B?

Die Zeit der dreifeldrigen einfachen Fruchtfolgen scheint vorbei zu sein. Pflanzenbaulich sowieso, aber auch weil betriebswirtschaftlich Raps und Rüben als tragende Säulen vieler Ackerbaubetriebe wegzubrechen drohen. Reimer Mohr hat die Alternativen im Blick.

Foto: agrarfoto

Pachten. Wir müssen neu rechnen

Nach der Verschärfung der Düngeverordnung stellt sich für viele Ackerbauern die Frage: Welcher Pachtpreis ist unter den neuen Rahmenbedingungen angemessen? Peter Friedrichsen zeigt, dass die Qualität der Flächen bei der Preiskalkulation eine noch größere Rolle spielen muss.

Foto: landpixel

USA. Der größte Anbauer säuft ab

Auf 67 Mio. ha bauen die US-Farmer Mais und Sojabohnen an. Dieses Jahr kommen die Samen sehr spät in sehr nasse Böden. Die ungünstigen Startbedingungen jenseits des Atlantiks lassen auch bei uns die Kurse steigen. Haben die Probleme im Mittleren Westen das Zeug, bei uns eine echte Rallye wie 2018 auszulösen?

 

Foto: ruud Morijn_stock.adobe.com

Öko-Feldtage. Neue Anregungen für den Ackerbau

Der Öko-Landbau erlebt gerade einen »Hype«, auch wenn nicht alle Interessierten tatsächlich umstellen werden. Denn er bietet ebenso Ansätze in der Produktion, die für »Konventionelle« interessant sein könnten. Zu sehen bei den Öko-Feldtagen Anfang Juli.

Foto: FBL

Hitzestress. Wenn es Kühen zu warm wird

Sommerhitze wirkt im Milchtank nach. Die Kühe zeigen uns deutlich, wenn sie sich bei hohen Temperaturen unwohl fühlen. Doch diese Belastung für die Tiere lässt sich durch einfache Maßnahmen weitestgehend minimieren.

Foto: Wiermans

Ebermast. Verschwendetes Potential

Das Leistungsvermögen von Ebern spricht dafür, sie länger zu mästen. Aber was ist mit den aktuellen Abrechnungsmasken und dem größeren Platzbedarf zum Mastende? Stefan Leuer und Bernd Westerfeld geben einen Überblick.

Foto: landpixel

Glyphosat Ausstieg. Die Folgen für die Mulchsaat

Nach der Ernte drei bis viermal bearbeiten? Ohne großen Erfolg gegen bestimmte Unkräuter und -gräser, aber mit Erosionsgefahr in Hanglagen? Für den Verzicht auf den Pflug zahlen Sie ohne Glyphosat einen höheren Preis als bisher, sagt Günter Stemann.

Foto: Stemann

Ökolandbau. Wasserschutz will gekonnt sein

Ökolandbau im Wasserschutzgebiet kann ein Problem sein, wenn Stickstoff unkontrolliert ausgewaschen wird. Er ist aber auch eine Lösung, wenn man es richtig anfängt. Das Gut Canitz der Leipziger Wasserwerke gilt dafür als Musterbeispiel.

Dr. Bernhard Wagner ist Leiter des Wassergut Canitz.

Weizenzüchtung. Gut gewappnet für die Zukunft

Hohe Anforderungen an den Umweltschutz sowie zunehmende Wetterextreme: Ist die Weizenzüchtung unter diesen neuen Vorzeichen noch auf dem richtigen Weg? Gießener Wissenschaftler stellen dazu die Ergebnisse einer umfangreichen Studie vor.

Foto: Stahl