Kommentar

Thomas Preuße

Meine Güte, wie peinlich!

Bauernmilliarde. Jeder von uns hat  schon mal Geschenke bekommen, die er am liebsten zurückgeben würde. Aber da denkt man sich seinen Teil, lächelt tapfer und bedankt sich artig. Bei der Bauernmilliarde, die eigentlich Investitions- und Zukunftsprogramm heißen soll, ist die Sache schwieriger. Die haben Landwirte erst beschimpft. Aber als sie dann im Januar tatsächlich kam, war der…

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Umfrage: Wie sieht Ihre Zukunft aus?

Die Diskussionen über Tierwohl, DüngeVO, Insektenschutz und Biodiversität, Brüssels »Farm to fork«-Strategie und die neue Architektur der Agrarpolitik: es brodelt an allen Ecken und Enden. Auf der anderen Seite entwickelt sich der Markt für alternative Proteinquellen extrem dynamisch. Besteht das Schnitzel in Zukunft aus Erbsen, Insekten oder kommt es sogar aus dem Labor?  Der Wandel kommt so schnell, der Fortschritt ist so rasant, der Informationsfluss in Zeiten der Digitalisierung so unerbittlich – dem kann sich wohl niemand entziehen. Wie sehen Sie als Landwirtinnen und Landwirte unter diesen Rahmenbedingungen Ihrer Zukunft entgegen? Haben Sie die Risikobereitschaft und den Mut für das Erdenken gänzlich neuer Geschäftsmodelle? Wie gehen Sie mit der Ungewissheit um? Welche Gedanken gehen Ihnen in Bezug auf die bevorstehenden Herausforderungen durch den Kopf?

Um neue Impulse geben zu können will die Firma Wappnet GmbH aus Hannover zusammen mit den DLG-Mitteilungen und RiskNet Ihr Stimmungsbild ergründen. Nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit und füllen (anonym) einen Fragebogen aus. Natürlich erhalten Sie danach exklusiven Zugang zu den Umfrageergebnissen und damit einen Abgleich mit den Gedanken Ihrer Berufskollegen.  

https://ww2.unipark.de/uc/dlg_wappnet/

Serie: Zahlen im Fokus

Liquiditätsplanung, Pachtpreiskalkulation, Finanzierung, Futterkosten: Unsere Serie speziell für Studenten und Fachschüler richtet den Blick auf unterschiedliche Kennzahlen. Anhand einfacher Tools und in kurzen Videos wird erklärt, wie man eine einfache aber solide Planung auf die Beine stellt.

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Titelthema

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Nährstoffeffizienz. Jede kleine Schraube zählt

Die verschärfte Düngeverordnung stellt die Landwirte vor große Herausforderungen. Auch für dieses Frühjahr gelten einige neue Regeln. Wie Sie dennoch Ihre Erträge und Qualitäten bestmöglich absichern können, zeigt Ulrich Lehrke.

 

Betriebsführung

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Berufsunfähigkeitsversicherung. Das brauchen Sie wirklich

Fallen Sie durch Krankheit aus, ist die Not oft groß. Können Sie sich das leisten? Und wenn ja, wie lange? Marko Pflanz zeigt, wie Sie den »Kostenfaktor« Krankheit absichern können.

Markt

Foto: Ralf Lehmann_stock.adobe.com

Getreidepreise. Kühlt der Markt jetzt ab?

Mitte Januar gab es für Getreide Preise, wie wir sie zuletzt im Frühjahr 2013 gesehen haben. Ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, sich von den letzten Beständen zu trennen? Und noch wichtiger: Sollten Sie diese Preissituation für Vorkontrakte nutzen?

Panorama

Foto: agrarpress

EEG. Das ändert sich jetzt bei Solaranlagen

Am 1. Januar 2021 ist nach einem turbulenten Gesetzgebungsverfahren das neue EEG in Kraft getreten. Auch für Solaranlagenbetreiber gibt es einige Neuregelungen. Bettina Hennig stellt die wichtigsten vor.

 

Bertriebszweig Milch

Foto: Wiermans

Betriebsanalyse. Alle Kosten gehören auf den Prüfstand

Die meisten Betriebe hatten in den vergangenen Jahren mit einem enormen Eigenkapitalverlust zu kämpfen. Nicht nur als Betroffener sollten Sie dringend die Kostenblöcke genau analysieren. Stefan Weber zeigt, worauf es ankommt.

Betriebszweig Schwein

Foto: agrarpress

Schlachtung. Alternativen zur CO2-Betäubung

Die Betäubung von Schweinen vor der Schlachtung steht in der Kritik. Die Suche nach tiergerechteren Verfahren läuft. Doch alle Alternativen haben Vor- und Nachteile. Sebastian Zimmermann und Dagmar Brüggemann geben einen Überblick.

Impulse

Foto: Windpassinger

Sorghumhirse. Unterschätzte Kultur

Sorghum steht in Deutschland nach wie vor im Schatten von Mais. Dabei ist er sowohl aus pflanzenbaulicher als auch aus ökologischer Sicht sehr wertvoll und zudem vielfältig nutzbar. Die neuesten Zuchterfolge und die intensive Suche nach Alternativen für vielfältige Fruchtfolgen lassen daher erwarten, dass der Anbau künftig an Bedeutung gewinnt.