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Die DLG-Mitteilungen auf die Ohren. Die wichtigsten Trends und Themen aus der Agrarbranche. Analytisch, aufklärend und in die Zukunft blickend. Beim Schlepperfahren, in Büro oder Stall: ausgewählte Artikel aus dem Heft zum Hören.

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Kostenlose Beilagen zu Themen wie Digitalisierung, Kommunikation, Züchtung, Humusaufbau oder das Wetter können Sie hier durchblättern. Auch die Innovationsmagazine zu Ackerbau und den Öko-Trends sind eingestellt. Wir wünschen eine anregende Lektüre.

Aktuelle Ausgabe

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Veranstaltung

Agrarökonomisches Seminar der Uni Göttingen:
"Is small beautiful and large really awful? Zur Rolle der Betriebsgröße in einer nachhaltigen Landwirtschaft"

Unter diesem Titel organisiert das Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung der Uni Göttingen das alljährliche "agrarökonomische Seminar". An verschiedenen Terminen soll Frage der Betriebsgröße aus unterschiedlichen Richtungen beleuchtet werden.

Los geht es am 23.11.2021 um 16.15-17.45 Uhr.

Die weiteren Termine sind ebenfalls dienstags, 16.15-17.45 Uhr.

Teilnehmen können Sie über Zoom mit diesem Link. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Themen der aktuellen Ausgabe

Meinung

Katharina Heil

Ein Strukturbruch ist das nicht

Tierwohl. Die Pläne des LEH auf Milch aus höheren Haltungsformen umzusteigen, haben Wellen geschlagen. Die Edekagruppe prescht am weitesten vor und will schon in diesem Jahr das gesamte Trinkmilchsortiment der Eigenmarken auf mindestens Stufe 2 umstellen. Aldi legt einen detaillierten Plan vor, bei dem auf Haltungsform 1 ab 2024 bei den Trinkmilcheigenmarken verzichtet werden soll.…

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Thomas Preuße

Öko braucht keine Quote

 Ausbauziele. Es ist kein ganz neues Phänomen, dass Politiker sich über Ziele streiten, deren praktische Umsetzung dann aber deutlich weniger Aufmerksamkeit erhält. Ein ebenfalls nicht ganz neues Beispiel für eine solche Fassadenpolitik ist der Ökolandbau. 30  % bis 2030 ist das Ziel. Erreichen will es die Koalition durch mehr Geld für das Bundesprogramm Ökolandbau, mehr…

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Titelthema

Foto: Kirikk Gorlov_stock.adobe.com

Welternährung. Das kann Deutschland tun

Ob wir in Deutschland auf Fleisch verzichten, auf Bio umstellen oder mit höchster Intensität produzieren – an der Welternährung oder am Ausstoß klimarelevanter Gase ändert das schier nichts. Das zeigt schon ein Blick auf die Weltkarte. Unsere Stärke liegt vielmehr in Innovationen.

Betriebsführung

Foto: Wiermans

Konflikte. Fahrplan für einen guten Streit

Fliegen bei Ihnen manchmal richtig die Fetzen, wenn verschiedene Meinungen aufeinanderprallen? Gut! Denn wie bei einem reinigenden Gewitter leistet ein gelungener Streit gute Dienste für alle Beteiligten. Wie Sie eine konstruktive Streitkultur schaffen, die Konflikte löst statt schürt, zeigt Peter Jantsch.

 

Markt

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Dekarbonisierung. Mais verliert – Metalle gewinnen

Die Dekarbonisierung der Wirtschaft wird die Rohstoffmärkte durcheinanderwirbeln. Das trifft auch die Landwirtschaft. Welche Rohstoffe zu den Gewinnern und welche zu den Verlierern gehören, fassen Daniel Briesemann, Carsten Fritsch und Barbara Lambrecht zusammen.

 

Bertriebszweig Milch

Foto: Wiermans

Nachhaltigkeit. Treibhausgase, Effizienz und Tiergesundheit ...

... sind zentrale Punkte einer nachhaltigen Produktion. Wie Sie den CO2-Fußabdruck Ihrer Milchkühe beeinflussen können, hat die englische Beraterin Jude Capper kürzlich präsentiert. Sibylle Möcklinghoff-Wicke fasst die Thesen zusammen.

Betriebszweig Schwein

Foto: agrarfoto

Fütterung. Das Kernstück der Haltung

Ob neue Haltungssysteme funktionieren, wird entscheidend durch die Fütterung bestimmt. Denn von ihr hängen Tierwohl und Umweltbelastung ab, außerdem ist Futter einer der größten Kostenblöcke. Eckhard Meyer zeigt, was das künftig bedeuten könnte.

 

Panorama

Foto: landpixel

Ökolandbau. Vor allem eine Frage des Standortes

Mehr als ein Drittel Flächenanteil im Alpenvorland, weniger als 1 % in Weser-Ems: Auch der Ökolandbau hat seine regionalen Schwerpunkte. Pauschale Ausbauziele wie 30 % passen deshalb nicht überall. Conrad Thimm erläutert, warum das so ist.

Impulse

Foto: Preuße

Humusaufbau. Klimaschutz per App vermarkten

Die Speicherung von CO2 im Boden wird bisher meist über anonyme Zertifikate entlohnt. Warum nicht das Klimabewusstsein von Verbrauchern dazu heranziehen? Das dachte sich Robert Gerlach und gründete mit KLIM ein Start-up, das vieles anders macht.