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Die DLG-Mitteilungen auf die Ohren. Die wichtigsten Trends und Themen aus der Agrarbranche. Analytisch, aufklärend und in die Zukunft blickend. Beim Schlepperfahren, in Büro oder Stall: ausgewählte Artikel aus dem Heft zum Hören.

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Kostenlose Beilagen zu Themen wie Digitalisierung, Kommunikation, Züchtung, Humusaufbau oder das Wetter können Sie hier durchblättern. Auch die Innovationsmagazine zu Ackerbau und den Öko-Trends sind eingestellt. Wir wünschen eine anregende Lektüre.

Aktuelle Ausgabe

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Themenseiten

Smart Farming. Ein Überblick

Smart Farming fasziniert. Es irritiert aber auch manchmal, wenn es auf dem eigenen Betrieb umgesetzt werden soll und nicht alles so funktioniert, wie es soll. Zumal sich häufig ein direkter Nutzen oder ökonomischer Vorteil nicht direkt beziffern lässt. Die breite Praxis nutzt, was sie konkret brauchen kann. 

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Projekt NIRS: Düngen mit dem Güllesensor

Wir brauchen aktuell jede Tonne organischen Düngers, aber gleichzeitig finden wir nach wie vor zu viel Gülle am falschen Ort. Dabei gibt es längst technische Hilfsmittel wie NIRS-Sensoren, die Gülle-Interessenten besser informieren und Überdüngung verhindern könnten. Dies ist aber auch eine Frage der Kosten, der Organisation und der Möglichkeit von Landwirten zur Kooperation. Ein Praxisprojekt soll herausfinden, wo es hakt und was man besser machen kann.

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Themen der aktuellen Ausgabe

Meinung

Dr. Friedhelm Fritsch, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Mainz

Vorsorge geht vor Verursacherprinzip

Düngeverordnung. Über die Neuausweisung der roten Gebiete und darüber, für wen die Änderungen besonders relevant sind, haben wir im Interview mit Dr. Friedhelm Fritsch gesprochen.

Warum sind so viele Flächen künftig rote Gebiete?

Die Neufassung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Ausweisung der mit Nitrat belasteten und eutrophierten Gebiete war auf Druck der EU-Kommission…

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Markus Wolf

Wenn der Riese wankt

China. Im Frühjahr bekam die ganze Welt die Folgen von Chinas »Null-Toleranz«-Politik in Sachen Corona zu spüren. Der über Shanghai – wichtigste Wirtschaftsmetropole des Landes und der Welt größter Containerhafen – verhängte zweimonatige Lockdown hatte massive negative Auswirkungen auf die weltweiten Lieferketten. Nun bekommt auch der Binnenmarkt die Folgen des rigorosen Vorgehens…

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Titelthema

Foto: Elena_stock.adobe.com

Ukrainekrieg. Die Folgen spürt die ganze Welt

Der Einbruch der Agrarexporte ist nur die direkt sichtbare Folge des Krieges in der Ukraine. Welche weiteren Risiken durch den Konflikt auf die Agrarmärkte in den kommenden Monaten zukommen, fasst Josef Schmidhuber zusammen.

Betriebsführung

Foto: landpixel

Ausbildung. So profitieren alle Seiten

Azubis im eigenen Unternehmen sind eine Investition in die Zukunft. Doch wie weckt man das Interesse von potentiellen Bewerbern? Und wie gelingt eine langfristige Bindung der besten Fachkräfte ans Unternehmen?

Markt

Foto: agrarfoto

Getreide. Ist die Hausse schon wieder vorbei?

Um rund ein Viertel sind die Getreidepreise seit Mitte Mai gefallen. Die Gründe: Rezessionsängste, Erntedruck und die mögliche Öffnung ukrainischer Häfen. Aber Weizen und Gerste bleiben weiter knapp. Ein erneuter Preisanstieg steht damit vor der Tür.

PSP Pflanzenschutz-Praxis

Foto: Klingenhagen

Ungräser. So verringern Sie das Samenpotential

Ackerfuchsschwanz loszuwerden, bleibt die zentrale Aufgabe im Wintergetreideanbau. Mancherorts kommen inzwischen auch noch Weidelgräser als weiteres Problemungras dazu. Wie die Voraussetzungen für die kommende Aussaat sind, zeigt Günter Klingenhagen.

Betriebszweig Milch

Foto: Heil

Irland. Optimale Grasmenge – und das täglich

Beim irischen Weidesystem denkt man sofort an »low input«. Dabei managen die Betriebe ihr Grünland intensiver, als es auf den ersten Blick aussieht, und kämpfen mit ähnlichen Umweltanforderungen wie unsere. Wir haben drei Milchviehhalter besucht.

Betriebszweig Schwein

Dr. Brigitte Eurich-Menden und Dr. Ulrike Wolf

Interview. »Endlich haben wir einen Standard«

Es gibt jetzt offizielle Ammoniak-Emissionswerte für Auslaufställe. Die genehmigungsrechtlichen Probleme mit dieser politisch gewünschten Haltungsform sind damit aber längst nicht vom Tisch.

Panorama

Foto: landpixel

Ökolandbau.30 % taugen nur für Sonntagsreden

Misst man die von der Politik formulierten Ökoziele an der Realität, so werden sie nur vereinzelt erreicht. Unsere Serie »Öko regional« hat gezeigt, wo Chancen und Risiken in Norddeutschland liegen. Gustav Alvermann zieht ein Fazit und fragt, wie es unter den neuen Bedingungen mit »Bio« weitergeht.