Meinung

25.04.2014

Eduard Friedrich Maximilian Eyth

At vero eos et accusamus et iusto odio dignissimos ducimus qui blanditiis praesentium voluptatum deleniti atque corrupti quos dolores et quas molestias excepturi sint occaecati cupiditate non provident, similique sunt in culpa qui officia deserunt mollitia animi, id est laborum et dolorum fuga. Et harum quidem rerum facilis est et expedita distinctio!

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21.05.2014

Der störrische Verbraucher

Neulich hatte ich Besuch bei uns im Stall. Es ist ja sehr erfreulich, wenn sich Nichtlandwirte für unsere Branche interessieren – allerdings...

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Bianca Fuchs

21.05.2014

Abschaffen, behalten, anpassen?

Das Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte stammt aus dem Jahr 1957 und sorgt seither immer wieder für kontroverse Diskussionen. Zwar wurde es...

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Thomas Künzel

01.06.2014

»Bitte setzen Sie unser Produkt nicht ein«

Stellen Sie sich vor, Sie bekämen in den nächsten Tagen Post aus Düsseldorf, Köln oder Maintal:

»Sehr geehrter Landwirt, als guter Kunde unseres...

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Thomas Preuße

01.06.2014

Mehr Transparenz ist richtig

Manch eine Entscheidung  könnten Milcherzeuger leichter treffen, wüssten sie schon früher, in welche Richtung sich der Markt entwickelt. Und die...

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Bianca Fuchs

01.07.2014

Wetterleuchten

Die gesamte Branche ist im Umbruch – das war auf den DLG-Feldtagen deutlich zu spüren. Und nicht nur da. Beim Treffen der Züchter und Saatguthändler...

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Christian Bickert

01.07.2014

Es grünt so grün

Eigentlich präsentieren die Landwirte ja den größten Teil des Jahres über grüne Felder. Wer stört sich an der gelben Farbe des blühenden Rapses, am...

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Thomas Preuße

01.08.2014

Neue Marktkoordinaten

Geht es Ihnen auch so? Mich ärgert es, wenn viele Mitbürger, Zeitgenossen, aber auf jeden Fall Gutmenschen einen daherschwafeln von wegen Spekulation,...

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Christian Bickert

01.08.2014

Biodiversität durch die Hintertür

Die Ernte ist in vollem Gange. Jetzt geht es daran, die Weichen für die kommende Saison zu stellen. Doch das ist gar nicht so einfach, weil sich viele...

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Thomas Künzel

01.09.2014

Was ändert sich?

Das russische Importverbot für Agrarprodukte unter anderem aus der EU ist für die Agrarbranche und die Medien ein großes Thema. Die Frage ist, ob es...

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Markus Wolf

01.09.2014

Haben Sie noch den Durchblick?

Geht es Ihnen ähnlich wie mir, dass Sie im Dschungel der Förderprogramme allmählich ein wenig die Orientierung verlieren? Das liegt daran, dass die im...

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Katrin Rutt

01.10.2014

Wer A sagt, muss auch B sagen.

Die Reaktion vieler Tierhalter auf die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Wirtschaftsdüngergesetzgebung lässt sich wahrscheinlich am besten mit...

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01.10.2014

Es lebe das Klischee

Da gähnt die tapferste Gebetsmühle: Das Wohl des einzelnen Tieres hängt nicht von der Größe des Bestandes ab, in dem es steht. Trotz dieser...

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01.11.2014

Die nächste Party kommt bestimmt

Die Landwirte in Deutschland beurteilen sowohl ihre wirtschaftliche Lage als auch die Perspektiven für die Zukunft aktuell deutlich schlechter als...

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Markus Wolf

01.11.2014

Aktivismus zu Unzeit

Offenbar ist der Druck der Öffentlichkeit auf den Bund groß, beim Thema Tierwohl verbindliche Standards einzuführen. Und so bringt...

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Lisa Langbehn

01.12.2014

Stimmung ist immer relativ

EuroTier. 156 000 Besucher kamen zur EuroTier – mehr als erwartet. Und die Aussteller berichteten über viele an konkreten Maschinen oder Produkten...

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Bianca Fuchs

01.12.2014

Und was kommt als Nächstes?

Im finsteren Mittel­alter, das in Wirklichkeit gar nicht so finster war, wie es nachfolgende Jahrhunderte dargestellt haben, waren Drachen das...

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Thomas Preuße

01.01.2015

Unfähig zum Kompromiss

Es war einmal ...,
so fangen Märchen an. Es war einmal ein Europa, das sich einheitlichen Wirtschafts- und Rahmenbedingungen verschrieben hatte....

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Christian Bickert

01.01.2015

Jetzt sind Unternehmer gefragt!

Mehr Umsatz, mehr Gewinn, mehr Wertschöpfung – wer hätte das nicht gerne? Wer das will, muss wachsen und investieren – und das liegt Landwirten nun...

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Thomas Künzel

01.02.2015

Zweifach angezählt

Die Ankündigung kam zunächst ganz harmlos daher, aber sie hat es in sich: Die KWS hat – zunächst nur für den Roggen – ein eigenes Netz an...

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Christian Bickert

01.02.2015

Wo bleibt der Milchkontrakt?

Je näher das Ende der Milchquote rückt, desto öfter hört man den Ratschlag, die Milchpreise über den Terminmarkt abzusichern. Begründet wird das mit...

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Markus Wolf

01.03.2015

Klares Rollenbild

Wie schön, wenn der Sündenbock von Anfang an feststeht. Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel hat angekündigt, mehr Wasseruntersuchungen...

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Katharina Hesselbarth

01.03.2015

»Verkaufen« wir Greening als gute Geschichte

Die praktische Umsetzung der Greeningauflagen zieht sich derzeit durch die Winterveranstaltungen. Mit welchen Faktoren welche Leistungen bewertet...

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Thomas Preuße

01.04.2015

Nicht überreglementieren!

Bodenrecht. Die Entwicklungen auf dem Bodenmarkt werden von Landwirten und ihren Verbänden, aber auch von der Politik höchst emotional debattiert....

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Thomas Künzel

01.04.2015

Lieber eine starke Behauptung ...

Bestandsobergrenzen. Für viele in der Politik gehört das Verteufeln »großer Tierhaltungen« zum guten Ton. Es werden immer wieder Bestandsobergrenzen...

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Lisa Langbehn

01.05.2015

Wir hätten da noch ein paar Fragen ...

Betriebsstrukturen. Niedersachsens Agrarminister Christian Meyer kann sich sein Gerede von der »sanften Agrarwende« künftig sparen. Diese Aufgabe...

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Thomas Preuße

01.05.2015

Da braut sich was zusammen

Gentechnik. Schon seit Jahresbeginn ist die Zulassung von GV-Sorten Sache der EU-Länder. Die dürfen nach Gusto entscheiden, pardon, natürlich nach...

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Christian Bickert

27.05.2015

Der Klasse fehlt die Masse

Ökolandbau. Manchmal sagt ja Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt nichts Falsches. So bei der Auftaktveranstaltung zur »Zukunftsstrategie...

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Thomas Preuße

01.06.2015

Image ist alles

Sojaersatz. Das immer kleiner werdende Budget der Tierwohl-Initiative hat gezeigt, dass sie für den Lebensmitteleinzelhandel kaum mehr ist als ein...

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Markus Wolf

01.07.2015

Kommt noch das große Gewitter?

Ackerbau. Nicht nur die Tierhalter durchleben derzeit das Wechselbad der Gefühle zwischen den (tatsächlichen oder angeblichen) Wünschen »der«...

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Thomas Preuße

01.07.2015

Näher dran an den Zahlen

Controlling. Die gute Stimmung hat sich deutlich eingetrübt. Grund dafür ist zum einen die Preiskurve für Milch, die in der jüngsten Vergangenheit nur...

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Thomas Künzel

01.08.2015

Nichts als Mitnahmeeffekte

Hilfsprogramme. Kaum ist mit der Abschaffung der EU-Milchquoten ein massiver Markteingriff beseitigt, werden schon wieder neue Hilferufe laut. Sicher,...

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01.08.2015

Die Hand an der Wiege

Indoktrination. Olaf Scholz, heute Hamburgs Regierender Bürgermeister, wollte 2002 als SPD-Generalsekretär »die Lufthoheit über den Kinderbetten«...

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01.09.2015

Lehman 2.0?

Preiskrise. Mittlerweile haben wir uns an das Auf und Ab der Agrarpreise gewöhnt. Die Volatilität gehört zum Geschäft. Und trotzdem ist man nicht vor...

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Markus Wolf

01.09.2015

Überschwemmungsgefahr

Informationsflut. Ressourcen sind bekanntlich endlich und müssen daher schonend eingesetzt werden. Das betrifft nicht nur den Einsatz der...

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Katharina Heil

01.10.2015

Brandgefährlich

Pflanzenschutzmittelabgabe. Einem neuen Gutachten des Umweltforschungszentrums Leipzig zufolge lässt sich der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln am...

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Dr. Ulfried Obenauf

01.10.2015

Personalwechsel

Agrarverwaltung. »Ich werde Pflöcke einrammen, die Sie noch in zehn Jahren spüren werden«. Das sagte einst Renate Künast in einer Sitzung mit...

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Foto: Dr. Christian Bickert

01.11.2015

Das »Tierwohl« der Ackerbauern?

Biodiversität. Der Verlust von Artenvielfalt in den letzten 50 Jahren lässt sich durchaus auf eine Stufe mit dem Klimawandel und anderen...

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Thomas Preuße

01.11.2015

»Et hätt noch emmer jot jejange«

Auflagen. Halten Sie sich an die Straßenverkehrsordnung? »Ja, klar«, wird jeder verantwortungsbewusste Bürger antworten. Zu Letzteren zähle ich mich...

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Katrin Rutt

01.12.2015

Mitten im Dilemma

Klimaschutz. Einen ungünstigeren Zeitpunkt gibt es für Schweine- und Milchviehhalter wohl kaum, um neue, kostenintensive Umweltmaßnahmen umzusetzen....

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Lisa Langbehn

01.12.2015

Ein Herbstmärchen in Hannover

Agritechnica. Krise fühlt sich irgendwie anders an. Während der Agritechnica-Tage war sie jedenfalls nicht präsent. Mit 450 000 Besuchern war die...

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Thomas Preuße

01.01.2016

Außenschutz als Bauernopfer?

TTIP. Vor einem Jahr schmückte ein Schiff den Titel der DLG-Mitteilungen. Unser Titelthema ging damals um TTIP. Eins zu eins könnten wir die Artikel...

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Dr. Christian Bickert

01.01.2016

Ist Tierwohl plötzlich zweitrangig?

Niedersachsen. Anbindehaltung im Allgemeinen und die ganzjährige Anbindehaltung im Speziellen wird wohl niemand als besonders tiergerecht einstufen....

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Katharina Heil

01.02.2016

Es gibt keinen Plan B

Nährstoffüberschüsse. Es liegt wohl in der Natur des Menschen, eingespielte und bequeme Strukturen möglichst lange aufrechtzuerhalten. Anders lässt...

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Katrin Rutt

01.02.2016

Flaschenhälse

Tierwohl. Die Kritik der Landwirte ist richtig: Der Topf für die Initiative Tierwohl ist zu klein, mehr Geld muss her. Damit alle Betriebe, die...

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Christian Bickert

01.03.2016

Reden wir mehr über den Unternehmer

Preismisere. Die Situation auf dem Milch- und Schweinemarkt ist alles andere als erfreulich. Aktuell steht der eine oder andere Betrieb sogar vor der...

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Albrecht Macke

01.03.2016

Den Ball flach halten

Sachkundenachweis. Wer in der Schweinehaltung erfolgreich sein will, für den ist Weiterbildung selbstverständlich. Und sie ist auch unerlässlich, um...

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Christin Benecke

01.04.2016

Alle sind in der Pflicht

Milchpreise. Landwirte und Molkereien sind sich einig: Der Lebensmittel-Einzelhandel darf die Preise nicht weiter drücken. Und wenn er mehr...

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Katharina Heil

01.04.2016

Verschlimmbesserung

Initiative Tierwohl. An der Branchen-Initiative hat jeder was zu meckern. Verständlich ist das bei den Landwirten, die in mehr Tierwohl investiert...

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Lisa Langbehn

01.05.2016

Kurzfristiges Denken kann langfristig teuer werden

Ackerbau. Enge Fruchtfolgen, extensive Bodenbearbeitung, frühe Saat und/oder einseitige Wirkstoffauswahl: Über kurz oder lang sind ein wachsender...

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Thomas Preuße

01.05.2016

Und wir profitieren doch!

Handelsabkommen. Vom einstigen Glanz des Freihandels ist heutzutage nicht mehr viel zu sehen. Von der WTO hört und sieht man nichts mehr, und in den...

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Markus Wolf

01.06.2016

Schockstarre

Glyphosat. Es ist mehr als vier Jahre her, da prangte auf dem Umschlag der DLG-Mitteilungen der Titel: »Zukunft für Glyphosat«? Damals wurden wir noch...

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Thomas Preuße

01.06.2016

Russland ist nur der Sündenbock

Preiskrise. Die Milchpreise sind im Keller und es ist nicht absehbar, wann sie da wieder rauskommen. Auch die Schweinehalter haben eine sehr harte...

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Dr. Christian Bickert

01.07.2016

Brüsseler Regeln endlich ernst nehmen

Brexit. Warum wollen die Briten raus aus der EU? Ich glaube, weil weder die Mitgliedsländer noch die Kommission ihre eigenen Regeln ernst genug...

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Christian Bickert

01.07.2016

Am Abgrund

KTG Agrar. Aus Sicht vieler Landwirte steht gerade die KTG für ein Geschäftsmodell, das auf Investorenkapital ruht und damit die Preise für den Acker...

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Thomas Künzel

01.08.2016

Unbequeme Wahrheiten

Milchmarkt. In früheren Zeiten erwartete den Überbringer einer schlechten Nachricht ein übles Schicksal. Da kam der rheinland-pfälzische...

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Markus Wolf

01.08.2016

Wir brauchen neue Methoden!

Züchtung. Man muss kein Hellseher sein, um vorherzusagen, dass uns langfristig immer weniger Pflanzenschutzmittel zur Verfügung stehen werden.
Als...

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Katrin Rutt

01.09.2016

Verantwortung – Gesinnung – Beliebigkeit

Marktpolitik. »SPD und CDU regieren vernünftig. Aber doch an den Leuten vorbei.« Dieses Zitat aus der »Süddeutschen Zeitung« – bezogen auf die...

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Thomas Preuße

01.09.2016

Wieder prescht der Handel vor

Haltungsanforderungen. Nach Lidl und Rewe mischt sich jetzt auch Edeka direkt in die Milchproduktion ein. Der Einzelhändler will künftig...

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Bianca Fuchs

01.10.2016

Ein Plädoyer für mehr Markt

Beihilfen. Je länger er tot ist, desto mehr wünscht man sich einen Ludwig Erhard zurück. Und wenn nicht den, dann eben jemand anderen, der sich darauf...

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Christian Bickert

01.10.2016

Der Teufel verliert sein Gesicht

Megafusion. Bayer will Monsanto kaufen. Müssen sich die Landwirte über die Folgen Gedanken machen? Sicherlich, aber nicht so sehr wegen steigender...

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Thomas Preuße

01.11.2016

Superlative und Verhinderungspolitik

Tierproduktion. Die EuroTier wird wieder eine Messe der Superlative sein. Rekordzahlen bei Ausstellern und der Fläche klingen vielversprechend. Und...

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Foto: Bianca Fuchs

01.11.2016

Ein Land – zwei Welten ...

... zwei Sprachen?

Zwei Bilder prägten sich mir im Urlaub ein: Da war der junge Münchner aus der IT Branche, der nach dem Mittagessen ins...

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Foto: Christian Bickert

01.12.2016

Was lässt sich machen – und was nicht?

Klimaschutz. So wichtig für uns alle und gleichzeitig so weit weg: Es gibt wohl wenige Themen, die so polarisieren wie der Klimawandel und seine...

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Thomas Preuße

01.12.2016

Nicht überreglementieren!

Bodenmarkt. Die Pleite der KTG Agrar und deren Abwicklung sind Wasser auf die Mühlen derjenigen, die eine strengere Regulierung der Bodengesetzgebung...

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Thomas Künzel

01.01.2017

Gute Vorsätze durchhalten

Controlling. Die Zeit zwischen den Jahren eignet sich, um innezuhalten, eine Bilanz zu ziehen und neue Ziele ins Auge zu fassen. Doch sind wir mal...

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Thomas Künzel

01.01.2017

Nur besser als nichts?

Interessengemeinschaft. Die Idee einer Branchenorganisation Milch ist auf Eis gelegt. Stattdessen haben ehrenamtliche Vertreter (also Milchbauern) von...

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Bianca Fuchs

01.02.2017

Nicht alles was glänzt, ist Gold

Ökolandbau. Alljährlich im Vorfeld von Grüner Woche und Biofach spielen Nichtregierungsorganisationen und Verbände ein Theaterstück. Sein Inhalt: Dem...

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Markus Wolf

01.02.2017

Label-Unsinn

Tierwohl. Nun also noch eins: Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt will ein freiwilliges staatliches Tierwohl-Label. Damit sollen »die...

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Lisa Langbehn

01.03.2017

Zwei Branchen, ein Problem

Produktionskosten. Opel soll an Peugeot verkauft werden. 19 000 Arbeitsplätze in Deutschland sind betroffen, wenn auch wohl nur ein kleinerer Teil auf...

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Thomas Preuße

01.03.2017

Wie weiter mit dem Weizenpreis?

Herr Vogel, seit Januar treten die Getreidepreise auf der Stelle. Wie geht es weiter?

Mit einer starken Preissteigerung rechnen wir derzeit nicht....

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Stefan Vogel, Rabobank

01.04.2017

Postfaktisches

Nitrat. Seit einiger Zeit geistern vor allem durchs Internet Meldungen, die man kurz unter dem Begriff »Nitratlüge« zusammenfassen kann. Einige...

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Katrin Rutt

01.04.2017

Wider die Selbstausbeutung

Kleinbetriebe. Landwirtschaftsminister Christian Schmidt will sich dafür einsetzen, kleine und mittlere Familienbetriebe mehr zu fördern. Fördern, das...

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Dr. Christian Bickert

01.05.2017

»Ein Hoch auf uns!«

Gewinnglättung. Mit dem Liedtitel von Andreas Bourani, der uns als »WM-Song« zum Fußball-Weltmeistertitel begleitet hat, überschreibt jetzt der...

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Thomas Künzel

01.05.2017

Ja, mach nur einen Plan ...

Tierwohl. Vielleicht ja noch vor der Bundestagswahl wird das Bundeslandwirtschaftsministerium den Entwurf einer nationalen Nutztierstrategie...

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Thomas Preuße

01.06.2017

Scherbenhaufen

Tierwohllabel. Minister Schmidt hat Ende April die Katze aus dem Sack gelassen und die Kriterien für sein neues Tierwohllabel herausgegeben. Damit...

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Dr. Albert Hortmann-Scholten

01.06.2017

Die Revolution muss warten

Agrarpolitik. Nicht zeitgemäß und hochgradig ineffizient: Beinahe seit ihrem Bestehen ist die EU-Agrarpolitik solcher Kritik aus der Wissenschaft und...

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Thomas Preuße

01.07.2017

Das Theater mit den Körnerleguminosen

Greening. Wenn nicht noch ein politisches Wunder geschieht, dürfen Europas Landwirte ab dem kommenden Jahr keine großkörnigen Leguminosen mehr auf...

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Thomas Preuße

01.07.2017

Schlagzeilen zur Unzeit

Nitrat. Wer gedacht hat, mit dem Inkrafttreten der neuen Düngeverordnung werde es jetzt wieder etwas ruhiger um das Thema, der irrt. Mit einer neuen...

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Katrin Rutt

01.08.2017

Kennen Sie noch die WTO?

Freihandel. Jüngeren Landwirten muss man es fast schon erklären: es gibt eine Welthandelsorganisation namens WTO mit Sitz in Genf. Dort wurden in den...

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Dr. Christian Bickert

01.08.2017

Alles in Butter?

DMK. »1,79 € für ein halbes Pfund Butter – das ist ja wohl unverschämt« bekam ich kürzlich von einer Freundin zu hören. Und sie steigerte ihre...

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Bianca Fuchs

01.09.2017

Ein Vorbild für VW & Co.

Selbstverständnis. Wenn man sich als Landwirt vergegenwärtigt, wie Automobilindustrie und Politik in der »Dieselthematik« »Händchen gehalten« haben...

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Thomas Preuße

01.09.2017

Veraltet, aber noch lange dabei

Krisenfest. Ein paar Tage Urlaub in der Nähe von Lüneburg: Gebucht war eine Ferienwohnung auf dem Bauernhof. Die Freude, dass ich kurzfristig noch...

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Katharina Heil

01.10.2017

Verzerrte Wahrheiten

 

Agrarstruktur. Die Bundesregierung fürchtet um die Früchte ihrer jahrzehntelangen Aufbauarbeit in der ostdeutschen Landwirtschaft. So steht es im...

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Thomas Künzel

01.10.2017

Mehr als nur »Big Brother« im Kuhstall

Medienprojekt. Wissen Sie, was eine Superkuh ist? Falls nicht: Das ist kein Wundertier und auch keine »eierlegende Wollmilchsau«, die alles kann....

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Bianca Fuchs

01.11.2017

Bösewicht vom Dienst

Insektensterben. Der vorerst beste Beitrag zum Thema kommt vom Satireportal »Postillion«: Die Mehrheit der Deutschen fände das Insektensterben schon...

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Thomas Preuße

01.11.2017

Verschwörungstheorie

Urteil. Sicher, bei Gerichtsurteilen hat die unterlegene Partei wohl meistens das Gefühl, dass mit unserer Gerichtsbarkeit etwas nicht stimmen kann....

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Lisa Langbehn

01.12.2017

Im Schatten des Populismus

Pflanzenschutz. Wenn nicht alle Vorzeichen täuschten, gab es zwischen Redaktionsschluss und Auslieferung dieses Heftes abermals keine Entscheidung zur...

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Thomas Preuße

01.12.2017

Wider die Verschwendung

Ernährungssicherung. Im Ökolandbau liegt nicht die Zukunft der globalen Ernährungssicherung. So lesen wir im Kern das Ergebnis einer Studie des...

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Markus Wolf

01.01.2018

Kommt da noch ein schwaches Jahr?

2017 standen die Preise im Agrarsektor über weite Strecken unter Druck. Wird sich das 2018 fortsetzen?

Für viele Agrarprodukte erwarten wir im...

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Stefan Vogel, Rabobank Research

01.01.2018

Was kommt nach dem Greening?

Umweltziele. Das Greening hat keine Zukunft mehr, und niemand wird ihm eine Träne nachweinen. Für Wissenschaftler und Umweltverbände ist es nicht...

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Thomas Preuße

01.02.2018

Der Handel schafft Fakten

Tierwohl. Während die Politik in ihre Sondierungspapiere noch Absichtserklärungen zum Tierwohllabel formuliert und das auch noch ohne realistisches...

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Katharina Heil

01.02.2018

Eine merkwürdige Entscheidung

Milchmarkt. Das Bundeskartellamt hat das Deutsche Milchkontor (DMK) überraschend von der Angel gelassen. Das Musterverfahren gegen den Molkereikonzern...

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Bianca Fuchs

01.03.2018

Alle haben es satt

Meinungsmache. Geht es Ihnen auch so? Lasse ich die Rundfunk- und Fernsehsendungen zum Thema Landwirtschaft seit Januar Revue passieren, dann reibe...

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Dr. Christian Bickert

01.03.2018

Gefühlsverwirrungen

Heimat. Sollte eine große Koalition von den SPD-Mitgliedern »genehmigt« werden, so wird das Innenministerium auch für »Heimat« zuständig sein. Es wird...

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Thomas Preuße

01.04.2018

Was trägt den Betrieb?

Ackerbau. In den Zentren des Rübenanbaus geht ebenso wie in den Rapsregionen bei sehr vielen Ackerbauern die Angst um. Man spürt es auf jeder...

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Dr. Christian Bickert

01.04.2018

Abwegig

Pachtverträge. Mit dem Modellprojekt »Fairpachten« wollen Naturschützer erreichen, dass mehr Agrarfläche für den Erhalt der Artenvielfalt genutzt...

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Thomas Künzel

01.05.2018

Hecken pflanzen statt Wirkstoffe verbieten

Biodiversität. Wann das Glyphosat komplett verschwindet, ist vielleicht nur eine Frage der Zeit. Begründet wird das neuerdings nicht mehr mit der...

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Thomas Preuße

01.05.2018

Die Perspektive fehlt

Rapsmarkt. Man muss schon etwas weiter zurückblicken, um auf Rapspreise unterhalb des derzeit herrschenden Niveaus zu stoßen. Im Frühjahr 2016 war das...

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Markus Wolf

01.06.2018

Auf den Einzelnen kommt es an!

Ackerbaustrategien. Wie oft in den vergangenen Jahren haben wir uns gegenseitig versichert, ein Gunststandort wie der unsere sei für die Ernährung der...

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Thomas Preuße

01.06.2018

Dieses Label braucht kein Mensch

Tierwohllabel. Jetzt soll es kommen, das staatliche Tierwohllabel. Dreistufig, freiwillig. Bleibt nur noch die Frage: Worauf soll es eigentlich...

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Lisa Langbehn

01.07.2018

Ausgang ungewiss

Handelsstreit. Wenn Sie diese Ausgabe in Händen halten, sind es nur noch wenige Tage, bis die USA im Handelsstreit mit China erneut an der...

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Markus Wolf

01.07.2018

Ziemlich allein gelassen

Veränderungen. Überall suchen Landwirte nach Orientierung. Die Geschichte von der Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung und der deshalb notwendigen...

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Thomas Preuße

01.08.2018

Gehe zurück auf Los

Wendepunkt. Wenn man dieser Tage in Deutschland mit Landwirten spricht, erlebt man ganz unterschiedliche Reaktionen. Große Freude über doch noch ganz...

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Dr. Christian Bickert

01.08.2018

Babylonische Sprachverwirrung

Agrarpolitik. Es ist ein paar Tausend Jahre her, da sollte am Euphrat ein Turm gebaut werden. Daraus wurde bekanntlich nichts – weil sich die Menschen...

Weiterlesen

Thomas Preuße

01.09.2018

Nur mithilfe des Staates?

Nothilfen. Bauernpräsident Rukwied hat hoch gepokert – und das zahlt sich aus: Betriebe, die durch die Dürre in Existenznot geraten sind, sollen mit...

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Thomas Künzel

01.09.2018

Eine verpasste Chance

Genomeditierung. Die Entscheidung des EuGH ist für die europäische Pflanzenzüchtung und die praktische Anwendung wissenschaftlicher Forschung ein...

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Prof. Dr. Thomas Miedaner

01.10.2018

Im Bann der Handelskonflikte

Unsicherheit. Ob in Australien, Argentinien, Russland, Ukraine oder natürlich der EU – überall auf der Welt steht die Landwirtschaft in diesem Jahr...

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Markus Wolf

01.10.2018

Sehenden Auges an die Wand!

Ferkelerzeuger. Kaum zu fassen – es gibt keine Fristverlängerung für den Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration. Man fragt sich, ob den...

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Lisa Langbehn

01.11.2018

Sechs Punkte für eine gute Strategie

Ackerbau. Wer es zu etwas bringen will in der Politik, muss Themen besetzen, die in der Öffentlichkeit als relevant gelten. Bundeskanzlerin zum...

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Thomas Preuße

01.11.2018

Stadtluft macht frei

Wahlergebnisse. Gesellschaftliche Entwicklungen gehen schon immer von Städten aus. Auch heute werden gesellschaftliche Trends nicht auf dem Land...

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Dr. Christian Bickert

01.12.2018

Der »vierte Weg« ist eine Sackgasse

Ferkelkastrieren. Für die betäubungslose Ferkelkastration ist eine Fristverlängerung bis Ende 2020 wahrscheinlich. Doch Grund zu großer Freude ist das...

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Christin Benecke

01.12.2018

Mehr Ehrlichkeit, bitte!

Risikomanagement. Der Bundesrat möchte durch eine steuerfreie Risikoausgleichsrücklage den Aufbau einer betriebseigenen Krisenreserve fördern. Das ist...

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Thomas Künzel

01.01.2019

Im Abwärtssog

Zuckerrüben. Ob bei Getreide, Raps, Schweinen oder Milch: Immer wieder gibt es Schreckensjahre oder -perioden, die einzelne Betriebe vor massive...

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Thomas Preuße

01.01.2019

Zielkonflikte

Klimaschutz. Landwirtschaftlich genutzte Böden in Deutschland binden aktuell rund 2,5 Mrd. t organischen Kohlenstoff. Damit übertreffen sie im...

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Katrin Rutt

01.02.2019

Ein Plädoyer für mehr Gelassenheit

Umwälzungen. In den ersten Tagen des neuen Jahres kommt mir das Bild eines aufgeregten Hühnerhaufens in den Sinn: »Der Handel mit dem viertgrößten...

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Christian Bickert

01.02.2019

Zukunft unter neuen Vorzeichen

 

 

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Thomas Preuße

01.03.2019

Eine Branche ringt um Haltung

Öko-Landbau. Jemand schreibt einen Song, ein guter Sänger intoniert ihn, und es wird ein Hit. Mit der Zeit kommen dann nach und nach jede Menge...

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Foto: Gustav Alvermann

01.03.2019

Bayerns Bauern und Bienen

Volksbegehren. Wir sind Landwirte, keine Landschaftsgestalter. Wir wollen ackern und Vieh halten, nicht die Bevölkerung bei ihren Spaziergängen mit...

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Foto: Thomas Preuße

01.04.2019

Wunsch und Machbarkeit

Verbraucherakzeptanz. »SocialLab« – ein Verbundprojekt von acht Forschungseinrichtungen – bezeichnet Julia Klöckner als »eines der spannendsten...

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Lisa Langbehn

01.04.2019

Neue Abhängigkeiten?

Betriebsentwicklung. Egal ob Landtechnik-, Pflanzenschutz-, Dünger- oder Saatgutindustrie – das Angebot an Rundum-sorglos-Paketen wächst. Es werden...

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Thomas Künzel

01.05.2019

Warum werden Fakten ignoriert?

Düngeverordnung. Um Maßnahmen zum Schutz des Grundwassers vor einer Nitratbelastung bewerten zu können, müssen deren Wirksamkeit auf der einen Seite...

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Prof. Dr. Henning Kage

01.05.2019

Manchmal hilft Kompetenz

Klimabilanz. Wie peinlich: Das Umweltbundesamt (UBA) hat eine als »erste detaillierte Schätzung« angekündigte Prognose zur Treibhausgasbilanz 2018...

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Christin Benecke

01.06.2019

Qualität statt Quantität!

Biodiversität. Ausnahmsweise mal nicht der Mensch hat das Aussterben der Dinosaurier vor 65 Mio. Jahren verursacht. Aber in der Zwischenzeit hat er...

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Thomas Preuße

01.06.2019

Gegenseitige Abhängigkeiten

Rübenpreise. Ja, die Preise für Zuckerrüben sind schlecht, da gibt es nichts schönzureden. Wenn die Südzucker im Schnitt für Zucker 260 €/t erlöst...

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Dr. Christian Bickert

01.07.2019

Weg mit den alten Klischees!

Ackerbau Perspektiven. Der konventionell wirtschaftende Ackerbauer ist ein Mensch, der mit viel zu schweren Maschinen den Boden malträtiert, das...

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Thomas Preuße

01.07.2019

Besser, aber keine Lösung

Schwanzbeißen. Jetzt gilt´s: Ab dem 1. Juli greift der »Aktionsplan Kupierverzicht«. Und das ist erst mal gut. Denn es geht darum, ein Umdenken...

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Christin Benecke

01.08.2019

Ein Plädoyer für mehr Freiheit

Wissenschaft. Geht es Ihnen auch so? Bei vielen wissenschaftlichen Projekten von Hochschulen oder Forschungseinrichtungen mag man sich die Haare...

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Dr. Christian Bickert

01.08.2019

Heuchlerischer Kompromiss

Mercosur. Ob Kanada, die USA, Mexiko oder Japan – die EU ist fleißig dabei, die Liste bilateraler Handelsabkommen zu verlängern. Doch seit TTIP wurde...

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Markus Wolf

Titelthema

10.03.2014

Junglandwirte. Innovativ und risikofreudig.

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25.04.2014

Betriebsentwicklung. Wo können wir noch hin?

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01.05.2014

Familienbetriebe. Wir müssen reden!

Konflikte innerhalb der Familie können sich negativ auf die
Betriebsentwicklung auswirken – und umgekehrt. Wie Sie das
vermeiden können, zeigen Anna Fitzinger und Johannes Holzner.
Mehr dazu

Foto: landpixel

01.05.2014

Liquidität. Signale früh genug erkennen

Finanzielle Krisen treten in der Regel nicht plötzlich auf, sondern
kündigen sich über längere Zeit an. Woran Sie erkennen, wann Sie
in Ihrem Betrieb handeln sollten, zeigt Anne Dirksen.

Foto: sp4764 – fotolia.com

01.05.2014

Entscheidungen. Jede Menge Fragezeichen

Bauchgefühl oder Kopfentscheidung? Manchmal ist es nicht so
einfach, den richtigen Weg zu wählen. Wie Entscheidungen
ablaufen und was sie so schwer macht, zeigt Simone Helmle.

Foto: ehnatnor / CC BY-SA 2.0

01.05.2014

Entwicklung. Wann hilft ein Coach?

Ein Coach ist kein Berater, sondern ein kritischer Begleiter
bei Entwicklungs- und Veränderungsprozessen. Wie die
Zusammenarbeit aussehen kann, zeigt Anne-Mette Steenken.

Foto: f1 online

01.06.2014

Ackerschlagkarteien. Der Markt sortiert sich neu

Smartphones und Tablets haben im Ackerbau die Lust auf mobile Dateneingabe geweckt, und viele neue Anbieter drängen auf den Markt. Welche Angebote es inzwischen gibt und was diese leisten, zeigt die DLG-Arbeitsgruppe »Informationstechnologie«.

Foto: landpixel

01.06.2014

Praxiserfahrung. »Wer nicht vorne mit dabei ist, hat noch nichts verpasst«

Bei Big Data geht es sehr viel um Datensicherheit. Für Hubertus Paetow hängen viele das Thema zu hoch auf. Er sieht vorrangig den Nutzen für seinen Betrieb. Und auch den Schritt in die »Wolke« schließt der Landwirt für die Zukunft nicht aus.

Foto: Rutt

01.06.2014

Beispiel II. Weniger Abfälle durch wetterbasierte Prognosen

In der Lebensmittelindustrie fallen täglich enorme Mengen an Abfällen an. Wie man diese künftig mithilfe von Big Data ohne großen Aufwand reduzieren könnte, zeigt Björn Christensen.

Foto: landpixel

01.06.2014

Beispiel I. Vorrangflächen digital ermitteln

Durch die Auswertung verschiedener Standortdaten können Behörden ohne großen Aufwand z. B. Greening-Flächen gezielt vorschlagen. Matthes Pfeiffenberger und Theodor Fock stellen dazu ein Forschungsprojekt in Mecklenburg-Vorpommern vor.

Foto: Pfeiffenberger

01.06.2014

Datenformate. Die Schnittstellen müssen offen sein

Damit der Aufbau eines »digitalen Agrarnetzwerkes« funktionieren kann, wurden im Rahmen von »iGreen« offene Datenformate entwickelt. Ansgar Bernardi und Wolfgang Schneider stellen das Projekt vor.

Foto: landpixel

01.06.2014

Herausforderung. Die neue Art des Denkens

Das neue »digitale Zeitalter« hat gerade erst begonnen. Was uns erwartet und welche Chancen und Risiken damit erbunden sind, zeigt Thomas Frank Dapp.

Mehr dazu

Foto: f1 online

01.06.2014

Vernetzung. Was bringt uns »Big Data«?

Alle wollen nur Ihr Bestes – Ihre Daten. Die Frage ist, was damit passiert und was Sie als Landwirte davon haben. Die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien eröffnen schier unbegrenzte Möglichkeiten.

Foto: Babilon

01.07.2014

Mais und Rüben. Neue Versuche zur Streifensaat

Nicht nur der Bodenschutz spricht für Strip Till. Immer interessanter wird auch die Möglichkeit, Mineraldünger und Gülle platziert ablegen zu können. Joachim Bischoff stellt aktuelle Ergebnisse vor.

Foto: Bischoff

01.07.2014

Praxisbeispiel III. »Probleme nicht aussitzen!«

Über Jahre konnte sich Ackerfuchsschwanz auf den Flächen von Karl-Heinrich Keil unbemerkt anreichern. Jetzt steuert der hessische Landwirt konsequent dagegen – trotz wirtschaftlicher Nachteile.

Foto: Preuße

01.07.2014

Praxisbeispiel II. Alles dreht sich um Ackerfuchsschwanz

Möglichst späte Aussaattermine, ein Fruchtwechsel von Raps auf Mais und der Anbau von Zwischenfrüchten – auf dem Betrieb von Jonas Höpner hat es in den letzten Jahren einige ackerbauliche Veränderungen gegeben. Ein wesentlicher Grund dafür sind die zunehmenden Probleme mit Ackerfuchsschwanz auf Fehmarn.

Fotos: Rutt

01.07.2014

Zwischenfrüchte. Es gibt mehr als immer nur Senf

Zwischenfrüchte bekommen spätestens mit dem Greening mehr Aufmerksamkeit. Dann sind aber Mischungen statt Senf oder Ölrettich allein gefordert. Anja Schmidt zeigt, wie Sie diese möglichst kostengünstig und dabei sicher etablieren.

Foto: landpixel

01.07.2014

Praxisbeispiel I. Zwischenfrüchte statt Bearbeitung

Schon lange setzt Horst Sandbühler auf seinem Betrieb in Nordbaden keinen Pflug mehr ein. Jetzt will er eine neue Frage klären: Könnten auch Wurzeln die Bodenbearbeitung ersetzen?

Foto: Preuße

01.07.2014

Glyphosat II. Wie intensiv wird behandelt?

Der Glyphosateinsatz ist abhängig von Kultur und Anbauverfahren. Spritzen die Pfluglos-Betriebe von vornherein intensiver? Das untersuchen Walter Schmidt und Beatrix Lorenz.

Foto: landpixel

01.07.2014

Glyphosat I. Weniger Menge, mehr Ackerbau

Glyphosat ist billig, bequem und Bestandteil der nichtwendenden Bodenbearbeitung. Angesichts strengerer Bestimmungen für die Anwendung informieren Walter Schmidt und Beatrix Lorenz über alternative Möglichkeiten.

Foto: landpixel

01.08.2014

Züchtungskosten. Ist Forschung noch das Kerngeschäft?

»Wer liegt bei Innovationen vorn – wenn nicht wir?« Mit derlei Aussagen verweisen die Pflanzenzüchter auf ihre hohen Forschungsausgaben und rechtfertigen damit indirekt hohe Saatgutkosten. Aber ist der Forschungsanteil am Umsatz wirklich höher als in der Landtechnik oder der Pflanzenschutzindustrie?

Foto: KWS

01.08.2014

Marketing. Schauen Sie ganz genau

Kurz vor der Aussaat rühren die Züchter wieder mächtig die Werbetrommel. In der Regel arbeiten sie dabei mit offiziellen Versuchsergebnissen. Einige Darstellungen sind aber sehr fragwürdig. Es lohnt sich, die Merkmalseinstufungen kritisch zu prüfen.

Foto: agrar-press

01.08.2014

Sortenwahl. Wonach entscheiden Sie?

Bei der aktuellen Sortenvielfalt tun sich viele Landwirte mit der Anbauentscheidung schwer. Dass sie dabei nicht immer objektiv vorgehen, sondern auch viel »Psychologie« im Spiel ist, zeigt eine Umfrage von Rainer Kühl und Matthias Schneider.

Foto: landpixel

01.08.2014

Getreidevermehrung. Brauchen wir noch VO-Firmen?

Bisher obliegt die Getreidevermehrung überwiegend den VO-Firmen. Zukünftig wollen jedoch die Züchter die Vermehrung ihrer Sorten stärker selbst in die Hand nehmen. Hat das aktuelle System noch Zukunft?

Foto: agrar-press

01.08.2014

Saatgut. Die Branche sortiert sich neu

Pflanzenschutzfirmen steigen in die Züchtung ein, kleinere Züchter schließen Allianzen und die Schwerpunkte der VO-Firmen verschieben sich: Die Saatgutwirtschaft befindet sich in einem massiven Umbruch. Wer »überlebt« den Strukturwandel?

Foto: agrar-press

01.09.2014

Milchproduktion. Höchste Zeit für Wachstum

Frankreich liegt hinter Deutschland auf Platz zwei der europäischen Milcherzeugung. Dabei nutzen die Franzosen seit Jahren ihre Quoten nicht aus. Was sind die Gründe für dieses zögerliche Wachstum und wie viel Potential gibt es künftig?

Foto: Wiermans

01.09.2014

Schweineproduktion. In der Krise

Die französische Schweinehaltung kommt nicht voran. Produktion und Schlachtzahlen gehen sogar zurück. Die Schuld geben die Franzosen auch den Deutschen, denen sie im internationalen Wettbewerb unlautere Methoden vorwerfen.

Foto: Landpixel

01.09.2014

Portrait. Ackerbau in Champagnerlaune

Frankreich ist der größte Getreideerzeuger der EU. Künftig werden die Ackerbauern zugunsten der Tierhalter zwar benachteiligt; Christoph Büren kann dennoch damit leben.

Foto: Preuße

01.09.2014

Pflanzenschutz. Eine härtere Gangart

Auch in Frankreich steht der Pflanzenschutz unter öffentlichem Druck. Jürgen Recknagel und Hervé Clinkspoor untersuchen, welche Bestimmungen im Elsass anders sind als in Baden.

Foto: Gilles Paire - Fotolia.com

01.09.2014

Vergleich Elsass-Baden. Die zwei Seiten des Rheins

Die Landwirte im Elsass und in Baden wirtschaften unter gleichen natürlichen Bedingungen. Neben Gemeinsamkeiten wie dem Körnermais gibt es aber auch Unterschiede, so bei der Beregnung. Jürgen Recknagel und Hervé Clinkspoor gehen ins Detail.

Foto: Recknagel

01.09.2014

Ländervergleich. Was verbindet, was trennt?

Das »Agribusiness« in Deutschland und Frankreich unterscheidet sich insgesamt weniger stark, als man das auf den ersten Blick annehmen würde. Marie-Cécile Henard untersucht die Strukturen in der Landwirtschaft und im ihr nachgelagerten Bereich.

Foto: Landpixel

01.10.2014

Einschätzung II. Neue Wege gehen

Will die Biolandwirtschaft wettbewerbsfähiger werden, muss sie wachsen – auch strukturell. Ebenso wie die konventionelle muss sie sich dann der zunehmenden Anforderung der Verbraucher nach Regionalität und Authentizität stellen, sagt Reinhard Grandke. 

Foto: Wolf

01.10.2014

Einschätzung I. Es gibt keine Krise!

Zuletzt machte der Ökolandbau hauptsächlich Schlagzeilen wegen angeblich mangelnder Wirtschaftlichkeit und der Zahl der Rückumsteller. Kein Grund, den Totengesang für die Branche anzustimmen, meint Sebastian Lakner.

 

 

 

 

 

 

Foto: Lakner

01.10.2014

Einfuhren. Ohne Importe geht es nicht

Um den Bedarf an Bioprodukten zu decken, sind die Verarbeiter in Deutschland auf Ware aus dem Ausland angewiesen. Wie sich diese in den einzelnen Produktgruppen entwickeln, zeigt Diana Schaack.

Foto: Landpixel

01.10.2014

EU-Ökoverordnung. Das soll die Reform bringen

Der Entwurf für eine Reform der EU-Ökoverordnung sorgt bei Erzeugern und Verbänden für Kritik. Um was es dabei geht und welche Folgen die Vorschläge der EU-Kommission für die Branche haben, zeigt Jürn Sanders.

Foto: Wolf

01.10.2014

Biomarkt. Warum hinken wir hinterher?

Jahr für Jahr setzt der Lebensmittelhandel in Deutschland mehr Geld mit Bioprodukten um. Auch die Ökolandwirtschaft wächst, allerdings deutlich langsamer, sodass große Mengen Bioprodukte importiert werden müssen. Eine Bestandsaufnahme.

Foto: Wiermans

01.11.2014

Schweine. Wann klappt die Vernetzung?

In der Schweinehaltung ist die Erfassung tierindividueller Daten viel schwieriger als in der Milchviehhaltung. Dennoch liegen auch hier viele Messdaten vor. Wie man sie nutzen kann, zeigt Steffen Hoy.

Foto: Wiermans

01.11.2014

Praxisbeispiele. Nicht alles läuft automatisch

Dass ein »automatischer Stall« einerseits Vorteile bringt, aber andererseits nicht von allein läuft, zeigen unsere Beispiele. Denn erhobene Daten sind nur hilfreich, wenn sie sinnvoll ausgewertet und genutzt werden.

Foto: landpixel

01.11.2014

Milchvieh. Die Datenflut richtig nutzen

Milchleistung, Tiergesundheit, Fruchtbarkeit: Nicht nur im Melkroboter fallen jede Menge Tierdaten an. Wie sich diese intelligent verdichten und auswerten lassen, zeigt Steffen Hoy.

Foto: Wiermans

01.11.2014

Datensicherheit. Was kann ich preisgeben?

Auf den Betrieben wird eine Unmenge an Daten automatisch erfasst, an denen viele Leute Interesse haben. Was man im Hinblick auf die Datensicherheit vor allem bei der Weitergabe beachten sollte, beantwortet Rolf Feldmann.

Foto: Marco2811_fotolia.com

01.12.2014

Schiedsgerichte. Wenn Staaten verklagt werden

Ausländische Unternehmen können Regierungen fremder Länder verklagen – vor einem privaten Gericht ohne ordentliche Richter. Klingt abenteuerlich, ist aber eine deutsche Erfindung. Das kann Auswirkungen auf die künftige Gesetzgebung haben – auch im Agrar- und Umweltbereich.

Foto: fotolia.stauke

01.12.2014

Rindfleisch. Tür auf für Importe?

Derzeit sind die EU-Grenzen für US-Rindfleisch wegen der Wachstumshormone »dicht«. Aber das könnte sich ändern. Ob sich dann der Export für die Amerikaner lohnt, haben Wissenschaftler des Thünen-Instituts untersucht.

Foto: Fotolia StefnieB

01.12.2014

TTIP. Das sind die Knackpunkte

Nie zuvor standen Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen der EU derart in der Kritik wie jetzt bei TTIP. Der Agrarsektor steht unter besonderer Beobachtung. Warum eigentlich?

01.01.2015

Marktfaktoren. Die drei großen Trends

Weltbevölkerung, der Aufstieg der Schwellenländer und das Thema Umwelt: Seit 1989 hat sich vieles gedreht. Sind das auch die Marktfaktoren, die in Zukunft den Preistrend bestimmen?

Foto: fotolia.com - XtravagnaT

01.01.2015

Ostdeutschland. »Neue Leute« braucht das Land

Was hilft die beste Agrarstruktur, wenn in vielen Unternehmen die Nachfolge fehlt, Eigenkapital knapp ist und überdies die Flächen nicht gesichert sind? Karl-Heinz Mann untersucht einige wichtige Herausforderungen – nicht nur – für die ostdeutschen Betriebe.

Foto: landpixel

01.01.2015

Tierhaltung. Das Boot ist voll, was nun?

Immer mehr, immer größere Ställe: Gerade in den nordwestdeutschen Veredlungsregionen stößt das bisherige Erfolgsmodell an Grenzen. Arnold Krämer erläutert, welchen Herausforderungen sich die Betriebe dort stellen müssen.

Foto: landpixel

01.01.2015

Anforderungen. Standards aus der Industrie

Wie dynamisch sich die Landwirtschaft in Deutschland seit 1989/90 entwickelt hat, wissen wir. Doch wohin führen uns künftig unterschiedliche Strukturen, Digitalisierung oder das Misstrauen der Verbraucher? Auch Christian Linke schaut in die Glaskugel.

Foto: Babilon

01.01.2015

Ausblick. Sieben Thesen zur Zukunft

Vor vielen Betrieben liegt eher eine anstrengende Bergwanderung als ein erholsamer Spaziergang. Welche Herausforderungen sich dabei bis 2030 stellen, untersucht Christian Stockinger.

Foto: ManuMedia

01.02.2015

Liquiditätsplanung. Theorie und Praxis

Alle reden von Risikomanagement, aber oft hapert es an der Umsetzung. Mit welchen »Werkzeugen« Sie arbeiten können, um Liquiditätsengpässen vorzubeugen und solche Situationen zu überstehen, zeigt Steffen Weihe.

Foto:landpixel

01.02.2015

Außenstände. Ware nur gegen Zahlung?

Zahlt Ihr Abnehmer nicht, kann das für Sie existenzbedrohend werden. Und das Risiko wächst, durch die Insolvenz von Handelspartnern geschädigt zu werden. Was Sie dagegen tun können, hat Götz Gärtner zusammengefasst.

Die Einheitsbedingungen des Deutschen Getreidehandels finden Sie hier.

Foto: Wiermans

01.02.2015

Rechtsform. Maßgeschneidert für Ihren Betrieb

Wer die Wahl hat, hat die Qual – zumal von der richtigen juristischen »Passform« für das Unternehmen viel abhängt. Worauf es dabei ankommt, hat Rüdiger Wesche zusammengestellt.

Foto: alex-virt – Fotolia.com

01.02.2015

Kennzahlen. Risikoanalyse leicht gemacht

Was ist überhaupt ein Risiko? Jeder hat da ein anderes Empfinden. Mechthild Frentrup und Ludwig Theuvsen stellen acht Kennzahlen vor, mit denen Sie Ihre Risikotragfähigkeit einschätzen können.

Den Risikomanager der Landwirtschaftlichen Rentenbank finden Sie hier.

Foto: agrarfoto

01.03.2015

Düngeverordnung. Ein ziemlich dicker Brocken

Seit Jahren ringen Bund und Länder um eine neue Düngeverordnung. Jetzt wird es ernst. Der Entwurf aus Berlin sieht zum Teil deutliche Verschärfungen vor. Vor allem Veredelungs- und Biogasbetriebe werden in die Bredouille geraten.

Foto: Ruud Morijn - fotolia.com

01.03.2015

Standpunkt. Umweltpolitischer Meilenstein, aber Katastrophe für Einzelne

Jeder weiß, dass in einigen Regionen die Nährstoffüberhänge zu hoch sind. Die neue Düngeverordnung soll es jetzt regeln. Sie wird von vielen schon als »Gülle-Verordnung« bezeichnet. Die »Gekniffenen« sind vor allem die Tierhalter.

Foto: Bischoff

01.03.2015

Proteingehalt. Mit weniger N auskommen

Können Sie mit der neuen Düngeverordnung künftig überhaupt noch Qualitätsweizen erzeugen? Hubert Heß und Wilfried Zorn sagen Ja. Sie haben langjährige Versuche dazu ausgewertet.

Foto: agrarmotive

01.03.2015

Gülle & Gärreste. Von wegen sauer!

Dass einige Mineraldünger kalkzehrend wirken, ist bekannt. Immer häufiger wird aber auch Gülle und Gärresten eine versauernde Wirkung nachgesagt. Dass dies nicht zutrifft, zeigen Manfred Kerschberger und Hubert Schröter anhand von Versuchsergebnissen.

Foto: agrarmotive

01.03.2015

Grunddüngung. Stimmen die Bodenanalysen?

Wer eine ordentliche Düngeempfehlung haben will, zieht eine Bodenprobe und schickt sie ins Labor. Aber kann man den Ergebnissen auch trauen? Untersuchungen in Schleswig-Holstein zeigen, dass es Ungereimtheiten gibt.

Foto: landpixel

01.04.2015

Risikominderung. Mehr Schutz für die Biodiversität

Auch die Zulassungsbehörde diskutiert Auflagen für mehr ökologische Vielfalt und die rechtlichen Grundlagen dafür. Warum, sagen Christine Kula, Martin Streloke und Balthasar Smith.

Foto: agrarmotive

01.04.2015

Interview. »Weiter so ist keine Option«

Ohne das Einvernehmen des Umweltbundesamtes gibt es in Deutschland keine Pflanzenschutzmittelzulassung. Was haben die Landwirte von dort zu erwarten? Ein Gespräch mit Jörn Wogram.

Foto: landpixel

01.04.2015

Zulassungen. Von wegen einheitlich!

Ist die EU-weit harmonisierte Zulassung von Pflanzenschutzmitteln nur noch ein Traum? In der Praxis kocht jedes Land sein eigenes Süppchen. Heiß könnte dieses in Deutschland werden: Einsatz von Glyphosat oder Insektiziden nur gegen Ausgleichsflächen?

Foto: landpixel

01.05.2015

Regionalität II. Vom Betrieb in den Supermarkt

Die direkte Belieferung des Lebensmitteleinzelhandels kann für Landwirte oder Liefergemeinschaften eine interessante Vermarktungschance sein. Dieter Heimig stellt ein Beispiel vor.

Foto: Heimig

01.05.2015

Regionalität I. Ein Gefühl von »Heimat«

Die Begeisterung für in der Region erzeugte Produkte ist groß. Doch die Erwartungen der Verbraucher an den Begriff »regional« gehen weit auseinander und ebenso die darunter gebündelten Angebote des Lebensmittelhandels.

Foto: landpixel

01.05.2015

Vegetarische Produkte. Wurst ohne Fleisch

Aufschnitt ja, aber bitte vegetarisch! Neuerdings springen sogar Fleisch verarbeitende Unternehmen auf diesen Zug auf. Dieter Heimig zeigt, was sich in dieser Branche alles tut.

Foto: Fuchs

01.05.2015

Tierhaltung. Das Leben ist kein Ponyhof

Das neue Professoren-Gutachten zur Tierhaltung leitet aus Einstellungen und Wünschen eines Teiles der Verbraucher sehr weitgehende Schlussfolgerungen ab. Zu Recht?

Foto: landpixel

01.05.2015

Konsumverhalten. Essen als Lifestyle

Kommt statt Braten mit Klößen bald bei uns nur noch das Tofuschnitzel mit Gemüse auf den Tisch? Was und wie wir essen, ist derzeit ein großes Thema, zum Teil werden die Essgewohnheiten zur neuen Religion erhoben. Doch was heißt das für die Erzeuger?

Foto: fotolia.com - eisenhans

01.06.2015

Märkte. Die Perspektive? Mäßig!

An den wichtigsten Märkten für Biokraftstoffe – Europa, USA und Brasilien – ist die Euphorie dahin. Beimischquoten werden gedeckelt oder zurückgenommen. Wachstum gibt es eher in den Schwellenländern Asiens und Afrikas. Ein Überblick von Anselm Eisentraut.

Foto: fotolia – Minerva Studio

01.06.2015

Biodiesel. Raps gerechter bewerten

Mit Biodiesel aus Raps verbinden viele vor allem eine zweifelhafte CO2-Bilanz und die Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion. Zu Unrecht, findet Jürgen Zeddies und zeigt, welche Vorteile Kraftstoff auf Rapsbasis wirklich hat. Die Biospritanteile sollte man daher eher rauf- als runtersetzen.

Foto: agrar-press

01.06.2015

Interview. Teller/Tank: eine Scheindiskussion

In der EU heißt die Vorgabe: Verstärkt Rest- und Abfallstoffe nutzen. Denn das stärkste Argument gegen Biodiesel und -ethanol ist die Flächenkonkurrenz. Aber führt mehr Sprit aus Biomasse tatsächlich zu Nahrungsmittelknappheit? Fragen an P. Michael Schmitz.

Foto: agrar-press

01.06.2015

Treibhausgasminderung. Der Druck auf Raps steigt

Der Absatz heimischer Biokraftstoffe geht zurück. Und die Anfang des Jahres eingeführten Quoten zum Treibhausgasausstoß könnten die Mengen noch weiter verringern.

Foto: fotolia – monregard

01.07.2015

Untersaaten. Ein Weg zur besseren N-Bilanz?

Untersaaten von Ackerbohnen und Erbsen könnten eine Möglichkeit sein, mineralischen Stickstoff einzusparen und damit die Treibhausgas-Bilanz im Lot zu halten. Torsten Graf und Andreas Gurgel berichten über erste Versuche.

Foto: Graf

01.07.2015

Praxisbericht II. »Wir sind noch nicht am Ende«

Stagnierende Erträge, das vorläufige Verbot der Neonikotinoide, hartnäckige Probleme mit Durchwuchs – es herrscht nicht gerade Aufbruchstimmung unter den Rapsanbauern. Wie geht Carsten Kock in Schleswig-Holstein damit um?

Foto: Langbehn

01.07.2015

Ausfallraps II. Wird Raps zur Hackfrucht?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, dem Durchwuchsraps beizukommen. Neben Scheinbestellung und Clearfield kann sich Detlev Dölger auch Hacken und Striegeln vorstellen.

Foto: Dölger

01.07.2015

Ausfallraps I. Der Vorrat im Boden wächst

Wird der ausgefallene Durchwuchsraps zum neuen Ackerfuchsschwanz? In den intensiven Anbaugebieten sind mittlerweile Parallelen nicht zu übersehen, warnt Ulrich Henne.

Foto: Henne

01.07.2015

Praxisbericht I. Raps steht auf den schlechten Böden

Auf den guten Äckern wachsen die Rüben, auf den schlechten der Raps. Das ist typisch für viele süddeutsche Regionen – und gilt auch für Markus Gabel. Er drischt am Südrand des Odenwaldes im langjährigen Mittel trotzdem noch 45 dt/ha.

Foto: Bickert

01.07.2015

Neuzüchtungen. Liniensorten sterben aus

Beim großen Angebot an Rapssorten fällt es manchmal schwer, die Unterschiede herauszuarbeiten. Auffallend ist, dass nur noch Hybriden neu auf den Markt kommen. Wonach Sie sich 2015 richten können, zeigt Ulrich Lehrke.

Foto: Henne

01.08.2015

Getreide. Wo lohnt die Einzelkornsaat?

Bei Mais und Rüben ist die Einzelkornsaat Standard. Zunehmend wird aber auch bei Getreide und Raps darüber nachgedacht. Michael Baumecker stellt Versuche aus Brandenburg vor.

Foto: Baumecker

01.08.2015

Glyphosat. Wir brauchen den Wirkstoff ...

... aber wir müssen vor allem die routinemäßige Stoppelbehandlung herunterfahren, meint Mathias Ernst. Dann haben wir wieder Argumente, und es steigen vielleicht die Chancen, dass uns Glyphosat für die wirklich wichtigen Anwendungen erhalten bleibt.

Foto: landpixel

01.08.2015

Greening. Mehr als ein Feigenblatt?

Das Greening kann ein ökologisches Feigenblatt bleiben. Aber Sie können auch einen ackerbaulichen Mehrwert daraus ziehen. Wie das gelingt, zeigen Aenne Heins und Detlev Dölger.

Foto: Dölger

01.08.2015

Dänemark. Kreative Köpfe

Obergrenzen bei Stickstoff und Pflanzenschutz zwingen die dänischen Landwirte, alle ackerbaulichen Reserven auszunutzen. Das gelingt mehr oder weniger gut, hat Jana Epperlein beobachtet.

Foto: Epperlein

01.08.2015

Düngeverordnung. Müssen Sie jetzt schon handeln?

Mehr Sommerungen? Weniger Getreide nach Getreide? Pflug statt Grubber? Auch wenn die Vorgaben der neuen Düngeverordnung noch nicht endgültig festgezurrt sind, fragen sich viele Landwirte, welche Konsequenzen diese auf ihr Anbausystem haben werden. Stephan Deike wagt einen Ausblick.

Foto: agrarfoto

01.09.2015

Politik. Kann Indien so weitermachen?

Indien verweigert sich bislang hartnäckig der Globalisierung. Zwar sind bisher genug Nahrungsmittel da, um die stark wachsende Bevölkerung zu ernähren. Doch das ist extrem ineffizient und teuer.

Foto: Wagner

01.09.2015

Interview. Indien blockiert sich oft selbst

Die Potentiale sind riesig, die politischen Hürden auch. Warum blieb das Land bisher so sehr im Hintergrund? Und warum wird es künftig interessanter für uns? Fragen an Ursula Holzhauser.

Foto: Wagner

01.09.2015

Ackerbau. Erste Löcher im Brotkorb

Eine fruchtbare Tiefebene im Nordwesten, der Punjab, hat bisher die Selbstversorgung Indiens mit Weizen und Reis garantiert. Aber wird das ewig so bleiben? Warnzeichen sind nicht zu übersehen.

Foto: Wagner

01.09.2015

Milchwirtschaft. Besseres Futter, bessere Genetik

Die erste Stufe der »weißen Revolution« in Indien war der Aufbau von Genossenschaften. Eine zweite Stufe zielt nun auf größere und effizientere Betriebe, um die wachsende Nachfrage zu bedienen.

 

Foto: Wagner

01.10.2015

Risikomanagement. Haben Sie auch Nachholbedarf?

Unfall, Berufsunfähigkeit, Todesfall – vor allem im Privatbereich haben viele Landwirte Absicherungslücken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von Ludwig Theuvsen.

Foto: fotolia.com - Wolfisch

01.10.2015

Interview. »Am richtigen Ende sparen«

Viele Landwirte versichern ihren Betrieb oder ihren Schlepper besser als ihr Leben. Sind da die Prioritäten richtig gesetzt? Ein Gespräch mit Wolfgang Bischoff.

Foto: agrarfoto

01.10.2015

Ernteversicherungen. Nur mithilfe des Staates?

Im inner- und außereuropäischen Ausland ist sie weitverbreitet. In Deutschland ist die Ernteversicherung – bis auf Hagel – eine Rarität. Woran das liegt, erläutert Jan-Henning Feil.

Foto: landpixel

01.10.2015

Tierhaltung. Abgesichert für den Seuchenfall

Ertragsschadenversicherungen sind teuer. Trotzdem müssen Existenz bedrohende Risiken versichert werden. Welche Schäden auftreten können und wie Sie Ihren Bestand sinnvoll absichern, erklärt Burkhard Fry.

Foto: landpixel

01.10.2015

Pflege. Es kann jeden treffen

Wenn der rüstige Altenteiler zum Pflegefall wird und nicht mehr eigenständig leben kann, wird es für die Angehörigen schwierig – und oft teuer. Woran Sie auch schon in jungen Jahren denken sollten, zeigt Marko Pflanz.

Foto: fotolia.com - mickeyso

01.11.2015

Maschinensteuerung. Wer denkt, wer lenkt?

Bisher war der Traktor Zugpferd und Kommandozentrale. Durch die Nutzung von Smart-Farming-Technologien und Tablet-PCs könnte künftig auch das Anbaugerät die Steuerung übernehmen. Henning Müller zeigt, welche unterschiedlichen Wege die Hersteller gehen.

Foto: landpixel

01.11.2015

Kraftübertragung. Mehr Leistung auf den Boden

Die Schlepper werden immer stärker. Doch unendlich groß kann man die Reifen nicht bauen. Sind Raupenlaufwerke oder ganz neue technische Ansätze die Lösung? Hermann Knechtges zeigt, was Sie sich auf der Agritechnica ansehen sollten.

Foto: landpixel

01.11.2015

Motoren. Kommen jetzt Ziele für CO2?

Jahrelang hat sich die Schlepperentwicklung fast nur mit der Abgasreinigung beschäftigt: Stickoxide, Kohlenwasserstoffe und Partikel. Die finale Stufe ist jetzt erreicht. Aber kommenanschließend wie bei den Autos neue Anforderungen für das CO2?

Foto: Künzel

01.11.2015

DLG-PowerMix. Die Effizienz besser messen

Mit ihrem neuen Rollenprüfstand kann die DLG noch praxisnäher als bisher die Energieeffizienz von Schleppern messen. Andreas Ai beschreibt, wie das funktioniert.

Foto: DLG

01.11.2015

Schlepperkauf. Was Landwirte wirklich wollen

Zuverlässigkeit, Spritverbrauch, Reparaturkosten – das sind die Entscheidungskriterien beim Schlepperkauf. Was darüber hinaus noch eine Rolle spielt, haben wir drei Praktiker gefragt.

Foto: Künzel

01.12.2015

Branche. Greening, Preise, GVO-Verbot...

... diese Stichwörter stehen stellvertretend für eine ganze Reihe aktueller Herausforderungen. Was heißt das für den Einsatz einzelner Komponenten? Wir geben einen Überblick.

Foto: agrarfoto

01.12.2015

Aminosäuren. China bestimmt den Markt

Die Bemühungen um eine bessere Futterverwertung und einen geringeren Ressourcenverbrauch lassen die Nachfrage nach Aminosäuren steigen. Thomas Kaufmann und Alfred Petri beleuchten einen unter Landwirten noch recht unbekannten Markt.

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01.12.2015

Ökofutter. Woher kommt das Futter?

Der Markt für Biofuttermittel wächst zwar rasch, er ist aber immer noch eine Nische. Eine vollständige Bedarfsdeckung aus heimischer Produktion ist für den Einzelbetrieb zwar möglich. Für den gesamten Sektor muss das aber nicht unbedingt das Ziel sein, finden Sebastian Lakner und Tobias Gorniak.                                                                              

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01.12.2015

Leguminosen. Im Markt angekommen?

Erbsen und Ackerbohnen sind nicht mehr unverkäuflich oder nur für Abwehrpreise zu vermarkten. Aber ein richtiger Markt hat sich auch noch nicht herausgebildet. Dafür sind die Mengen weiterhin zu klein.

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01.12.2015

Eiweißfutter. Eine Alternative zu Importsoja?

Um aus Amerika eingeführtes Soja zu ersetzen, bietet sich neben der vermehrten Nutzung von Körnerleguminosen der Einsatz von Soja »Made in Europe« an. Wie Erfolg versprechend ist das?

 

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01.01.2016

Fleischeinkauf. Schizophrene Verbraucher?

Immer höhere Standards fordern, aber dafür nicht zahlen wollen: Ist das verrückt? Will man wissen, wie die Verbraucher ticken, muss man Psychologen fragen.

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01.01.2016

Tierwohl. 80 Millionen »Experten«

Tierhalter reiben sich die Augen, mit welcher Kritik und welcher Besserwisserei sie derzeit im Hinblick auf das Tierwohl konfrontiert werden. Woher das kommt und warum es uns noch lange erhalten bleibt, analysiert Peter Kunzmann.

01.01.2016

Kampagnen. David, Goliath und die Bilder

Ob Glyphosat oder Tierhaltung: Die Landwirtschaft ist ein gefundenes Fressen für Kritik-Kampagnen, denn es lassen sich emotional wirkende Bilder zeigen. Können Landwirte überhaupt etwas dagegen tun? Ja, sagen Sönke Hauschild und Dietrich Holler.

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01.01.2016

Pflanzenschutz-Steuer. Ein Märchen aus Dänemark

Steuern auf Pflanzenschutzmittel bedeuten weniger Belastung der Umwelt. Diese Geschichte wird derzeit aus Dänemark importiert. Stephan Deike und Bernhard Pallutt sind ihr nachgegangen. Das Ergebnis: Mehr Beratung ist entscheidend, nicht eine Steuer.

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01.02.2016

Rübenpreise. Wie wird künftig abgerechnet?

Noch lange sind nicht alle Verhandlungen abgeschlossen. Aber es zeichnen sich Konturen ab, wie Zuckerrüben ab 2017 bezahlt werden. Bei Pfeifer & Langen in Lage gibt es schon Anbauverträge. Und Südzucker stellt das Bezahlsystem komplett um.

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01.02.2016

Wettbewerbsfähigkeit. Stellschrauben der Fabriken

Nur wenn die Zuckerfabriken wettbewerbsfähig sind, können sie gute Rübenpreise zahlen. Dabei kommt es nicht nur auf die Kampagnedauer an, sondern auch auf Arbeitslöhne, Energiekosten, Transportwege für Zucker und die Organisation.

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01.02.2016

Fruchtfolge. Lohnen sich Rüben noch?

Grundlage für die Anbauplanung ist und bleibt die Auswahl der wirtschaftlich stärksten Fruchtfolge. Ob die Rübe 2017 noch dabei ist? Joachim Riedel hat gerechnet.

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01.02.2016

Ausblick. Was tut sich am Weltmarkt?

Trotz eines Zuckerdefizits am Weltmarkt gibt es keinen Anlass für Euphorie. Denn Thailand, Indien und erst recht Brasilien können jederzeit den Anbau ausdehnen. Christoph Berg macht aber Hoffnung, dass das Tal für das Erste durchschritten ist.

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01.03.2016

Auflagen. Warum der ganze Stress?

Jahrelang haben wir die EU-Vorgaben zum Klima- und Umweltschutz nicht ernst genommen. Jetzt fallen uns die aufgestauten Defizite auf die Füße. Friedhelm Taube zeigt die größten Baustellen.

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01.03.2016

N-Düngung. Online optimieren

Wie viel Stickstoff soll der Weizen wirklich bekommen? Das hängt von Ort und Jahr ab. Kieler Wissenschaftler haben dafür ein webbasiertes Düngemodell entwickelt, und niedersächsische Berater haben es in der Praxis getestet – mit Erfolg.

Foto: agrar-press

01.03.2016

Interview. »Backqualität neu bewerten!«

Seit Jahren bezahlen Handel und Mühlen Qualitätsweizen nach dem Rohproteingehalt. Für Gerhard Rühl ist das System jedoch längst überholt. Neue Sorteneigenschaften und die neuen Vorgaben zur N-Düngung erfordern ein Umdenken.

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01.03.2016

Gülle-Strip-Till. Viele Fliegen, eine Klappe

Die Gülle-Unterfußdüngung zu Mais mit Strip-Till-Geräten ist noch ein recht junges Verfahren. Es bietet enorme Potentiale. Ludger Laurenz sagt, wie Sie diese in der Praxis umsetzen können.

Foto: Laurenz

01.03.2016

Wirtschaftsdünger. Gülle darf kein Abfall sein!

Vor allem durch die hohen Nährstoffüberschüsse in den Veredelungszentren geraten organische Dünger mehr und mehr in Verruf. Zu Unrecht, meinen Wilfried Zorn und Hubert Schröter. Denn richtig eingesetzt haben sie einen enorm hohen Wert.

 

Foto: Zorn

01.04.2016

Generationswechsel Ost. Gesucht: Chef und Geld

Im Osten geht eine Generation in Pension. Aber nicht nur die Altersstruktur, auch die Vermögenswerte, welche die Jungen übernehmen müssen, machen den Generationswechsel zur Herausforderung. Für Nachfolger aus den eigenen Reihen ist es oft schon zu spät, meint Karl Heinz Mann.

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01.04.2016

Gesellschaftervertrag. So gelingt die Übergabe

Gibt es mehrere Gesellschafter, kann allein das Ausscheiden eines Teilhabers Probleme bereiten. Volker Henties gibt Tipps, worauf Sie in Kapitalgesellschaften besonders achten sollten.

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01.04.2016

Unternehmensbewertung. Fairer Preis für beide Seiten

Eine Betriebsübergabe zum Verkehrswert ist für einen Nachfolger aus dem eigenen Unternehmen utopisch. Dieser ist auf Zugeständnisse der Altgesellschafter angewiesen. Wie man zu einer realistischen Bewertung kommt, zeigt Dieter Künstling.

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01.04.2016

Verkauf. Fehlt ein Nachfolger...

... ist ein Verkauf der Regelfall bei der Betriebsübergabe. Fachleute sprechen von »Share Deals«. Volker Henties zeigt, wie Sie einen solchen Schritt vorbereiten.

Foto: Wiermans

01.04.2016

Investoren. Ungeliebt, aber attraktiv

Viele Landwirte stehen externem Kapital distanziert gegenüber. Die Unternehmensübergabe an ortsfremde Investoren ist aber häufig eine finanziell lukrative Lösung. Wie hoch der Anteil solcher Investoren wirklich ist, hat Andreas Tietz untersucht.

 

Foto: Zacherl - fotolia.com

01.05.2016

China. Warum stottert der Motor?

Jeder spürt, was die wirtschaftlichen Verwerfungen in China und anderen Schwellenländern für die Nachfrage nach Lebensmitteln bedeuten. Wir haben darüber mit Josef Schmidhuber, dem Chef der Planungsabteilung der FAO, gesprochen.

01.05.2016

Nachfrage. Wer kann China ersetzen?

Wenn die Nahrungsmittelnachfrage in China stagniert, welche Länder können dann die wachsenden Ernten, Milch und Fleischmengen aufnehmen? Michaela Kuhl hat zehn Kandidaten unter die Lupe genommen.

Foto: f1 online

01.05.2016

Wirtschaftswachstum. Die Dynamik ist futsch

Die Weltwirtschaft befindet sich im Abschwung. Thomas Straubhaar sieht die Zinspolitik der Industrieländer sowie die Abkehr von der Globalisierung als wesentliche Ursachen. Und eine geringere Nachfrage nach Agrarprodukten als eine der Folgen.

01.06.2016

Phosphor. Unsere nächste Baustelle

Neben dem Stickstoff gerät auch zunehmend der Phosphor in die Schlagzeilen. Denn auch hier drohen uns vonseiten der EU Konsequenzen wegen Nichteinhaltung umweltrelevanter Richtlinien.

Foto: agrar-press

01.06.2016

Interview. »Ein Güllepott ist keine Option«

Michael Schwarzenau wirtschaftet auf einem Standort mit niedrigen P-Gehalten im Boden. Wir haben ihn gefragt, wie seine Düngestrategie künftig aussieht.

 

Foto: Horsch

01.06.2016

Organisches Phosphat. Wir brauchen eine bessere Analytik

Organisch gebundenes Phosphat im Boden ist bedeutsamer für die Pflanzenernährung als bisher angenommen. mit den gängigen Bodenuntersuchungsmethoden wird es allerdings nicht erfasst, kritisieren Diedrich Steffens und Sven Schubert.

Foto: Rutt

01.06.2016

Mineralisches Phosphat. Jenseits der CAL-Methode

Das Standardverfahren zur Ermittlung der P-Versorgung unserer Böden ist die Cal-methode. mithilfe zusätzlicher Untersuchungen lässt sich der Düngebedarf allerdings noch exakter bestimmen. Wie, zeigen Wilfried Zorn, Hubert Schröter und Günter Kießling.

Foto: agrarfoto

01.06.2016

Recycling. Der Schatz aus der Kläranlage

Klärschlämme waren bisher eine mögliche Phosphorquelle. Doch vermutlich dürfen sie bald nicht mehr ausgebracht werden. Damit der Phosphor den Landwirten nicht verloren geht, muss man ihn recyceln. Wie das geht, zeigen Thomas Appel und Kevin Friedrich.

Foto: Pyreg GmbH

01.07.2016

Anbauplanung. Was kostet Fruchtfolge?

Ackerbaulich wollen wir immer den langen Blick, aber es soll sich auch kurzfristig lohnen. Und dazu noch in einem immer engeren Korsett von Auflagen. Peter Friedrichsen hat gerechnet.

Foto: landpixel

01.07.2016

Erntetechnik. Größe ist nicht alles

Schwierige Erntebedingungen hinterlassen Spuren – in Form von Fahrspuren, aber auch schlecht verteiltem Stroh. Stehen wir erneut vor einem solchen Jahr? Was müssen, was können die Maschinenhersteller tun? Und was die Landwirte? Ein Gespräch.

Foto: Claas

01.07.2016

Feste Fahrspuren. Gut, aber nur mit Kompromissen

»Ackerbau auf Schienen« praktizieren in Deutschland bislang nur wenige Landwirte. Einer von ihnen ist Mark Heubach aus Thüringen. Wir haben ihn nach seinen Erfahrungen gefragt.

Foto: Heubach

01.07.2016

Raps. Säen erst im September?

Über die Saatzeit von Raps ist eine muntere Diskussion im Gange: Soll man spät säen, um die Kultur vor der Kohlfliege zu schützen? Oder lieber etwas früher, um auch ohne N-Ausgleich kräftige Bestände hinzubekommen? Stephan Deike beleuchtet dieses Spannungsfeld.

Foto: Väderstad

01.07.2016

Unkrautbekämpfung. Zwischenfrucht statt Herbizid?

Dass Senf und Phacelia & Co. Unkräuter unterdrücken können, ist bekannt – durch die Konkurrenz um Licht und Wasser, aber auch durch Wurzelausscheidungen. Aber welche Arten und Mischungen eignen sich am besten dazu? In Baden-Württemberg laufen Versuche zu dieser Frage.

Foto: Pilz

01.08.2016

Geschäftsmodell. Zu weit weg von den Bauern?

Die meisten Genossenschaften gehören den Landwirten. Aber in der Praxis spüren sie nicht mehr viel davon. Julia Höhler und Rainer Kühl über eine irritierende Situation.

Foto: landpixel

01.08.2016

Molkereigenossenschaften. Teilhaber ohne Rechte?

In Zeiten niedriger Auszahlungspreise stehen Molkereien und besonders die Genossenschaften in der Kritik. Die Landwirte hoffen nicht nur auf höhere Preise, sondern fordern auch interne Veränderungen. Doch die Milchverarbeiter sträuben sich.

Foto: DMK

01.08.2016

Primärgenossenschaften I. Die Chance liegt im Wandel

Genossenschaften gelten oft als »verstaubt«. Aber sie könnten sich als Unternehmen glänzend entwickeln, sagt Wolfram Kuhnen. Voraussetzung sind mehr Service und neue Geschäftsfelder.

Foto: agrar-press

01.08.2016

Primärgenossenschaften II. »Wir müssen flexibel sein«

Angesichts des landwirtschaftlichen Strukturwandels stehen Primärgenossenschaften im Warengeschäft vor besonderen Herausforderungen. Eine im Rheinland haben wir uns genauer angesehen.

Foto: Buir-Bliesheimer

01.08.2016

Handelsmargen. Es gibt nichts zu verschenken

Niedrige Preise bedeuten auch für den Landhandel kleine Margen. Viele Betriebe kommen damit nicht zurecht. Die Branche geht von einem radikalen Strukturwandel aus, auch bei den Genossen.

Foto: agrar-press

01.09.2016

Futtermittel. Ein 17 Mrd. € schwerer Markt

Futtermittel sind der größte Brocken bei den Produktionskosten. Aber wer kennt schon die genaue Struktur dieses Marktes? Wir geben Ihnen einen Überblick.

Foto: agrarfoto

01.09.2016

Haftung. Den Letzten beißen die Hunde

Für die Sicherheit eines Futtermittels ist immer der jeweilige Verkäufer verantwortlich. Das gilt auch dann, wenn eine Verunreinigung ihre Ursache bei einem Zulieferer hat. Was das auch für Sie als Landwirt bedeutet, erklärt Peter Radewahn.

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01.09.2016

Überwachung. Keine Angst vor Kontrollen

Rund 10 % der Futtermittelproben werden bei amtlichen Kontrollen beanstandet. Aber gefährlich sind sie deswegen noch lange nicht. Denn es geht hauptsächlich um Deklarationsfehler und nicht um gefährliche Stoffe.

Foto: Wiermans

01.09.2016

Mykotoxine. Steigende Temperaturen – steigende Gefahr

Der Klimawandel wirkt sich nicht nur auf die Produktivität in der Landwirtschaft aus. Mit steigenden Temperaturen nimmt ebenfalls die Anfälligkeit für Pilzkrankheiten zu – auch in Europa.

 

Foto: agrarfoto

01.09.2016

DON-Getreide. Ab in die Niederlande

In Süddeutschland überschreiten etliche Weizenpartien die Grenzwerte für DON. Zwar nehmen auch deutsche Futtermühlen Ware mit bis zu 2 000 μg/kg auf. Aber wohin mit den höher belasteten Partien?

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01.10.2016

Digitalisierung. Wohin geht die Reise?

Die digitale Datenhaltung und -weitergabe wird zunehmend zur Selbstverständlichkeit. Allerdings gibt es bei dem Thema auch immer mehr kritische Stimmen. Was bringt uns Big Data und wie weit ist die Landwirtschaft? Henning Müller gibt einen Überblick.

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01.10.2016

Estland. Das Silicon Valley Europas

Estland hat sich nahezu komplett vom Papier verabschiedet. Stattdessen setzt das kleine baltische Land voll auf die Digitalisierung. Und auch für die Landwirte ist das Internet nie fern. Was können wir uns von den Esten abschauen?

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01.10.2016

USA. Große Ziele, kleine Schritte

Bayer will eine Menge Geld ausgeben, auch um an die Big Data-Kompetenz von Monsanto zu kommen. Aber was können US-Landwirte derzeit tatsächlich nutzen?

Foto: Kinze

01.10.2016

Datensicherheit. So können Sie sich schützen

Niemand will, dass seine Daten in die falschen Hände gelangen. Doch beim Thema Datensicherheit sind nicht nur die Anbieter gefordert. Auch Sie müssen sich kümmern. Ralf Kalmar sagt, wo noch Handlungsbedarf besteht.

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01.10.2016

Gedankenspiele. Willkommen in der Zukunft!

Wie könnte die Digitalisierung unsere tägliche Arbeit verändern, und welche Chancen bietet sie? Frank Lorenz wirft einen Blick in die Zukunft – leisten Sie ihm Gesellschaft bei einer Fahrt über seine Felder im Jahre 2022.

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01.11.2016

Image. Vom Pranger wegkommen

Die Vorstellungen von Tierhaltung prallen unvermittelt aufeinander. Muss man das »System« ändern? Soll man besser kommunizieren? Oder beides zugleich?

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01.11.2016

Glaubwürdigkeit. Raus aus der Abseitsfalle

Den immer professionelleren Aktionen von Tierrechtlern stehen die Landwirte hilflos gegenüber. Was bedeutet das, und was kann die Branche tun? Überlegungen von Reinhard Grandke.

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01.11.2016

Umfrage. Sagt uns, was wir tun sollen ...

... so unsicher sind viele Landwirte, wenn es um die eigene Öffentlichkeitsarbeit geht. Was tatsächlich genutzt wird und wo die Barrieren liegen, haben Vanessa Aufmkolk, Manuel Ermann und Achim Spiller herausgefunden.

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01.11.2016

Öffentlichkeitsarbeit. So schaffen Sie Vertrauen

Wie bringen Sie kritische Gesprächspartner auf Ihre Seite? Dafür reicht nicht allein Verständnis für Ihre Art des Wirtschaftens, sondern Sie müssen Vertrauen erreichen. Winnie Sonntag und Achim Spiller untersuchen zwei konkrete Diskussionen.

Foto: agrar-press

01.11.2016

Tierwohl. Worüber reden wir eigentlich?

Nie zuvor wurde auch von Nicht-Fachleuten über Tierwohl so heftig diskutiert wie heute. Aber was bedeutet Tierwohl und welche Konsequenzen gibt es für die Praxis? Steffen Hoy berichtet.

Foto: Hoy

01.12.2016

Klimaschutz. Unbequeme Wahrheiten

Die Landwirtschaft allein kann das Klima nicht retten. Aber sie könnte mehr dafür tun. Wo die effizientesten Ansatzpunkte liegen, zeigt Heinz Flessa.

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01.12.2016

Klimastrategien. Wer emittiert am meisten?

Ist so etwas wie der klimaoptimale Betrieb denkbar? Ein Projekt in Soest und Braunschweig hat untersucht, wie er im Ackerbau aussehen könnte. In der Praxis ist das gar nicht so einfach.

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01.12.2016

Klimafolgen. Die andere Seite der Medaille

Die Landwirtschaft ist nicht nur Mitverursacher des Klimawandels, sondern bekommt auch die Konsequenzen zu spüren. Um welche es geht und wie wirtschaftlich Anpassungsmaßnahmen sind, hat Thomas Felbermeir untersucht.

 

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01.01.2017

Politik I. Jetzt geht es ans Eingemachte

Bundestagswahl, EU-Agrarpolitik, Brexit: 2017 werden viele Weichen für die Landwirtschaft gestellt. Klaus-Dieter Schumacher fasst zusammen, womit wir uns auseinandersetzen müssen.

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01.01.2017

Politik II. Globalisierung war gestern

Der Aufstieg Asiens und die Globalisierung haben das Wirtschaftswachstum angeschoben. Jetzt erlahmen die Kräfte Chinas und Protektionismus greift in einigen Ländern um sich.

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01.01.2017

Wirtschaftliches Umfeld. Überall Reformstau!

Protektionismus, geopolitische Risiken, niedrige Zinsen und fehlende Reformen – all dies wirkt auch auf die Landwirtschaft ein. Weht der Wind im Rücken, oder bläst er heftig ins Gesicht? Eugen Weinberg und Michaela Kuhl analysieren das Wirtschaftsumfeld.

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01.01.2017

Finanzierung. Geld bleibt günstig, Boden teuer

Niedrige Zinsen und ein wachsendes Kreditvolumen an Landwirte – das sind erst einmal gute Nachrichten. Gerald Hein geht aber auch davon aus, dass die Landpreise weiter steigen.

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01.01.2017

Einkommen. Brauchen wir die Prämien noch?

Wissenschaftler und Politiker verschiedener Couleur fordern ein Auslaufen der EU-Direktzahlungen. Stattdessen soll in der 2. Säule mehr für Tier- und Klimaschutz getan werden. Welche Bedeutung die Prämie derzeit noch für die Betriebseinkommen hat, zeigen Heiko Hansen und Raphaela Ellßel.

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01.02.2017

Analyse. Zurück in die Zukunft

Die Möglichkeiten des chemischen Pflanzenschutzes schwinden – und damit stellt sich die Frage nach künftigen Wegen im Ackerbau. Klaus Schlüter diskutiert Herausforderungen und Möglichkeiten.

Foto: Schlüter

01.02.2017

Leitbild. Gesucht: Neue Perspektiven!

Resistenzen, Restriktionen: Es muss sich etwas ändern im Ackerbau. Das hört und liest man allerorten. Aber warum ändert sich nichts oder nur wenig? Ulrich Henne hat sich dazu Gedanken gemacht.

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01.02.2017

Zulassungen. Noch Chancen für die Chemie?

Geht mit den neuen Zulassungskriterien »alles den Bach runter«? Mehrere Jahre schon wird ohne konkretes Ergebnis diskutiert. Aber eine ganze Reihe wichtiger Wirkstoffe ist bedroht.

Foto: Amazone

01.02.2017

Fruchtfolgen. Alternativen ja, aber welche?

Die intensiven Fruchtfolgen werden mit der abnehmenden Zahl der Pflanzenschutzmittel nicht mehr lange risikoarm zu beherrschen sein. Günter Stemann untersucht die Alternativen.

Foto: landpixel

01.02.2017

Unternehmensfusionen. Wer mit wem, warum, wohin?

Die Konzentrationswelle in der Agrarindustrie ist auch manchem Landwirt unheimlich. Sie ist auch, aber nicht nur, eine Folge hoher Entwicklungskosten. Aber eröffnen sich auch neue Perspektiven?

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01.03.2017

Düngerecht. Ende einer Odyssee?

Nach jahrelangen Diskussionen soll nun der Bundesrat Ende März die Reform der Düngegesetzgebung verabschieden. Bis zuletzt wird über die Details gestritten. Was beschlossen und was noch offen ist, zeigt Ulrich von Wulffen.

Foto: Maria-Theresia Berling

01.03.2017

Verordnung. Klärschlamm vor dem Aus?

Auch die Klärschlammverordnung steht zur Disposition. Womöglich ist schon bald keine Ausbringung auf landwirtschaftlichen Flächen mehr möglich. Damit die Nährstoffe auch weiterhin genutzt werden können, müssen sie aufbereitet werden. Wie, zeigt Susanne Hartwein.

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01.03.2017

Gärreste. Balsam für den Boden

Bei Gärrückständen herrscht noch immer viel Unsicherheit. Marieke Hoffmann, Kerstin Nielsen und Frank Ellmer haben langjährige Versuche zur Düngewirkung gemacht und kommen durchweg zu positiven Ergebnissen.

 

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01.03.2017

Unterfußdüngung. Effizienter geht es kaum

Die neuen rechtlichen Vorgaben lenken die Aufmerksamkeit auf Gülleunterfußdüngung zu Mais. Was das Verfahren attraktiv macht, zeigen Versuche der Hochschule Osnabrück.

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01.04.2017

Risiken. Vermeiden ist keine Lösung

Jede unternehmerische Tätigkeit ist ein Wagnis, weil selbst der versierteste Betriebsleiter die Zukunft nicht vorhersehen kann. Um die richtigen Entscheidungen zu treffen, müssen Sie lernen, mit Risiken umzugehen. Worauf es ankommt, zeigt Thomas Sindelar.

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01.04.2017

Ernteversicherungen. Nur mit Hilfe des Staates?

Während Wetterversicherungen in vielen Ländern verbreitet sind, werden sie hierzulande – bis auf Hagelversicherungen – kaum nachgefragt. Jetzt stehen sie im Rahmen der Reform der EU-Agrarpolitik aber wieder verstärkt im Fokus. Ob eine Subventionierung sinnvoll ist, haben unsere Autoren untersucht.

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01.04.2017

Marktüberblick. Witterungsrisiken versichern

Bisher werden Wetterindexversicherungen nur verhalten eingesetzt. Welche Angebote gibt es derzeit?

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01.04.2017

Vollmachten. Das Thema wird gern verdrängt

Wer trifft im Ernstfall Entscheidungen für Sie, wenn Sie selbst vorübergehend oder auf Dauer nicht mehr dazu in der Lage sind? Diese Frage wird leider oft auf »später« vertagt. Dass das fahrlässig ist, zeigt Niklas Blanck.

 

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01.04.2017

Buchführung. Risikomanagement braucht Zahlen

Ein gut organisiertes Rechnungswesen ist ein toller Werkzeugkasten: Er hilft Ihnen dabei, Effizienz (Gewinn) und Handlungsfähigkeit (Liquidität) dauerhaft sicherzustellen. Hermann Spils ad Wilken zeigt, was Sie dafür brauchen.

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01.05.2017

Einkauf. So ticken Handel und Verbraucher

Drückt der Lebensmitteleinzelhandel die Preise auf Kosten der Landwirte? Und bedient er damit die Wünsche seiner Kunden? Ein Blick auf deren Vorlieben beim Einkaufen und die Welt des Einzelhandels lohnt sich auf jeden Fall.

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01.05.2017

Lieferantenbeziehung. Aldi ist nicht der Bösewicht

Die Verhandlungen zwischen Lieferanten und dem Einzelhandel sind auch für Landwirte ein spannendes Thema. Schließlich betrifft es am Ende auch Ihre Preise. Thomas Roeb gibt einen Einblick in eine unbekannte Welt.

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01.05.2017

Vorgaben. »Wünsch-dir-was« des Handels

In vielen Bereichen sind die Einzelhändler sehr sensibel geworden, was die Produktionsbedingungen der Eigenmarken angeht. Einige Beispiele, was der Handel gerne möchte und warum.

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01.05.2017

Onlinehandel. Amazon mischt die Branche auf

Noch steckt das Onlinegeschäft mit Lebensmitteln in Deutschland in den Kinderschuhen. Vor allem, wenn es um frische Produkte geht. Durch Amazon könnte sich das ändern.

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01.06.2017

Biodiesel. Bleibt Raps der Rohstoff?

Was wird aus Raps als Rohstoff für Biodiesel? Die EU-Kommission stellt die ökologischen Vorteile von Sprit aus angebauter Biomasse grundsätzlich infrage. Die Befürworter sind sich aber sicher: Ohne Raps-Biodiesel lassen sich die Klimaziele nicht erreichen.

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01.06.2017

Emissionen. So berechnet sich die THG-Quote

Für Biodiesel werden in Deutschland als CO2-Emissionen regionale Durchschnittswerte verwendet. Das ist nicht nur einfacher, sondern man kommt oft auch auf günstigere Werte. Wir haben das für zwei Regionen einmal durchgerechnet.

Mehr dazu finden Sie hier.

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01.06.2017

Rapsölverwertung. Tank oder Teller war gestern

Schon in wenigen Jahren wird diese Konkurrenz kein Thema mehr sein. Zu viel Raps wird es nämlich auf Dauer nicht geben. Was nicht in den Tank geht, wird als Speiseöl benötigt.

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01.06.2017

Rapsschrot. Ein Drittel geht in den Export

GVO-frei, aus heimischem Anbau, preisgünstig – damit erfüllt Rapsschrot eigentlich alle Wünsche von Politik und Tierhaltern. Aber es gibt auch Grenzen.

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01.07.2017

Ausgangslage. Wieder eine üppige Ernte?

Auf den ersten Blick verheißen die Prognosen erneut eine weltweite große Ernte. Aber wer in die Details schaut, sieht, dass überall ein kleines bisschen fehlt. So langsam wird das auch den Käufern bewusst.

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01.07.2017

Südostasien. Märkte ohne Grenzen

Wer an Asien denkt, denkt an China– das gilt aber nicht für Getreide. Die Nachbarländer importieren ein Vielfaches – und der Bedarf steigt rasant. Bernhard Chilla sieht Vietnam, Indonesien und deren Nachbarländer als Schlüsselmärkte.

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01.07.2017

Weizen. Welche Börse ist maßgebend?

Die MATIF ist für uns eine alte Bekannte, die CME notiert erst seit einem Jahr europäischen Weizen. Die Preise liegen teilweise weit auseinander. Reimer Mohr analysiert die beiden Börsenkontrakte und untersucht, an welchem Sie sich orientieren sollten.

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01.07.2017

Ölsaaten. Ist Eiweiß nicht mehr knapp?

In den vergangenen Jahren galt: Getreide gibt es reichlich, Eiweiß und Pflanzenöl sind knapp. Aktuell sieht es so aus, als ob das nicht mehr stimmt. Aber Oliver Balkhausen und Jakob Dehoust sind sich sicher: Die Ölsaatenbilanz kann ganz schnell wieder eng werden.

 

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01.08.2017

Betriebsportraits. Pioniere auf den Poldern

Nirgends sonst in den Niederlanden ist das Land so gut, so knapp und so teuer wie auf den Poldern. Entsprechend intensiv ist die Bewirtschaftung. Wir stellen drei Betriebe vor.

Foto: Preuße

01.08.2017

Milchproduktion. P-Quote statt Milchquote

Erst haben sie neue Ställe gebaut, jetzt müssen sie Kühe abstocken, wenn sie nicht genügend Fläche nachweisen können: Ein komplizierter Phosphatplan fordert die Landwirte gewaltig. Nächstes Jahr kommen handelbare P-Quoten.

Foto: Wiermans

01.08.2017

Schweinehaltung. Kostenvorteile gehen verloren

Seit etwa fünf Jahren verschärft sich die Konkurrenz für die Schweinehalter in den Niederlanden. Die Ursachen sind vielfältig; eine prominente Rolle spielt sicherlich die Gülleentsorgung. Robert Hoste nennt die Zahlen und diskutiert die Herausforderungen.

Foto: Wiermans

01.09.2017

Fruchtfolge. Die Suche nach dem Plan B

Die erste Antwort auf zunehmende Probleme im Ackerbau ist immer eine vielfältigere Fruchtfolge. Aber welche Kulturen können es betriebswirtschaftlich mit Raps, Weizen und Gerste aufnehmen? Thomas de Witte und Marcel Dehler haben zwei Beispiele gerechnet.

Mehr dazu lesen Sie hier.

 

 

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01.09.2017

Sommergetreide. Neuer Glanz für alte Bekannte?

Geringe Produktionskosten, gute Vorfruchtwerte und die Möglichkeit einer Zwischenfrucht rufen auch Sommergerste, Hafer oder Sommerdurum wieder auf den Plan. Martin Sacher, Christian Guddat und Gerhard Hartmann sagen, wo es Potentiale gibt.

Foto: agrar-press

01.09.2017

Körnerleguminosen. Soja hätte jeder gerne

Körnerleguminosen bereichern unsere Fruchtfolgen. Das weiß jeder. Trotzdem führen sie in der Praxis ein Schattendasein. Und jetzt sind sie selbst als Greeningmaßnahme vom Tisch. Dennoch lohnt es, um sie zu kämpfen, meint Christian Kreikenbohm.

Foto: agrarfoto

01.09.2017

Vermarktung. Aus Roggen mehr rausholen

Austauschbar im Futter und nicht knapp in der Müllerei. Warum sollten Sie da Roggen anbauen? Weil er gegenüber den anderen Wintergetreidearten pflanzenbauliche Vorteile hat. Reimer Mohr beleuchtet Möglichkeiten am Markt.

Foto: landpixel

01.09.2017

Mais-Stangenbohnen. Exotisch, aber vielversprechend

Es ist ein ungewohntes Bild, aber mit dem Mischanbau von Mais und Stangenbohnen ließen sich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: mehr Biodiversität, eiweißreiche Silagen, verbesserte N-Effizienz. Nicole Paul gibt einen Überblick.

Foto: Schmidt

01.10.2017

BRICS. Ist der Stern bereits verglüht?

Noch vor wenigen Jahren galten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika unter Bankern und Investoren als »die« Zukunftsmärkte. Doch heute ist kaum mehr die Rede von dieser als »BRICS« bekannt gewordene Gruppe. Was bedeutet das für uns?

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01.10.2017

Russland I. Jenseits der alten Denke

Tradition und Patriotismus haben in Russland einen großen Stellenwert – auch in der Landwirtschaft. Doch immer mehr Landwirte erkennen, dass die herkömmliche Bewirtschaftung in die Sackgasse führt – vor allem auf Grenzstandorten wie in Sibirien.

Foto: Kramer

01.10.2017

Russland II. Die Wirtschaft hängt am Öl

Ölpreisverfall und Embargo – die Zeiten hohen Wachstums in der Wirtschaft Russlands sind erst einmal vorbei. Doch die Agrarbranche brummt nach wie vor. Warum das so ist, erläutert Michaela Kuhl.

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01.10.2017

China. Neuer Wohlstand, neue Ansprüche

Zusammen mit den Städten wächst auch die Mittelschicht in China. Was das für die Landwirtschaft in China und hierzulande bedeutet, erläutern Lief Chiang und Stefan Vogel.

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01.10.2017

Südafrika. Das Land am Rand

Südafrika gilt als Land mit großem (land)wirtschaftlichen Potential. Wegen der Spannungen zwischen der schwarzen und weißen Bevölkerung bleibt vieles davon ungenutzt. Wie Betriebsleiter die zunehmend unruhigen Zeiten erleben, zeigt Christian Mühlhausen.

Foto: Mühlhausen

01.11.2017

Landtechnik-Industrie. Die Branche sortiert sich neu

Weltweit versuchen die großen Landtechnik-Konzerne, den Ton in den wichtigen Agrarländern anzugeben. Doch gerade in Europa spielen die größeren und kleineren Spezialisten eine entscheidende Rolle. Das ist gut für die Landwirte, aber wird das so bleiben?

Foto: landpixel

01.11.2017

Digitalisierung. Etwas weniger Euphorie, bitte!

Um das Thema Digitalisierung kommt niemand mehr herum. Auch auf der Agritechnica begegnen Ihnen an jeder Ecke digitale Innovationen. Allerdings werden bei diesem Thema oft zu hohe Erwartungen geschürt, meint Henning Müller.

Foto: Babilion

01.11.2017

Finanzierung. Leasing, Miete oder Kauf?

Die diesjährige Ernte hat daran erinnert, wie wertvoll Schlagkraft und Flexibilität auf dem Acker sein können. Auch deshalb steigt das Interesse an Leasing und Miete. Welche Finanzierungsform ist für Ihren Betrieb am sinnvollsten?

Fotos: landpixel, Tatjana Balzer_stock.adobe.com

01.12.2017

Flächenverbrauch. Die Scholle wird immer kleiner

66 ha gehen der Landwirtschaft täglich zugunsten von Siedlungs- und Verkehrsfläche verloren – sagt die Statistik. In Wirklichkeit ist es ein Vielfaches davon. Unberücksichtigt bleiben nämlich die Flächen für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen ebenso wie Naturschutzflächen. Wir geben einen Überblick.

Foto: landpixel

01.12.2017

Portrait. »Der Boden vergisst nie«

Die Bundesregierung setzt beim Ausbau der Stromtrassen von Nord nach Süd verstärkt auf Erdverkabelung statt auf Freileitungen. Die Erdkabeltrasse zieht dabei eine Schneise von 40 m Breite durch den Acker. Bernd Nienhaus ist betroffener Landwirt und berichtet von seinen Erfahrungen.

Foto: Wolbring

01.12.2017

Infrastrukturprojekte. So wahren Sie Ihre Rechte

Straßen, Baugebiete, Stromtrassen, Hochwasserschutz: Der Landhunger der öffentlichen Hand ist gewaltig. Ob und wie Sie als Eigentümer der Flächen reagieren können, zeigt Josef Deuringer.

Foto: landpixel

01.12.2017

Schadenersatz. Das steht Ihnen zu

Werden landwirtschaftliche Flächen für öffentliche Zwecke benötigt, steht dem Landwirt eine Entschädigung zu. Welche Positionen dabei zu berücksichtigen sind, zeigt Volker Wolfram.

Mehr dazu:

Foto: landpixel

01.12.2017

Interview. »Die Stadt frisst 600 ha«

Frankfurt wächst. Im Nordwesten soll ein neuer Stadtteil 500 ha verschlingen, weitere 135 ha beansprucht die Großstadt in anderen Stadtteilen. Was das für die Region heißt, haben wir den Kreislandwirt gefragt.

Foto: travelview - stock.adobe.com

01.12.2017

Steuern. Was der Fiskus nachlässt

Entschädigungen müssen selbstverständlich versteuert werden. Um Härten abzumildern, hat der Gesetzgeber jedoch verschiedene Erleichterungen vorgesehen. Welche das sind, zeigt Brigitte Barkhaus.

Foto: landpixel

01.01.2018

Nachfolge. Wer tritt in Ihre Fußstapfen?

Die Betriebsübergabe müssen Sie frühzeitig und klar regeln. Dabei geht es nicht nur um den »Haussegen«, sondern auch um den künftigen finanziellen Spielraum des Betriebs. Wie das am besten geht, zeigt Joachim Riedel.

Foto: landpixel

01.01.2018

Betriebsübergabe. Das muss in den Vertrag

Juristische Fragen mag keiner, aber sie sind wichtig. Denn um den Familienfrieden zu wahren, müssen gerechte Regelungen her. Ingo Glas zeigt, worauf Sie achten müssen.

Foto: agrarfoto

01.01.2018

Steuern. Was ist der Betrieb wert?

Welche steuerlichen Hürden müssen Sie meistern? Wie Sie die Übergabe gestalten können, damit möglichst wenig an den Fiskus fließt, zeigt Felix Meyer.

Foto: agrar-press

01.01.2018

Strategie. Übergabe nach Drehbuch

Den Betrieb als Gesellschaft betreiben, in eine Kooperation einbringen oder gar verkaufen – fehlt ein Nachfolger, müssen andere Varianten der Betriebsübergabe erwogen werden. Warum es dabei wichtig ist, rechtzeitig den Generationswechsel als Film im Kopf immer mitlaufen zu lassen, zeigt Volker Henties.

Foto: Mircea Maties - stock.adobe.com

01.01.2018

Altenteil. Die Pflegeschuld richtig gestalten

Eine zentrale Frage bei der Unternehmensnachfolge ist die Regelung der Pflege der Altenteiler. Wenn diese Verpflichtung in den Übergabevertrag aufgenommen werden soll, gibt es einiges zu beachten. Marko Pflanz zeigt die Knackpunkte.

 

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01.02.2018

Düngung. Worauf es jetzt ankommt

Obwohl noch immer nicht alle Details klar sind, müssen Sie die neue Düngeverordnung 2018 umsetzen. Was inzwischen geregelt ist und wie die neuen Vorgaben aussehen, sagt Stephan Deike.

Das DLG-Merkblatt zum Artikel finden Sie hier.

Foto: Wiermans

01.02.2018

Zuckerrüben. N-Effizienz: Was geht noch?

Trotz des nahezu gleichbleibenden Düngeniveaus konnten die Erträge bei Rüben in den vergangenen Jahren enorm gesteigert werden. Wie Sie unter dem Dach der neuen Düngeverordnung künftig noch mehr rausholen, zeigt Ulrich Lehrke.

Foto: agrarfoto

01.02.2018

Futterbau. Zehn Regeln für Grünland

Die Ermittlung des Düngebedarfs gestaltet sich für Futterbaubetriebe besonders schwierig. Aber das ist nur ein Knackpunkt. Wie Sie die Düngeeffizienz ihres Grünlandes verbessern, zeigt Heike Schimpf.

Foto: Wiermans

01.02.2018

Gülle. Für viele wird es teuer

Vor allem die neuen Vorgaben zur Lagerung und Ausbringung von Wirtschaftsdüngern stellen die Landwirte zum Teil vor große finanzielle Herausforderungen. Albrecht Macke hat kalkuliert.

Foto: landpixel

01.02.2018

Interview. »Der Druck muss aus dem Kessel«

Niedersachsen hat bereits seit längerer Zeit ein Mengen- und Verteilproblem bei Stickstoff und Phosphat. Das neue Düngerecht drängt jetzt mehr denn je dazu, dieses Problem zu lösen.

Foto: agrar-press

01.02.2018

Ausbringung. Brauchen Sie neue Technik?

Die Düngeverordnung stellt neue Anforderungen an die Technik zur Ausbringung von Wirtschaftsdüngern. Welche Lösungen es dafür gibt, zeigen Peter Lausen und Hans Heinrich Kowalewsky.

Foto: Lausen

01.03.2018

Nässe. Das können Sie jetzt tun

Auf vielen nassen Äckern weiß man gar nicht, womit man anfangen soll – oberflächennahe Bodenbearbeitung, Verdichtungen tief aufreißen oder düngen? Egal, was Sie machen, erst muss der Boden trocken sein, sagt Ute Kropf.

Foto: Rutt

01.03.2018

Schlammschlacht. Die Nerven liegen blank

Erst mussten sie die Ernte vom Acker stehlen, dann fiel die Herbstbestellung ins Wasser, und jetzt steht auch noch die Aussaat der Frühjahrskulturen auf der Kippe. Wir haben mit Landwirten in Schleswig-Holstein über ihre aktuelle Lage gesprochen.

Foto: Rutt

01.03.2018

Ausnahmejahr. Nicht nur im Norden

Auch die Mitte Deutschlands hat viel Regen abbekommen. Normalerweise ist es dort eher zu trocken. Flexibler müsse man künftig sein, sagt Landwirt Dietmar Schmidt.

Foto: Schmidt

01.04.2018

Reduktionsziele. Ammoniak geht alle an

Ammoniak hat negative Auswirkungen auf Gesundheit, Klima und Umwelt – und es stammt zu etwa 95 % aus der Landwirtschaft. Deshalb müssen die Emissionen in den kommenden Jahren deutlich reduziert werden. Eine Mammutaufgabe für die Branche!

Foto: Wiermans

01.04.2018

Gülle. Es geht noch viel effizienter

Lagerung und Ausbringung von Wirtschaftsdüngern machen zusammen etwa die Hälfte der Ammoniakemissionen Deutschlands aus. Sebastian Wulf, Brigitte Eurich-Menden und Ute Schultheiß zeigen, wo wir besser werden können und müssen.

Foto: Wulf

01.04.2018

Rinderhaltung. Nachholbedarf im Stall

Die Emissionsminderung in der Rinderhaltung ist gar nicht so einfach. Welche Möglichkeiten es dennoch gibt, zeigen unsere Autoren.

Foto: Wiermans

01.04.2018

Schweinehaltung. Da können Sie ansetzen

Abluftreinigungsanlagen reduzieren erfolgreich Ammoniakemissionen aus geschlossenen Mastschweineställen. Welche Möglichkeiten es darüber hinaus noch gibt, zeigen unsere Autoren.

Foto: agrarfoto

01.04.2018

Ländervergleich. Wie machen es die Nachbarn?

Andere EU-Mitgliedstaaten sind ihren Reduktionsverpflichtungen besser nachgekommen als Deutschland. Was sie anders machen, zeigt das Beispiel Dänemark.

 

Foto: Wiermans

01.05.2018

Perspektiven. Schöne neue Agrarwelt?

Verschiedene neue Technologien haben das Potential, Teile der Landwirtschaft rasant zu verändern. Was bereits heute möglich ist und wo es hingehen kann, zeigt Peter Breunig.

Foto: agrarfoto

01.05.2018

Interview. »Blockchain sorgt für Transparenz«

Eine kontinuierlich erweiterbare Liste von Datensätzen, das bezeichnet man als Blockchain. Einige sagen sogar, mit dieser Technologie beginne die nächste digitale Revolution. Tatsächlich?

Foto: Denys Rudyi - stock.adope.com

01.05.2018

Standpunkt. Der Landwirt und seine Daten

Daten sind unsere Zukunft, heißt es. Aber Daten sind kein Wert an sich, sondern nur Mittel zum Zweck. Arnold Krämer zeigt, warum helle Köpfe nach wie vor gefragt sind.

Foto: landpixel

01.05.2018

Unternehmen Zukunft. Wohin geht die Reise?

Die Junge DLG feiert Jubiläum. Nach 20 Jahren soll dies aber nicht nur dem Rückblick dienen, sondern auch einen Ausblick eröffnen. Fünf junge Landwirte verraten ihre Zukunftserwartungen.

Foto: Stefan Cramm

01.05.2018

Ackerbau-Trends. Vielfältiger Werkzeugkasten

Der Ackerbau verliert an Stabilität. Die nächsten Jahre und Jahrzehnte könnten einen Mix aus alten Tugenden wie weiten Fruchtfolgen und ganz neuen Technologien bringen.

 

Foto: landpixel

01.05.2018

Milchviehhaltung. Der Weg zur idealen Herde

Stallbau, Genetik, Fütterung – alles wird sich in den nächsten Jahrzehnten fundamental ändern. In welche Richtung die Entwicklung gehen könnte, beschreibt Sibylle Möcklinghoff-Wicke.

Foto: Wiermans

01.05.2018

Schweinehaltung. Sind wir in Zukunft noch dabei?

Umweltschutz, Tierwohl, Weltmarkt: Wie die Zukunft der Schweinehaltung in Westeuropa künftig aussehen könnte, haben wir Anita Hoofs gefragt.

Foto: agrar-press

01.06.2018

Perspektiven. Welche Zukunft hat Grünland?

Schnittnutzung, Beweidung oder Naturschutz – wie wird Grünland künftig genutzt? Was aus dem Grünland bei sinkender Kuhzahl wird, sagt Martin Elsässer.

 

Foto: Wiermans

01.06.2018

Weide. Zeigen, was Gras kann

Die Beweidung des Grünlandes geht immer weiter zurück. Welche Folgen das für die Wiesen hat und warum Gegenmaßnahmen nötig sind, sagt Friedhelm Taube.

Foto: Wiermans

01.06.2018

Futterbau. Nur intensiv rechnet sich

Wer aus dem Gras hohe Milchleistungen melken will, kommt um eine intensive Nutzung nicht herum. Jana Harms stellt Betriebsergebnisse vor.

Foto: landpixel

01.06.2018

Wirtschaftlichkeit. Und Grünland kostet doch!

Ob intensiv oder extensiv bewirtschaftet – Grünlandbewirtschaftung ist oft teurer als gedacht. Felix Hollmann zeigt Einsparmöglichkeiten. 

Foto: Wiermans

01.07.2018

Märkte. Wie teuer wird das Futter?

Die Preise für Soja- und Rapsschrot sinken wieder, Weizen und Gerste befinden sich hingegen im stetigen Aufwärtstrend. Vor der Ernte sieht der Markt günstig aus für Ackerbauern, aber Tierhalter müssen tiefer in die Tasche greifen.

Foto: landpixel

01.07.2018

Eiweißversorgung. Getreide wird oft unterschätzt

Eiweißstrategien oder »heimisches Eiweiß« – damit ist immer der Ersatz importierten Sojaschrots durch Erbsen, Ackerbohnen oder Rapsschrot gemeint. Dabei kommt mehr als die Hälfte des Proteins in den Futtertrögen aus der EU, vor allem aus Getreide.

Foto: agrarfoto

01.07.2018

Futterverbrauch. 6 Mrd. t für den Tiermagen

Sorgt die Tierhaltung für Hunger, weil zu viele potentielle Nahrungsmittel in den Trog gehen? Die Diskussion darüber reißt immer noch nicht ab: Eine Gruppe internationaler Wissenschaftler hat einmal nachgerechnet.

Foto: Wiermans

01.08.2018

Ackerbau. Allheilmittel Fruchtfolge?

Ackerbauliche Probleme lösen wir durch eine erweiterte Fruchtfolge! Das ist leichter gesagt als getan. Denn abgesehen von der Wirtschaftlichkeit müssen die Maßnahmen zum Standort und auch zum Betrieb passen. Wie Sie schrittweise vorgehen können, sagt Stephan Deike.

Foto: landpixel

01.08.2018

Ertragsgrundlagen. Was der Weizen wirklich braucht

Die diesjährigen Weizenerträge zeigen sehr deutlich, woran es oft hapert: an ausreichend Wurzelraum. Wie Sie unsere wichtigste Kultur optimal etablieren, erläutert Ute Kropf.

Foto: Klingel

01.08.2018

Raps I. Wer redet noch von 50 Doppel?

Witterungsschwankungen in einer empfindlichen Wachstumsphase mit Knospenwelke und ein nicht beachteter früher Schädlingsdruck: Das waren die Hauptursachen des diesjährigen Rapsdilemmas. Die Grundlage war aber häufig schon im letzten Herbst gelegt worden.

Foto: Kahl

01.08.2018

Raps II. Im Herbst Stickstoff düngen?

Jahrelang hieß es, Raps braucht Stickstoff im Herbst. Dabei war das vor allem eine Absicherung, mehr nicht. Die neue Bilanzgrenze stellt diese Maßnahme mehr denn je in Frage.

Foto: agrarfoto

01.08.2018

Planung. Fruchtfolgen anders rechnen

Unterschiedliche Fruchtfolgen kalkulieren kann jeder Schüler. Dachten Sie bisher. Dabei müssen wir viel detaillierter vorgehen als oft üblich. Wie Sie das anstellen, erläutert Katharina Jerchel.

Foto: landpixel

01.09.2018

Argentinien. Die neue Freiheit

Argentiniens Staatspräsident Mauricio Macri hat eine bemerkenswerte Politikwende vollzogen: Weg vom Protektionismus der Vorgängerregierung hin zu geöffneten Märkten. Trotzdem schlitterte das Land in eine neuerliche Krise.

Foto: Künzel

01.09.2018

Interview. »Die Landwirte geben wieder Gas«

Die weitgehende Liberalisierung der Agrarmärkte sorgte für einen neuen Optimismus unter den Landwirten. Welche Chancen sich jetzt bieten, haben wir Bernd Christiansen gefragt.

Foto: Albert Bickert

01.09.2018

Betriebsportraits. Die Herren der Pampa

Riesige Rinderherden, endlose Getreide- und Sojagürtel – das sind die Bilder, die man mit Argentinien assoziiert. Doch es gibt auch eine wachsende Schweine- und Geflügelbranche. Wir haben verschiedene Betriebe besucht.

Foto: Künzel

01.09.2018

Milchwirtschaft. Melken auf einem »Tambo«

Niedrige Kosten durch einfache Melkhäuser und ein intensives Weidesystem: Auf Veränderungen des Marktes reagieren Argentinier sehr viel schneller als deutsche Landwirte.

Foto: Künzel

01.10.2018

Marktfruchtbau. Öko verlangt den Meister

Durch die zunehmenden pflanzenbaulichen Probleme interessieren sich immer mehr konventionelle Betriebsleiter für den ökologischen Landbau. Bei reinen Ackerbaubetrieben hängt der Erfolg dabei nicht nur vom Standort ab, sondern auch sehr stark von den regionalen Strukturen, zeigt Gustav Alvermann.

Foto: www.oekolandbau.de/Dominic Menzler

01.10.2018

Milch. Rechnet sich die Umstellung?

Während konventionell erzeugte Milch eine Berg- und Talfahrt der Preise durchlebt, ist der Ökomarkt relativ stabil. Lohnt sich der Einstieg in die Biomilcherzeugung? Gerhard Dorfner wägt Vor- und Nachteile ab.

Foto: landpixel

01.10.2018

Interview.Schweine: Eine absolute Nische

Ist für Schweinehalter, die mit dem Rücken zur Wand stehen, der Biobetrieb eine Lösung? Gibt der Markt das überhaupt her? Wir haben Christian Wucherpfennig gefragt.

Foto: Wiermans

01.11.2018

Persönlichkeit. Stress – welcher Typ sind Sie?

Stress muss nichts Negatives sein. Aber oft setzt er uns stark zu. Ab wann sind Sie herausgefordert und wann überfordert? Matthias Mehner erklärt, warum das auch viel von der Persönlichkeit des Einzelnen abhängt.

Foto: landpixel

01.11.2018

Krise. Die Balance wiederfinden

Generationskonflikt, Krankheit, Schulden – eine Krise stört das persönliche, familiäre und das betriebliche Gleichgewicht. Wie Sie in einer solchen Situation reagieren können und wo Sie Hilfe bekommen, sagt Ludger Rolfes.

Foto: landpixel

01.11.2018

Psychische Erkrankungen. Ausgebrannt – und was jetzt?

Burnout, Depressionen und andere psychische Erkrankungen sind bei Landwirten keine Seltenheit. Allerdings erkennen viele ihre Probleme nicht oder ignorieren sie. Regina von Einsiedel zeigt, warum Sie sich unbedingt schnell Hilfe holen sollten.

Foto: foto_tech – stock.adobe.com

01.12.2018

EU-Agrarpolitik. Brüssels neue Reformpläne

Die neue Agrarpolitik sieht auf den ersten Blick nicht wesentlich anders aus als die alte. Sie gibt den EU-Ländern jedoch mehr Freiheit. Dies bedeutet nichts weniger als eine stille Revolution.

Foto: EU-Kommission

01.12.2018

Umweltrecht. Strukturpolitik »aus Versehen«

Nicht die EU-Agrarpolitik entscheidet über die Zukunft vieler Betriebe. Fachvorschriften wie Düngeverordnung oder TA Luft brechen nicht selten denen den Hals, die man eigentlich erhalten und fördern will, meint Arnold Krämer.

Foto: landpixel

01.12.2018

Interessenvertretung. Zwischen Konflikt und Konsens

Lobbyisten genießen nicht immer den besten Ruf. Sie sind Interessenvertreter, aber auch Fachleute im Vorfeld der Politik. Auch für sie gelten Regeln, und am Ende ist Kompromissbereitschaft gefragt, nicht Polarisierung. Jenny Richter gibt einen Einblick in die Welt der »Hinterzimmer« in Zeiten sozialer Medien.

Foto: Deutscher Bundestag/Lichtblick/Achim Melde

01.01.2019

Eiweißfutter. Im Zeichen des Sojakriegs

Bei keinem anderen Agrarprodukt macht sich der Handelskrieg zwischen den USA und China so stark bemerkbar wie bei Eiweißfutter. Wenn der größte Produzent und der größte Importeur aufeinandertreffen, muss sich der weltweite Sojahandel neu sortieren.

Foto: WavebreakMediaMicro_stock.adobe.com

01.01.2019

Getreide. Neue Kornkammern versorgen die Welt

Innerhalb eines Jahrzehnts hat sich der globale Getreidehandel grundlegend gewandelt. Ukraine, Russland und Brasilien machen den USA die Rolle als Brotkorb der Welt streitig. Auch die EU-Ausfuhren leiden darunter – zumindest beim Weizen, sagt Bernd Chilla.

Foto: Harald Biebel_stock.adobe.com

01.01.2019

Zuckerpreise. Extreme Schwankungen

Der weltweite Zuckerhandel ist durch Präferenz- oder Zollabkommen sehr stark reguliert. Aber wenn die freien Mengen durch Rekord- oder Missernten aus dem Ruder laufen, reißen die den gesamten Markt mit. Henning Koch gibt einen Überblick.

Foto: AlfRibeiro_stock.adobe.com

01.01.2019

Schweinefleisch. Alles dreht sich um China

Die Bedeutung des Handels für den Schweinefleischmarkt nimmt stetig zu. Dabei konzentriert sich der Löwenanteil im globalen Geschäft auf weniger als ein Dutzend Mitspieler. Bringen Handelsstreitigkeiten und Afrikanische Schweinepest dieses Beziehungsgeflecht durcheinander?

Foto: agnormark_stock.adobe.com

01.02.2019

Nährstoffüberschuss. Wohin mit der ganzen Gülle?

Es könnte so einfach sein: Die Ackerbauern nutzen die Gülle der Viehbetriebe. Aber was muss passieren, damit es für sie auch attraktiv ist?

Foto: agrarfoto

01.02.2019

Futter. Wie weit runter mit N und P?

Um die Nährstofffrachten der Gülle zu verringern, sind stickstoff- und
phosphorreduzierte Rationen in der Schweinehaltung Standard.
Aber wie weit lassen sich die Werte noch absenken? Gerhard
Stalljohann gibt einen Überblick.

Foto: agrarfoto

01.02.2019

Gülleaufbereitung I. Was bringt die Trennung?

Es gibt viele Gründe, Gülle zu separieren: Nährstoffüberschüsse, Lagerkapazitäten, Rühr- und Ausbringungsprobleme oder Liegeboxeneinstreu. Worauf müssen Sie bei der Separation achten?

Foto: Gäckler

01.02.2019

Gülleaufbereitung II. Unterwegs mit dem Separator

Eine hofeigene Anlage zur Gülleseparation ist für die meisten Landwirte zu
teuer. Eine mobile Anlage, wie sie das Lohnunternehmen Bürger-Grebe anbietet,
ist für viele Betriebe eine interessante Alternative.

Foto: Bürger-Grebe

01.03.2019

Wetter. Wie lange hängt uns 2018 nach?

Die extreme Dürre und Hitze des vergangenen Jahres wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Aber wie ungewöhnlich war 2018 wirklich, und wie stehen die Zeichen für diese Vegetationsperiode? Falk Böttcher gibt Antworten.

Foto: landpixel

01.03.2019

Interview. Worauf es dieses Frühjahr ankommt

Etwas »gerupft« kommen vielerorts die Raps- und Getreidebestände nach den schwierigen Aussaatbedingungen im Herbst 2018 aus dem Winter. Wir haben einen Berater gefragt, wie Sie Ihren Pflanzen jetzt einen guten Start ermöglichen.

01.03.2019

Stickstoffüberhänge. Vorsicht bei der Düngung!

Aufgrund der geringen Entzüge im Vorjahr befinden sich vielerorts noch hohe Mengen Stickstoff im Boden. Das kann Probleme bei der Einhaltung der Düngeverordnung mit sich bringen. Worauf Sie achten sollten, sagen Heike Schimpf und Ulrich von Wulffen.

Foto: agrar-press

01.03.2019

Ackerbaustrategien I. Wie werden wir »wetterstabiler«?

Die Extreme in 2017 und 2018 verdeutlichen einmal mehr, wie unkalkulierbar Wetter und Klima geworden sind. Was, wenn solche »Ausnahmejahre« zum Standard werden? Wie können sich die Betriebe darauf einstellen? Detlev Dölger und Wiebke Lenge geben Antworten.

Foto: agrarfoto

01.03.2019

Ackerbaustrategien II. Die Wurzel macht den Ertrag

Ende Januar trafen sich Wissenschaftler und Praktiker auf einem Workshop der DLG-Mitteilungen. Das Thema: Wie kann man die Wurzelbildung fördern, um bessere und vor allem stabilere Erträge zu erreichen? Was ist dabei herausgekommen?

Foto: Bodner

01.04.2019

Artenschwund. »Die Pestizide sind schuld« ...

... das wird gern gesagt. Aber stimmt es so pauschal auch? Verbote von Pflanzenschutzmitteln werden den Artenrückgang nicht stoppen, zeigt Stefan Kühne.

 

Foto: landpixel

01.04.2019

Pflanzenschutz. »Ohne Chemie« bleibt eine Illusion

Alle reden von Biodiversität, und die Landwirtschaft gerät darüber ins Abseits. Ja, es gibt einen Zielkonflikt zwischen Produktivität und Artenschutz. Aber der Glaube an eine Welt ohne chemischen Pflanzenschutz ist eine Illusion, warnt Andreas von Tiedemann.

Foto: agrarfoto

01.04.2019

Nützlinge. Die unterschätzten Pflanzenschützer

Resistenzen und die Streichung von Insektizidwirkstoffen lenken den Blick auf die Nützlinge. Wie diese gegen Schädlinge in Raps, Weizen und Rüben helfen können, sagen Meike Brandes, Udo Heimbach und Bernd Ulber.

Foto: Brandes

01.04.2019

Feldraine. Ein Netzwerk mit Potential

Feldraine gelten gern als Brutstätte für Schaderreger. Meist zu Unrecht, sagt Bernd Augustin. Man sollte sie eher als Baustein eines Biotopverbundes betrachten und später mähen.

Foto: Augustin

24.04.2019

Agrarstruktur. Was bedeutet eigentlich »bäuerlich«?

Seit Jahren haben wir eine Leitbild-Diskussion über Agrar- und Unternehmensstrukturen. Der klassische landwirtschaftliche Familienbetrieb bekommt dabei gerne noch den Zusatz »bäuerlich«. Was soll das sein? Bernhard Forstner und Katharina Zavyalov zeigen eine dynamische Strukturentwicklung, die von der Statistik nicht annähernd erfasst wird.

Foto: Landpixel

01.05.2019

Miteinander. Wer sitzt mit am Mittagstisch?

Mittags essen alle gemeinsam – so ist das auf dem Hof. Stimmt das heute noch? Maike Aselmeier zeigt, dass Betrieb und Familie zwei Paar Schuhe sind. Wenn Sie beides zu sehr miteinander vermischen, sind Konflikte vorprogrammiert.

Foto: landpixel

01.05.2019

Betriebsklima. Mit klaren Positionen zu mehr Erfolg

Konflikte innerhalb der Familie können sich negativ auf die Betriebsentwicklung auswirken – und umgekehrt. Denn Entscheidungen lassen sich nicht nur anhand harter Zahlen und Fakten treffen. Peter Jantsch erzählt die Geschichte von Daniel und zeigt damit, was Betriebsleiter heute können müssen.

Foto: landpixel

01.05.2019

Führungskräfte. So gelingt der Rollenwechsel

Ein Aufstieg vom Nachfolger oder Mitarbeiter zum Chef ist wahrlich ein Grund zur Freude. Für den »frischgebackenen« Betriebsleiter gelingt der aber nicht immer ohne Probleme. Helma Ostermayer zeigt, wie Sie Konflikten, Missgunst und Autoritätsproblemen begegnen.

Foto: Landpixel

01.06.2019

Absatz I. Wie tickt der Bio-Markt?

»Öko« weckt hohe Erwartungen – aber Vorsicht: Die Biomärkte haben ihre eigenen Gesetze. Conrad Thimm beleuchtet, welche Produkte von welchen Abnehmern gefragt sind.

 

Foto: agrarfoto

01.06.2019

Absatz II. Das »Who is Who« im Bio-Handel

Von den Aussteiger-Initiativen vor 40 Jahren bis zum breiten Einstieg von Discountern heute hat sich die Vermarktung von Bio-Produkten atemberaubend entwickelt. Da wackeln gelegentlich auch Weltbilder, erzählt Conrad Thimm.

Foto: langbehn

01.06.2019

Wirtschaftlichkeit. Rechnet sich die Umstellung?

Sinkende Grundrenten, die »Sorgenkinder« Raps und Rübe, Imageprobleme – immer mehr Ackerbaubetriebe spielen mit dem Gedanken, ihre Produktion auf Öko umzustellen. Felix-Michael von Hertell und Carl-Christian Meyer zeigen am Beispiel von zwei Standorten, welche Einkommensperspektiven sich bieten.

01.06.2019

Bio-Backweizen I. Ertrag oder Qualität?

Backweizen verlangt in der Regel eine intensive N-Düngung. Wie lässt sich das mit den Grundsätzen des ökologischen Landbaus vereinen? Gustav Alvermann gibt Antworten.

Foto: Alvermann

01.06.2019

Bio-Backweizen II. Weite Reihe und andere Ansätze

Qualitätsgetreide ohne Vieh – geht das überhaupt? Über welche Verfahren Praktiker und Wissenschaftler derzeit diskutieren, zeigt Heinz Gengenbach.

Foto: Universität Kassel

01.07.2019

Blattfrüchte. Haben Sie einen Plan B?

Die Zeit der dreifeldrigen einfachen Fruchtfolgen scheint vorbei zu sein. Pflanzenbaulich sowieso, aber auch weil betriebswirtschaftlich Raps und Rüben als tragende Säulen vieler Ackerbaubetriebe wegzubrechen drohen. Reimer Mohr hat die Alternativen im Blick.

Foto: agrarfoto

01.07.2019

Perspektiven. Welche Chancen der Raps hat

Die Ernten sind klein, die Anbauprobleme wachsen – aber die Preise erreichen kein wirklich attraktives Niveau. Woran liegt das? Bernhard Chilla hat genauer auf die Nachfrage geschaut.

Foto: landpixel

01.07.2019

Zuckerkrise. Wem geht zuerst die Puste aus?

Alle Zuckerunternehmen in der EU fahren Verluste ein. Eine Besserung ist kurzfristig nicht in Sicht. Es läuft damit auf ein Wettrennen hinaus, wer am längsten durchhält. Aber klar ist: Am Ende stehen Anbaueinschränkungen und weitere Werksschließungen.

Foto: landpixel

01.07.2019

Biogas. Ein Ventil für die Rübe

Sie hängen an der Rübe, aber die Zuckerfabrik zahlt nicht genug? Also ab damit als Substrat in die Biogasanlage – zumindest als Mischungspartner? Was spricht dafür – was dagegen?

Foto: agrar-press

01.07.2019

Milchviehfütterung. Mit Rüben die Ration aufwerten

Sind Zuckerrüben eine Alternative als Futterkomponente für Kühe? Ein hoher Trockensubstanz und Energiegehalt und die Schmackhaftigkeit sprechen dafür. Aber es ist auch einiges zu beachten, damit die Ration sinnvoll ergänzt wird.

 

Foto: KWS

01.08.2019

Futtermittel. Woher kommt unser Eiweiß?

In der Tierernährung klafft eine Eiweißlücke. Um die Abhängigkeit von Futtermittelimporten zu verringern, fördert die Politik den Anbau von Körnerleguminosen. Ist das die Lösung?

Foto: agrar-press

01.08.2019

Rapsschrot. Der Rohstoff bleibt billig

Rapsschrot im Futter wird immer beliebter. Und das bei immer weiter schrumpfendem Rapsanbau – zumindest bei uns. Judith Wahl erläutert die Voraussetzungen für die Preise 2019/20.

Foto: Wiermans

01.08.2019

Leguminosen. Hoffnungsträger oder Luftnummer?

Geht es nach dem Willen der Bundesregierung, sind Ackerbohnen, Erbsen und Lupinen bald wettbewerbsfähig zu klassischen Druschfrüchten. Dann sollen sie zunehmend Importsoja ersetzen. Aber so einfach ist das nicht.

Foto: landpixel

01.08.2019

Insekten. Krabbeltiere als Futtermittel?

Bei der Suche nach Alternativen zum Sojaschrot rücken zunehmend Insekten in den Fokus. Einige Arten sind zwar als Futtermittel zugelassen, allerdings (noch) nicht im Nutztierbereich.

Foto: Max-stock.adobe.com

01.08.2019

Soja. Gute Aussichten für Tierhalter

Der Sojamarkt ist angeschlagen: Handelsstreitigkeiten drücken die Preise der Bohne in Nordamerika, die immer weiter um sich greifende Afrikanische Schweinepest drückt die Nachfrage nach Schrot in Asien. Wie sehr die Tierhalter in der EU in der neuen Saison von dieser Konstellation profitieren können, fasst Michaela Kuhl zusammen.

Foto: agrarfoto

Betriebsführung

25.04.2014

Maschinen. So finanzieren Sie günstig.

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01.05.2014

Pachtverträge. Eindeutig und rechtssicher

Der Bodenmarkt ist hart umkämpft. Sichere Pachtverträge werden da wichtiger denn je. Die häufigsten Fehler und wie Sie diese vermeiden können, erläutert Modest von Bockum.

Foto: agrarmotive

01.05.2014

Saisonkräfte. Aushilfen richtig beschäftigen

Wollen Sie Schüler, Studenten oder Praktikanten anstellen, gibt es einige steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Besonderheiten. Wir zeigen, worauf Sie bei diesen Arbeitsverhältnissen besonders achten müssen.

Foto: landpixel

01.06.2014

Beleihungswert. Neue Spielräume für Ihre Bonität

Investitionen kosten heute schnell mehrere Hundertausend Euro. Entscheidend für die Kreditkonditionen ist dabei eine realistische Bewertung Ihrer Sicherheiten. Außerdem lohnt es sich, bei der Grundschuldbestellung zu verhandeln.

Foto: Turi – fotolia.com

01.06.2014

Kontrakte. Die Regeln mitbestimmen

Viele Landwirte akzeptieren bei der Getreidevermarktung zu leichtfertig die Vertragstexte der Handelspartner. Und das, ohne sich in diesen Regelwerken auszukennen. Wie Sie in Sachen Kontraktgestaltung dem Handel auf Augenhöhe begegnen können, zeigen unsere Autoren.

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01.07.2014

Investoren. So geht es den Börsenbauern

Hoch verschuldet, wenig profitabel, gefallene Aktienkurse – und dennoch ist die Landwirtschaft bei Anlegern beliebt. Denn wer Agraraktien kauft, investiert in harte Sachwerte. KTG, Tonkens & Co. freuen sich über den Geldsegen und rüsten weiter kräftig auf.

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01.07.2014

Übergabe. Was ist der Betrieb wert?

Entscheidend für den »Hausfrieden« ist vor allem die Abfindung der Geschwister oder der Übergeber. Wo die Herausforderungen liegen, haben Jan-Christoph Friedrichs und Dieter Künstling zur Jahrestagung der Jungen DLG diskutiert.

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01.08.2014

Vermarktung. Was ist die beste Strategie?

Die Ernte in kleineren Partien zu verschiedenen Terminen vermarkten – so lautet häufig die Beraterempfehlung. Alles andere sei Spekulation. Ob der Abschluss von Vorkontrakten wirklich erfolgreicher ist als der ausschließliche Verkauf in der Ernte, hat Manfred Sievers für Sachsen-Anhalt untersucht.

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01.08.2014

Anbauplanung. Mehr Fruchtfolge rechnet sich

Blühstreifen, Stilllegung, Zwischenfrüchte oder Leguminosen – zum Erntejahr 2015 ändert sich so einiges. Obwohl auch jetzt noch nicht alle Rahmenbedingungen bekannt sind, muss der Anbau geplant werden. Rüdiger Warnecke und Lothar Fricke haben gerechnet.

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01.09.2014

Verhandlungen. Sind Sie fit fürs Geschäft?

Unternehmer sollten souverän verhandeln können. Aber für sich das Beste herauszuholen und den Partner dabei nicht ins Abseits zu stellen, das ist nicht leicht. Wir zeigen, wie Sie sich vorbereiten können, um überzeugend aufzutreten.

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01.09.2014

Checklisten. So behalten Sie den Überblick

Checklisten sind wertvolle Hilfsmittel, um Arbeiten schneller und besser zu erledigen, sagen die einen. Checklisten taugen nichts und haben im Management nichts verloren, meinen die anderen. Wo die Vorteile liegen, zeigt Rolf Leicher.

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01.09.2014

Leasing. Investieren ohne Eigenkapital

In der Landwirtschaft hat Leasing lange ein Schattendasein gefristet. Dabei gibt es einige Argumente, die für Leasing sprechen. Wann ist diese Finanzierungsalternative für Sie interessant?

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01.10.2014

Greening. Kleckerweise gibt es Klarheit

Die Agrarumweltmaßnahmen geraten zum Trauerspiel – zumindest für diejenigen, die damit zum Teil ihre Greeningauflagen erfüllen wollten. Hier droht ein Flickenteppich aus unterschiedlichen Regelungen der einzelnen Bundesländer.

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01.10.2014

Pachtverträge. Oft sträflich vernachlässigt

Der Bodenmarkt ist hart umkämpft, die Pachten erreichen teils ruinöse Höhen. Da widmen Sie als Pächter doch alle Aufmerksamkeit dem Pachtvertrag und seiner inhaltlichen Ausgestaltung? Volker Henties zeigt, dass das längst nicht die Regel ist.

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01.10.2014

Investitionen. Das Umfeld bleibt gut

Leitzinsen nahe null, Erhöhung der Strafzinsen für Banken, Aufkauf von Kreditverbriefungen – die Notenbankpolitik befindet sich in einer Sackgasse, meint Torsten Windels. Investitionswilligen Landwirten kann das allerdings nur recht sein.

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01.11.2014

Pachtverträge. Ungenauigkeit rächt sich

Es mag banal klingen. Aber die exakte Fixierung der zu verpachtenden Flächen ist ein häufiger Stolperstein bei der Erstellung formwirksamer Pachtverträge.

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01.11.2014

Arbeitsorganisation. Wollen Sie alles selbst machen?

»Wenn ich das jemandem erst ausführlich erklären muss, dann kann ich es doch auch selber machen!« – So oder so ähnlich lautet das Credo derjenigen, die nicht delegieren können. Wie Sie Arbeiten besser verteilen, zeigt Rolf Leicher.

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01.11.2014

Konjunkturbarometer. Die Stimmung trübt sich ein

Das Investitionsklima hat sich drastisch abgekühlt. Welche Betriebsleiter nehmen jetzt noch Geld für die Weiterentwicklung ihres Unternehmens in die Hand? Wir haben bei Finanzexperten in verschiedenen Regionen nachgefragt.

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01.12.2014

Bankgespräche. Werden Sie jetzt nicht nachlässig

Obwohl das Geld bei den Banken derzeit eher locker sitzt, müssen Sie Ihre Geschäftsbeziehung pflegen. Gerd Wesselmann zeigt, wie Sie im Bankgespräch bestehen.

 

 

 

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01.12.2014

Betriebsbeispiele. Wer ist erfolgreicher?

Eine Leitbilddiskussion über Agrar- und Unternehmensstrukturen ist zurzeit in vollem Gang. In unserem Beispiel treten an ein 100-ha-Familienbetrieb und ein 1 000-ha-Pachtbetrieb. Wer die Nase vorn hat, zeigt Alfons Janinhoff.

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01.01.2015

Betriebsentwicklung. Die Stunde des Strategen

Allseits herrscht schlechte Stimmung. Nutzen Sie die günstigen Investitionsbedingungen jetzt für gezielt antizyklische Entscheidungen, rät Rainer Langosch.

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01.01.2015

Image. Kommunikation alleine reicht nicht!

Städter verstehen die Landwirtschaft nicht (mehr). Aber was verstehen wir von den Städtern? Und wie kann über diese Kluft Kommunikation gelingen? Ein Standpunkt von Olaf Christen.

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01.01.2015

Facebook. Die neuen Bauernbünde

Mehr als eine Milliarde Menschen weltweit sind in Facebook aktiv. Auch immer mehr Landwirte nutzen es zum Netzwerken. Rainer Winter zeigt, wie Sie damit kommunizieren können.

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01.02.2015

Geldanlage. Wenn Strafzinsen drohen

Einige wenige Banken berechnen seit Ende letzten Jahres für Guthaben auf dem Tagesgeldkonto Strafzinsen. Angesichts der Niedrigzinspolitik ist das vielleicht bald keine Seltenheit mehr. Markus Oberg zeigt, was das für Sie als Sparer heißt.

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01.02.2015

Mindestohn. Mehr Geld, mehr Bürokratie

Seit dem 1. Januar dieses Jahres gilt der Mindestlohn. Damit sind für die Arbeitgeber nicht nur höhere Vergütungen zu zahlen, sondern auch zusätzliche Nachweispflichten zu erfüllen. Andreas Islinger und Franz Huber geben einen Überblick.

Eine Dokumentationshilfe finden Sie hier.

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01.02.2015

Landkauf. Sollten die Zinsen steigen...

... dann geht die Kalkulation schnell nicht mehr auf. Kurzfristig ist das zwar nicht zu erwarten. Aber wissen Sie, was in 10 oder 15 Jahren ist? Frank Damm zeigt die Risiken auf.

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01.03.2015

Zahlungsansprüche. Geht mehr an den Verpächter?

Bisher erhöhte die Mitverpachtung von Zahlungsansprüchen die Pacht um 100 €/ha. Bleibt das so, wenn die Zahlungsansprüche im Mai neu verteilt werden? Solveigh Hennig, Gunnar Breustedt und Uwe Latacz-Lohmann geben einen Ausblick.

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01.03.2015

Weiterbildung. Raus aus dem Alltagstrott

Landwirte sind Arbeitstiere. Für die Erweiterung des persönlichen Horizontes nehmen sie sich aber meist zu wenig Zeit. Das sollte sich ändern, denn Wissenstransfer wird überlebenswichtig.

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01.04.2015

Pachtverträge. Kündigung bei Zahlungsverzug

Verbreitet ist der Irrtum, dass eine fristlose Kündigung des Pachtvertrages erst nach einer Mahnung offener Pachtforderungen zulässig ist. Guido Eßmann zeigt, dass dem nicht so ist.

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01.04.2015

Erbschaftsteuer. Entwarnung für Landwirte

Jetzt noch schnell wegen der Erbschaftsteuer den Hof übergeben
muss nicht sein. Dass die Landwirte bei der Reform überwiegend
außen vor sind, zeigt Ernst Gossert.

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01.04.2015

Interview. Langfristkredite bald teurer?

Verschärfte Eigenkapitalregeln, höhere Liquiditätsanforderungen,
veränderte Rechnungslegungsstandards – das erhöht die Kosten der
Kreditinstitute. Noch überdeckt das Zinstal diese Effekte. Welche
Folgen die Bankenregulierung für den Agrarkredit hat, haben wir
Rüdiger Fuhrmann und Christian Bock gefragt.

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01.05.2015

Steuern. Geheimnisse gibt’s nicht mehr

Der Fiskus hat in den vergangenen Jahren sein Kontrollsystem zielstrebig ausgebaut. Das Stichwort heißt automatischer Datenaustausch. Das soll zu noch mehr Steuerehrlichkeit führen. Erwin Hack gibt einen Einblick in die Informationsquellen der Finanzverwaltung.

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01.05.2015

Wegerecht. Freie Fahrt zum Feld

Größer, breiter, schneller: Die heutige Landtechnik stellt ganz andere Anforderungen an die Wirtschaftswege. Hinzu kommt, dass Sie sich heute oftmals die Wege mit Hundebesitzern, Joggern, Reitern oder Fahrradfahrern teilen müssen. Der Ton wird rauer, meint Christian Halm.

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01.05.2015

Bodenrecht. Der Staat will mehr Einfluss

Die Entwicklungen auf dem Bodenmarkt werden höchst emotional debattiert. Im Mittelpunkt steht dabei immer wieder das Grundstücksverkehrsgesetz als »ordnende Hand«. Dieses soll nach dem Willen einiger Landesagrarminister reformiert werden. John Booth ordnet die Vorschläge ein.

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01.06.2015

Hofabgabeklausel. Wer sich jetzt freuen kann

Die Neuregelung der Hofabgabeklausel ist ein Kompromiss, der einige »Schlupflöcher« schafft. Dies gilt insbesondere für die Abgabe unter Eheleuten. Aber auch Landwirte, die trotz Erreichen des Rentenalters weiterwirtschaften wollen, profitieren von Rentenzuschlägen. Peter Mehl stellt die Änderungen vor.

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01.06.2015

Finanzierung. Neue Sicherheiten

Große Wachstumsschritte, Betriebsübernahmen oder der Erwerb von Gesellschaftsanteilen – wenn Ihr Geldbedarf das übliche Maß überschreitet und der Hausbank die Kreditsicherheiten nicht mehr ausreichen, kommen Bürgschaftsbanken ins Spiel. Jetzt soll es zusätzliche Möglichkeiten geben.

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01.06.2015

Pachtverträge. Streit ums Grünland

Hat der Pächter Ackerland zu Grünland umgewandelt, muss er zum Ende der Pachtzeit den alten Zustand wiederherstellen, also Ackerland zurückgeben. Die gesetzlichen Bestimmungen zur Änderung der bisherigen Nutzung der Pachtsache stellt Guido Eßmann vor.

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01.07.2015

Pachtverträge. Stillschweigende Verlängerung

Nicht selten kommt es vor, dass die Vertragsparteien nach Ablauf des Pachtvertrages diesen einfach fortsetzen. Guido Eßmann zeigt, dass dies nicht ohne Risiko ist.

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01.07.2015

Milchquote. Wohin mit den Buchwerten?

Im Stall ist die Milchquote weg, in Ihrer Bilanz steht sie noch. Wie sieht es steuerlich aus, wenn in den vergangenen Jahren Quoten oder an sie gekoppelte Flächen verkauft wurden? Ernst Gossert zeigt den aktuellen Stand der Diskussion.

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01.07.2015

Pflege. Hilfe für Angehörige

Betriebshilfe bzw. Lohnersatz bei akutem Pflegebedarf von Angehörigen und Auszeit aus dem Job: Seit 1. Januar gilt das neue Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf. Wir zeigen die neuen Regelungen.

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01.08.2015

Wirtschaftsumfeld. China ist das größere Übel

Jetzt bekommt Griechenland doch noch seine (aller)letzte Chance. Wie sich die Krise auf die Landwirtschaft auswirkt, haben wir mit Experten diskutiert. Für sie hat das Wort »Griechenland« seinen Schrecken verloren. Sie sehen die größeren Risiken in China.

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01.08.2015

Anbauplanung. Die Sicht der Ökonomen

Ackerbaulich wollen wir immer den langen Blick, aber es muss sich auch lohnen. Grundlage für die Anbauplanung ist und bleibt deshalb die Auswahl der wirtschaftlich stärksten Fruchtfolge. Philipp Stubbe hat gerechnet.

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01.09.2015

Erdkabel. Was kommt da auf uns zu?

Die Bundesregierung setzt beim Ausbau der Stromtrassen von Nord nach Süd verstärkt auf Erdverkabelung statt auf Freileitungen. Welche Entschädigung dabei betroffenen Landwirten und Flächeneigentümern zusteht, zeigt Nico Wolbring.

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01.09.2015

Maschinenpark. Ist die Party jetzt vorbei?

Rationalisierungsmaßnahmen waren bei vielen Betrieben in den vergangenen Jahren kein Thema. Warum Sie Ihr Kostenbewusstsein nicht ganz beiseitelegen sollten, zeigen Frederik Volckens und Friedrich Stute.

 

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01.09.2015

Grundstückspreise. Die BVVG darf auch günstiger

Viele Landwirte im Osten beklagen sich über die hohen Preise. Jetzt haben Europas höchste Richter über die Privatisierungspraxis der staatlichen Flächen entschieden. Götz Gärtner stellt das Urteil und dessen Konsequenzen vor.

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01.10.2015

Liquidität. Handlungsfähig in der Krise

Viele Tierhalter haben derzeit mit erheblichen Liquiditätsproblemen zu kämpfen. Und an Investitionen ist bei knapper Kasse erst recht nicht zu denken. Wie Sie Ihren Betrieb trotzdem voranbringen können, zeigt Albrecht Macke.

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01.10.2015

Veränderungsprozesse. Kampf dem Schweinehund

Wer etwas auf die Beine stellen will, muss die Initiative ergreifen. Das ist aber meist leichter gesagt als getan. Denn da gibt es diesen unsäglichen inneren Widerstand. Wie Sie diesen überwinden und Veränderungsprozesse im Betrieb und im Privatleben durchsetzen, sagt Marco Freiherr von Münchhausen.

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01.11.2015

Bodenpreise. Ackerland ist nicht zu teuer!

Überall im Land wird über die zu hohen Kauf- und Pachtpreise geschimpft. Kann ein Acker 50 000 € kosten? Und warum werden solche Summen trotzdem gezahlt? Alfons Balmann zeigt die Zusammenhänge und erklärt, warum die Preise gemessen an der Rentabilität noch moderat sind.

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01.11.2015

Verhandlungen. Sind Sie fit fürs Geschäft?

Wie gut können Sie mit Geschäftspartnern verhandeln? Für sich das Beste herauszuholen und seinen Gegenüber dabei nicht ins Abseits zu stellen, das ist nicht leicht. Rolf Leicher zeigt, wie Sie sich vorbereiten können, um überzeugend aufzutreten.

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01.12.2015

Mitarbeitermotivation. Sind Sie ein guter Chef?

Engagierte Mitarbeiter sind die Voraussetzung für gute Unternehmensergebnisse. Das erreichen Sie neben attraktiven Arbeitsbedingungen und einem angenehmen Betriebsklima auch mit Motivation und Wertschätzung. Wir zeigen, was einen Chef zum motivierenden »Macher« macht.

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01.12.2015

Grunderwerbsteuer. Wettlauf der Bundesländer

Bodenpreise begrenzen! Flächenverbrauch reduzieren! – Das sind immer wieder genannte bodenmarktpolitische Ziele. Dass sich der Gesetzgeber mit der immer weiter steigenden Grunderwerbsteuer dabei aber selbst ins Knie schießt, zeigt Enno Bahrs.

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01.12.2015

Liquidität. Am Limit der Finanzierung

Vielen Viehhaltern steht das Wasser bis zum Hals. Die bestehenden Kreditlinien sind ausgereizt und Darlehen zur Liquiditätssicherung oft schon aufgebraucht. Dabei ist das Tal noch längst nicht durchschritten. Die jetzt zu beantragenden Liquiditätszuschüsse sind da allenfalls ein »netter« Mitnahmeeffekt.

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16.12.2015

Interview. »Kapitän in schwerer See«

Auflagen, Negativschlagzeilen und die anhaltenden Niedrigpreise für Fleisch und Milch – auf vielen Betrieben macht sich Zukunftsangst breit. Wenn es auch schwerfällt, gerade in der Krise gilt es, die Dinge mit kühlem Kopf zu analysieren, rät Rainer Langosch.

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01.01.2016

Wirtschaftsumfeld. Bleibt der Krisenmodus?

Schwierige Frage, einfache Antwort: Mit einigen Abstrichen sieht es ganz danach aus, als ob trotz Niedrigzinsen die Weltwirtschaft nicht in Gang kommt. Torsten Windels analysiert das Wirtschaftsumfeld und sagt, was das für die Landwirtschaft bedeutet.

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01.02.2016

Betriebsentwicklung. Die Stunde der Strategen

Allseits herrscht schlechte Stimmung, und so mancher Betriebsleiter fragt sich, wie es langfristig weitergehen soll. Frühzeitig aussteigen, kooperieren oder entgegen dem Trend durchstarten? Was jetzt zu tun ist, wurde auf der DLG-Wintertagung diskutiert.

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01.02.2016

Zeitmanagement. Nur noch kurz die Welt retten ...

Der Tag hat einfach zu wenige Stunden! Helma Ostermayer entlarvt die häufigsten Zeitkiller und zeigt Wege auf, wie Sie den eigenen Tagesablauf optimal gestalten und sich persönliche Freiräume schaffen können.

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01.03.2016

Insolvenz. Scheitern ist keine Schande

Wenn der Betrieb pleitegeht, gilt das noch immer als Ausdruck persönlichen Versagens. Zu Unrecht, meint Götz Gärtner. Denn auch ein Insolvenzverfahren bietet Möglichkeiten einer selbstbestimmten Sanierung und Fortführung des Betriebes.

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01.03.2016

Homepage. Vorsicht Abmahnung!

Wer als Betrieb einen Internetauftritt hat, benötigt ein korrektes Impressum – sonst kann es zu einer Abmahnung kommen. Die kostet schnell richtig viel Geld. Damit Ihnen das nicht passiert, klärt Simon Beyme über die größten Fallen auf.

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01.04.2016

Ackerbau. Größter Hebel: Arbeitskosten

Jetzt wird es auch für Ackerbauern richtig eng. Nachdem in den vergangenen Jahren Rationalisierungsmaßnahmen auf vielen Betrieben kein Thema waren, muss das Kostenbewusstsein wieder in den Fokus. Der Schlüssel sind die Arbeitserledigungskosten.

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01.04.2016

Krisenmanagement. Den Stier bei den Hörnern packen

Angst und Stress sind schlechte Ratgeber in Krisenzeiten. Wie Sie der Spirale nach unten entkommen können, zeigt Matthias Herzog. Wichtig dabei: Denken Sie positiv und freuen Sie sich auch über kleine Erfolge.

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01.05.2016

Liquidität. Der Fiskus lässt mit sich reden

Steuernachzahlungen kommen immer zur Unzeit. Fehlt es an Liquidität, bleibt Ihnen nur, eine Steuerstundung oder Ratenzahlung mit dem Finanzamt zu vereinbaren. Ob diesem Antrag stattgegeben wird, liegt aber im Ermessen des Finanzbeamten. Stefan Heins zeigt, worauf es ankommt.

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01.05.2016

Gesprächsführung. Sagen Sie klar, was Sie wollen

Umständliche Sätze, Füllwörter und Konjunktive rauben unseren Worten die Kraft. Machen Sie es nicht komplizierter als es ist. Wie Sie schwierige und unangenehme Gespräche souverän führen, zeigt Rolf Leicher.

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01.06.2016

Produktionskosten. Was sind die größten Hebel?

Rationalisierungsmaßnahmen waren zuletzt bei vielen Ackerbaubetrieben kein Thema. So sind die Produktionskosten für Weizen heute etwa 5 €/dt höher als vor acht Jahren. Dass Sie bei den derzeitigen Preisen Ihr Kostenbewusstsein wieder stärker in den Fokus rücken müssen, zeigt Albrecht Macke.

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01.06.2016

Mitarbeiterführung. Was geht und was nicht geht

Die konventionellen Führungsleitbilder erweisen sich zunehmend als untauglich. Aber was macht einen Chef zum motivierenden »Macher«? Wie Sie aus Personal »Mit-Arbeiter« machen, zeigt Sabine Paasche.

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01.06.2016

Bargeldgeschäfte. Viel Ärger mit der Firmenkasse

Wer meint, er müsse die strengen Anforderungen an die Kassenführung nicht erfüllen, irrt gewaltig. Auch bei Landwirten sehen die Prüfer ganz genau hin, ob die Kasse wirklich stimmt.

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01.07.2016

Pachten. So weit können Sie gehen

Nach Jahren des rasanten Anstiegs scheinen die Pachtpreise zu stagnieren oder sogar leicht zu sinken. Doch welcher Pachtpreis ist angemessen? Albrecht Macke und Hermann Diekmann zeigen, bis zu welcher Höhe Sie einschlagen können.

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01.07.2016

Kooperationen. Am Anfang schon ans Ende denken

Kostensparen ist wieder notwendig. Das bringt viele Betriebe dazu, wieder intensiver über Kooperationen nachzudenken. Die wesentlichen Aspekte, die Sie dabei beachten sollten, erläutert Modest von Bockum.

Foto: landpixel

01.08.2016

Risikoabsicherung. Jenseits des Zufalls

Hagel, Mähdrescherausfall, Liquiditätsengpässe – Wie widerstandsfähig ist Ihr Betrieb gegenüber Risiken? Sich damit regelmäßig zu beschäftigen, gehört zu den zentralen Aufgaben des Unternehmers. Denn nur so können Sie existenzbedrohende Gefahren so weit wie möglich reduzieren.

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01.08.2016

Bezahlverfahren. Smartphone statt Bargeld?

Zücken wir an der Kasse künftig nur noch unser Handy statt des Portemonnaies oder der EC-Karte? Die nötigen technischen Systeme dafür gibt es inzwischen. Martin Strobl stellt sie uns vor.

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01.09.2016

Vermarktung. Winken »online« neue Chancen?

Der Handel im Internet boomt. Da stellt sich die Frage: Funktionieren Online-Marktplätze auch für die Landwirtschaft? Rainer Möller gibt einen Überblick.

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01.09.2016

Pachtpreisanpassung. Die Hürden sind hoch

Die Liquiditätssituation auf den Betrieben verschärft sich immer weiter. Da gehören alle Kostenpositionen auf den Prüfstand. Ohne wirksame Anpassungsklauseln lässt sich bei der Pacht aber nur schwer etwas bewegen.

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01.09.2016

Inflation. Regnet es bald Geld?

»Helikoptergeld« ist ein Konzept, bei dem die Notenbank Geld verschenkt, um die Inflation anzuheizen. Klingt absurd, wird aber unter Notenbankern diskutiert. Was bedeutet das?

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01.10.2016

Krise. Man möchte hinschmeißen ...

Herausfordernde Situationen erfordern immer ein hohes Maß an Selbstführung. Es ist unsere Haltung zur Krise, ob sie uns ohnmächtig macht oder handlungsfähig. Wir zeigen, wie Sie mit positiver Einstellung neue Motivation finden und der Spirale nach unten entkommen können.

 

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01.10.2016

Leistungsvergütung. Der Anreiz sollte spürbar sein

Geld ist knapp, der Kostendruck ist hoch. Eine leistungsabhängige Vergütung kann Ihre Mitarbeiter motivieren. Damit das »Zuckerbrot« wirkt, gilt es aber einiges zu beachten.

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01.11.2016

Produktionsabläufe. Der Schlüssel ist der Mensch

Ob im Stall oder auf dem Acker: Unsere Produktionssysteme sind oft so komplex geworden, dass sie schon gefährdet sind, wenn nur ein Baustein wegbricht. Selbst die besten Landwirte sind dann schnell überfordert. Arnold Krämer sagt, wie Sie damit umgehen.

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01.11.2016

Pachtverträge. Mischt das Amt bald gehörig mit?

Die Entwicklungen auf dem Bodenmarkt werden höchst emotional debattiert. Mit drastischen Eingriffen in den Pacht- und Kaufmarkt wollen einige Landesagrarminister den Preisauftrieb eindämmen. Dass ein strengeres Bodenrecht nicht so leicht umzusetzen ist, zeigt Götz Gärtner am Beispiel Niedersachsens.

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01.11.2016

Vollkosten. Rechnen Sie ehrlich?

Damit das betriebliche Controlling funktioniert, müssen Kosten und Leistungen exakt erfasst, verursachungsgerecht zugeordnet und zeitnah ausgewertet werden. Man kann es nur immer wieder sagen: Sie brauchen eine Vollkostenrechnung.

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01.12.2016

Greening. Was »kosten« Leguminosen?

Durch das Greening haben Leguminosen Aufwind bekommen. Wirtschaftlich sind Ackerbohne, Erbse und Lupine aber noch lange nicht. Ist langfristig vielleicht die Sojabohne eine Alternative? Simon Lütkenhaus hat das für zwei Standorte in Sachsen-Anhalt gerechnet.

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01.12.2016

Finanzierung. Drohen dänische Verhältnisse?

Finanzierungsanteile ohne Absicherung und sinkendes Eigenkapital auf der einen, strengere Regulierung und Niedrigzinsen auf der anderen Seite. Wie weit macht die Bank da mit?

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01.01.2017

Kontrolle. Mit Fehlern umgehen

Wir haben durch die Digitalisierung eine Unmenge an Daten, die Fehler schnell aufdecken. Das erfordert eine neue Fehlerkultur. Was das heißt und wie Sie das erreichen können, zeigt Rolf Leicher.

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01.01.2017

Geldbeschaffung. Von der Masse finanziert

Sie haben eine findige Geschäftsidee, aber nicht das nötige Startkapital? Vielleicht sollten Sie dann einmal über Crowdfunding nachdenken. Die Geldgeber aus dem Netz investieren in Projekte, Ideen oder Unternehmen – auch in der Landwirtschaft.

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01.01.2017

Steuern. Das ändert sich zum Jahreswechsel

Strommarktgesetz, Kassenrichtlinie, Gewinnglättung – im kommenden Jahr greifen einige Neuerungen in der Steuergesetzgebung. Brigitte Barkhaus gibt einen Überblick.

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01.02.2017

Stallkapazitäten. Pachten statt neu bauen?

Langwierige Genehmigungsprozesse, Raumordnungsverfahren, Bürgerproteste, Verbot gewerblicher Ställe – die Möglichkeiten für Stallneubauten schwinden. Warum also nicht einen Stall pachten? Wir zeigen, was Sie beim Pachten beachten müssen, und wie Sie den richtigen Preis ermitteln.

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01.02.2017

Pachtverträge. »Die Schriftform ist das A und O«

Der Bodenmarkt ist hart umkämpft. Sichere Pachtverträge werden da wichtiger denn je. Über die häufigsten Fehler, und wie Sie diese vermeiden können, haben wir mit Guido Eßmann gesprochen.

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01.02.2017

Finanzierung. Die Ratings schmieren ab

Durch die schlechten Bilanzen der vergangenen beiden Jahre bewerten die Banken die Unternehmen schlechter. Die Folge: Finanzierungen werden nicht nur schwieriger, sondern auch teurer. Wir zeigen die Zusammenhänge.

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01.03.2017

Pachtverträge. Gleitklauseln richtig gestalten

Zu Höchstpreisen abgeschlossene Pachtverträge können in schwierigeren Zeiten schnell zu Liquiditätsengpässen führen. Ohne wirksame und krisenfeste Anpassungsklauseln lässt sich dann nur schwer etwas bewegen. Hubertus Schmitte zeigt, was Sie dabei beachten müssen.

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01.03.2017

Finanzierung. So tilgen Sie flexibler

Finanzierungsanteile ohne Absicherung nehmen zu, mit der Folge, dass das Eigenkapital sinkt. Gleichzeitig steigt das Risiko. Wir zeigen, wie Sie mit innovativen  Finanzierungsinstrumenten Spielräume für Ihre Liquidität schaffen können.

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01.04.2017

Betriebsnachfolge. Wie »vererbt« man Biogas?

Biogas, Photovoltaik, Windkraft – landwirtschaftliche Betriebe sind heute breit aufgestellt. Wie diese Betriebsteile bei der Hofübergabe erbrechtlich behandelt werden, zeigt Modest von Bockum.

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01.04.2017

Steuern. Keine Nachteile nach Korrektur

Bislang lehnt die Finanzverwaltung den rückwirkenden Vorsteuerabzug aus fehlerhaften Rechnungen ab. Ein neues BFH-Urteil vertritt aber eine andere Position.

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01.05.2017

Wirtschaftsumfeld. Eine Blase nach der anderen

Immobilien, Aktien, Währungen, Rohstoffe – in den vergangenen 30 Jahren waren verschiedene Blasen Auslöser für die heutige Nullzinspolitik. Die Geldflut hat die Konjunktur aber nicht anschieben können. Wolfgang Bischoff zeigt die Zusammenhänge.

 

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01.05.2017

Umsatzsteuer. Pauschalieren oder optieren?

Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Mit welcher Art der Umsatzbesteuerung Sie besser fahren, können Sie nur bestimmen, indem Sie beide Optionen »durchzuspielen«. Clemens Fuchs, Julia Gräber und Andreas Lipp haben ein Excel-Programm entwickelt, das Ihnen dabei helfen kann.

Mehr dazu finden Sie hier.

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01.06.2017

Aushilfen. Erst der Papierkram ...

... dann die Arbeit. Wollen Sie Schüler, Studenten oder Praktikanten anstellen, gibt es einige sozialversicherungsrechtliche und steuerliche Besonderheiten. Wir zeigen, worauf Sie bei diesen Arbeitsverhältnissen besonders achten müssen.

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01.06.2017

Konjunktur. Wer investiert – und wofür?

Die Betriebe nehmen nach drei schwierigen Jahren wieder Geld in die Hand. Aber das ist natürlich nicht bei allen Landwirten gleich. Wir haben Finanzexperten gefragt, wie es in ihren Regionen aussieht.

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01.06.2017

Steuern. Rechtslage bei Transporten klargestellt

Für jede Beförderung, auch im Zusammenhang mit einer Dienstleistung, benötigt der Lohnunternehmer eine Erlaubnis für den gewerblichen Güterverkehr. Martin Vaupel stellt die neue Rechtslage vor.

 

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01.07.2017

Verhandeln. Man sieht sich immer zweimal

Landhändler, Banken, Verpächter – wie gut können Sie mit Geschäftspartnern verhandeln? Für sich das Beste herauszuholen und sein Gegenüber nicht düpieren, das ist nicht leicht. Monika Dimitrakopoulos-Gratz zeigt, wie Sie überzeugend auftreten.

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01.07.2017

Bodenrecht. Mischt das Amt bald gehörig mit?

Mit drastischen Eingriffen in den Pacht- und Kaufmarkt wollen einige Landesagrarminister Größenkonzentrationen vermeiden und den Preisauftrieb eindämmen. Niedersachsen macht jetzt den Anfang. John Booth ordnet die Vorschläge ein.

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01.07.2017

Bilanzierung. Was gehört wohin?

Viele Landwirte erzielen gewerbliche Einkünfte aus Biogas, Photovoltaik oder Hofläden. Eckhard Wegener zeigt, was dies für die Bilanzierung von Wirtschaftsgütern bedeutet.

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01.08.2017

Liquidität. Schneller ans Geld kommen

Es muss nicht immer ein Kredit sein. Sie können sich auch Liquidität verschaffen, indem sie Forderungen an eine Factoring-Bank verkaufen. Nur können viele Landwirte mit dem Begriff Factoring bisher nichts anfangen. Wir zeigen, was dahinter steckt und worauf Sie dabei achten sollten.

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01.08.2017

Pflege. Der legale Weg zur Hilfe

Lohnt eine Haushaltshilfe für die pflegebedürftigen Eltern? Wir zeigen, wie Sie ausländische Betreuungskräfte legal beschäftigen können, welche Kosten entstehen und was Sie dabei noch beachten sollten.

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01.09.2017

Unfallgefahr. Dafür sind Sie haftbar

Egal ob Strohballen am Feldrand oder Güllebehälter auf der Hofstelle – als Eigentümer müssen Sie potentielle Gefahrenquellen so sichern, dass Dritte nicht gefährdet werden. Jens Fickendey-Engels zeigt, worauf Sie bei der Verkehrssicherungspflicht besonders achten müssen.

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01.09.2017

Entscheidungen. Bauch oder Kopf?

Getreide einlagern oder sofort verkaufen? Einen Betriebszweig weiterentwickeln und investieren, oder doch aufgeben? Als Betriebsleiter müssen Sie Entscheidungen treffen. Der eine tut sich leicht damit, der andere schwerer. Sabine Paasche zeigt, wie Sie Entscheidungen besser treffen.

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01.10.2017

Betriebsleiter. Es gibt genug Nachwuchs

Das Durchschnittsalter der Betriebsleiter steigt. Das liegt aber nicht daran, dass es keinen Führungsnachwuchs gibt. Welche Trends sich abzeichnen und wie der künftige Bedarf auf den Betrieben aussieht, fassen Stephan von Cramon-Taubadel und Carsten Holst zusammen.

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01.10.2017

Produktionskosten. Wo können Sie ansetzen?

Rationalisierungsmaßnahmen stehen bei vielen Ackerbauern wieder ganz oben auf der Tagesordnung. Der Schlüssel sind die Arbeitserledigungskosten. Boje Peters-Franssen und Carolin Ramcke zeigen dies anhand norddeutscher Ergebnisse.

Foto: landpixel

01.11.2017

Wirtschaftlichkeit. Kooperieren lohnt fast immer

Kostensparen ist wieder stärker im Fokus. Das bringt viele Betriebe dazu, intensiver über Kooperationen nachzudenken. Aber man kann es gar nicht oft genug sagen: Entscheidend ist nicht der mögliche Einspareffekt. Vielmehr muss die »Chemie« zwischen den Beteiligten stimmen. Albrecht Macke gibt einen Überblick.

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01.11.2017

Portrait. Vom Ordner zum digitalen Büro

Digitalisierung im Büro kann jeder, aber kaum einer setzt sie so konsequent um wie Stephan Rinke. Trotzdem möchte er auf die Papierbelege (noch) nicht ganz verzichten.

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01.11.2017

Steuern. Der Vorsteuervorteil ist bei Organschaft futsch

Eine neue Sichtweise der Finanzverwaltung gefährdet den Vorsteuervorteil bei der Umsatzsteuer. Insbesondere Betriebe in der Rechtsform GmbH & Co. KG müssen aufpassen.

 

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01.12.2017

Ehevertrag. Wenn die Ehe scheitert ...

... ist für den Landwirt ein Ehevertrag sinnvoll oder sogar existenziell. Denn wer vor dem Standesbeamten einfach nur »Ja« sagt, geht Risiken ein. Er verlässt sich auf die gesetzlichen Regelungen der Zugewinngemeinschaft, wie Janin Gurtz zeigt.

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01.12.2017

Steuern. Ein Mysterium wird aufgeklärt

Wie es steuerlich zu bewerten ist, wenn jemand auf einem Grundstück baut, das ihm nicht allein gehört, war jahrelang ein Rätsel des Steuerrechts. Jetzt wird der Sachverhalt neu gelöst, wie Manuela Müller zeigt.

Foto: landpixel

01.01.2018

Steuererklärung. Wenn der Bescheid falsch ist

Jeder fünfte Steuerbescheid des Finanzamts ist falsch – entweder, weil selbst Beamte Fehler machen, oder weil sie im Steuerdschungel den Überblick verloren haben. Wie Sie sich gegen fehlerhafte Bescheide wehren können, zeigt Lia Steffensen.

Foto: F1 online

01.01.2018

Bitcoin. Mehr Glücksspiel als Geldanlage?

Die Rekordmarken fallen eine nach der anderen. Erst übersprang der Bitcoin im Januar die Marke von
1 000, dann von 5 000 US-$, und Mitte Dezember war die Kryptowährung sogar 12 000 US-$ wert. Wo so viel Dynamik ist, machen sich schnell mulmige Gefühle breit. Zu Recht? Markus Oberg gibt eine Einschätzung.

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01.01.2018

Prämienkürzung. Ein Verdacht allein reicht nicht

Ein Urteil des OVG Lüneburg lässt aufhorchen, denn es schreibt den Kontrollbehörden hohe Anforderungen an den Nachweis eines CC-Verstoßes vor. Wichard Graf von Hardenberg stellt es vor.

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01.02.2018

Altersvorsorge. Reicht das Geld im Ruhestand?

Vielen Landwirten drohen finanzielle Nöte im Rentenalter. Wie Sie dem begegnen können und ein passendes Vorsorgekonzept entwickeln, zeigt Henry Bremer.

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01.02.2018

Interview. »Sie können Einfluss nehmen«

Langsam geht der Flächenverbrauch zurück – dank verschärfter Gesetze und Vorgaben. Trotzdem gibt es in der Planung noch viele Gestaltungsspielräume. Mischen Sie sich als Landwirte ein, fordert deshalb Ralph Gockel.

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01.03.2018

Erfolgsfaktoren. Sind Sie genug Unternehmer?

Berater wissen es, Betriebsvergleiche zeigen es: Der Unternehmer beeinflusst das Betriebsergebnis am stärksten. Erfolg entsteht dabei eben nicht nur durch mehr Fläche oder mehr Tiere. Was Landwirte heute können müssen, zeigt Enno Karstens.

Foto: agrarfoto

01.03.2018

Buchführung. Noch mehr dokumentieren

Von Bürokratieabbau keine Spur. Jetzt müssen Sie auch noch genau beschreiben, wie z. B. Rechnungen empfangen, erfasst, verarbeitet und aufbewahrt werden. Stefan Heins zeigt, worauf es ankommt.

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01.04.2018

Mitarbeiter. Neue Regeln für Erntehelfer

Aufzeichnungspflichten, Sozialversicherung und Steuern – die Beschäftigung von Saisonarbeitern bringt viele Formalien mit sich. Und für ausländische Arbeitnehmer oder Flüchtlinge gibt es weitere Besonderheiten zu beachten. Brigitte Barkhaus und Christian Wirxel stellen sie vor.

Foto: agrarfoto

01.04.2018

Interview. ASP: Wer braucht eine Versicherung?

Tierseuchen sind nicht kalkulierbar. Auf welche Verluste müssen sich Tierhalter einstellen, und welche Rolle spielen dabei Ertragsschadenversicherungen? Wir haben darüber mit Henry Bremer gesprochen.

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01.05.2018

Internetauftritt. Was ist erlaubt – und was nicht?

Wer als Betrieb eine Homepage hat, benötigt dafür gute Bilder. Allerdings sollten Sie dabei die Bildrechte respektieren. Tun Sie das nicht, werden Sie womöglich vom Urheber der Fotos zur Kasse gebeten. Stefan Kabelitz zeigt, worauf Sie achten müssen.

Foto: landpixel

01.05.2018

Privatkredit. Vorsicht bei Finanzspritzen

Ein höchstrichterliches Urteil verschärft die steuerlichen Rahmenbedingungen für Gesellschafterdarlehen und -bürgschaften. Gläubiger können Ausfälle vielfach nicht mehr geltend machen. Ulrich Viefers zeigt, was Gesellschafter wissen sollten.

 

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01.05.2018

Recht. Kein Bodenkauf in der Fremde

Der Erwerb von weiter entfernten Flächen mit geringerer Bodengüte scheint zur Erfüllung der Greening-Verpflichtungen interessant zu sein. Doch diesem Vorgehen werden jetzt Grenzen gesetzt.

Foto: landpixel

01.06.2018

Flächenentzug. So hoch ist die Entschädigung

Werden landwirtschaftliche Flächen für öffentliche Zwecke benötigt, steht dem Landwirt eine Entschädigung zu. Welche Faktoren deren Höhe beeinflussen, zeigt Ralf Peschel.

Foto: landpixel

01.06.2018

Gesprächsführung. Erfolgreich verhandeln

Bei Bauanträgen, Kaufverhandlungen und Finanzierungen hängt der wirtschaftliche Erfolg vom positiven Gesprächsverlauf ab. Drohen, feilschen, nachgeben oder argumentieren – was ist die beste Strategie?

Foto: Wiermans

01.07.2018

Agrarpolitik I. Extensivierung würde teuer

Die Agrarpolitik steht vor einer Reform. Dabei ist der Ruf nach einer extensiveren Landwirtschaft deutlich zu hören. Doch wie hoch ist der Preis dafür? Frederik Volckens und Carl-Christian Meyer haben gerechnet – das Ergebnis ist eindeutig.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Foto: landpixel

01.07.2018

Mautpflicht. Keine Befreiung für Landwirte

Ab 1. Juli wird die Maut auf Bundesstraßen ausgedehnt. Auch die Landwirtschaft ist davon betroffen, da nur Traktoren bis 40 km/h Höchstgeschwindigkeit von der Mautpflicht ausgenommen sind. Martin Vaupel gibt einen Überblick.

Foto: Toll Collect

01.07.2018

Agrarpolitik II. Problem erkannt ...

... aber wo bleiben die Lösungen? Ein Professorengutachten empfiehlt, die Gemeinsame Agrarpolitik völlig neu zu bauen. Um die Umsetzung und die Folgen macht es sich keine Gedanken.

Foto: landpixel

01.07.2018

Steuern. Gewinnglättung: Hoher Aufwand mit wenig Nutzen

Die 2016 neu eingeführte Tarifglättung hat nur geringe steuerliche Auswirkungen und sollte grundsätzlich überdacht werden. Zu diesem vernichtenden Urteil kommt der Bayerische Rechnungshof.

Foto: landpixel

01.08.2018

Liquidität. Klarer Kopf in der Krise

Die diesjährige Ernte lässt die Rufe nach Hilfen vom Staat lauter werden. Als Unternehmer sollten Sie sich darauf aber nicht verlassen. Wie Sie stattdessen konsequent gegensteuern, zeigt Albrecht Macke.

Foto: landpixel

01.08.2018

Verhandlungen. Die Geheimnisse der Körpersprache

Den Händler durchschauen, den Mitarbeiter verstehen, jede Lüge erkennen und all das begreifen, was Worte nicht sagen können? Gunnar Godt zeigt, dass das möglich ist.

Foto: landpixel

01.08.2018

Interview. »Die Buchhaltung hilft nur bedingt«

Eine gute Basis für die Erstellung der Stoffstrombilanz ist das Rechnungswesen. Aber da steht auch nicht alles drin. Welche Herausforderungen es neben dem erhöhten Erfassungsaufwand noch gibt, darüber haben wir mit Franz Huber gesprochen.

Foto: Wiermans

01.09.2018

Risikoausgleich. Rücklagen ja, aber richtig

Kann eine Steuerregelung Dürreschäden abfedern? Unter Umständen ja, bei der richtigen Ausgestaltung. Norbert Hirschauer und Oliver Mußhoff zeigen, worauf es dabei ankommt.

Foto: agrarfoto

01.09.2018

Ackerbau. Gute Jahre kann jeder

Erfolg entsteht nicht nur durch mehr Fläche. Vielmehr haben Ertragskünstler und Kostenfüchse die Nase vorn. Karl Heinz Mann zeigt die wichtigsten Erfolgsfaktoren.

Foto: landpixel

01.09.2018

Futterknappheit. Was kommt jetzt in den Trog?

Herden abbauen oder Grundfutter zukaufen? Vor dieser Frage stehen viele Rinderhalter. Karl Heinz Mann hat gerechnet und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis.

Foto: landpixel

01.09.2018

Geld. »Türkei-Risiken sind beherrschbar«

Der Absturz der türkischen Lira schürt die Angst vor einer erneuten Bankenkrise in Europa. Wie hoch ist das Risiko wirklich? Fragen an Markus Oberg.

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01.10.2018

Pachtverträge. Was müssen Sie schlucken?

Ökologische Wirtschaftsweise, Klärschlamm- und Glyphosatverbot – die Verpächter legen immer häufiger Verträge vor, in denen konkrete Bewirtschaftungsauflagen verankert sind. Wie soll man darauf reagieren?

Foto: Wiermans

01.10.2018

Hofabgabe. Glücklicher Rentner mit Hof

Die Hofabgabeklausel ist gekippt. Die Betriebsabgabe ist damit nicht länger Voraussetzung für den Bezug der Rente. Das macht vieles einfacher – sollte man meinen. Denn Planungssicherheit gibt's im Moment nicht.

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01.10.2018

Recht. BGH kippt Windkraftklausel

An Windkraftanlagen auf ostdeutschen Äckern verdient die BVVG kräftig mit. Doch damit ist jetzt Schluss. Ein Landwirt hat die »Knebelverträge« in Karlsruhe gekippt.

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01.11.2018

Erfolgsfaktoren. Landwirt werden ist nicht schwer ...

... erfolgreicher Unternehmer sein dagegen sehr. Berater wissen es, Betriebsvergleiche zeigen es: Der Unternehmer beeinflusst das Betriebsergebnis am stärksten. Erfolg entsteht dabei eben nicht nur durch mehr Fläche oder mehr Tiere. Was Landwirte heute können müssen, zeigt Arnold Krämer.

Foto: landpixel

01.11.2018

Bodenmarkt. Finger weg von der Regulierung

Juristischen Personen gehört immer mehr Land in den neuen Bundesländern. Das rechtfertigt aus ökonomischer Sicht aber keinen weiteren Eingriff in den Bodenmarkt, zeigt eine aktuelle Studie.

 

Foto: Wiermans

01.12.2018

Risikoausgleich. Der steuerpolitischen Diskussion fehlt Schwung

Das Thema Risikovorsorge ist aus Anlass der Dürrehilfen wieder aufgeflammt. Helfen soll eine steuerfreie Rücklage. Dabei gibt es im landwirtschaftlichen Steuerrecht noch genügend andere Baustellen.

Foto: agrarfoto

01.12.2018

Wirtschaftsumfeld. Was bewegt den Wechselkurs?

Ein schwacher Dollar ist Gift für Exporte – das ist Thema einer jeden Nachrichtensendung. Davon betroffen sind auch unsere Getreide-, Milch- und Schweineausfuhren. Wir zeigen, wie sich die unterschiedlichen Leitzinsen auf den Wechselkurs auswirken.

Foto: PeJo_stock.adobe.com

01.12.2018

Vorsorge. Für wen sich Riestern lohnt

Der schlechte Ruf für diese Form der Altersvorsorge ist nicht unbedingt berechtigt. Denn die Riester-Rente kann besonders für Familien mit Kindern durchaus attraktiv sein. Damit Sie alle Förderzulagen erhalten, müssen Sie einiges beachten.

Foto: landpixel

01.12.2018

Verpackungen. Registrierpflicht für Direktvermarkter

Verpackungsverordnung ade – ab 2019 gilt ein Verpackungsgesetz. Neu ist, dass sich jeder, der verpackte Waren und Produkte herstellt, im zentralen Verpackungsregister anmelden muss. Dieses ist öffentlich einsehbar und dient der Markttransparenz.

Mehr Informartionen hierzu:

 

 

Foto: landpixel

01.12.2018

Steuern. Vermieten an Verwandte: Klare Vorgaben helfen beiden Seiten

Angehörige als Mieter – das bringt beiden Seiten Vorteile. Die einen zahlen meistens weniger, die anderen sparen Steuern. Die aktuelle Rechtsprechung mahnt aber zur erhöhten Vorsicht, zeigt Torsten Lambertz.

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01.01.2019

Inventarversicherung. Passen Ihre Policen noch?

In der Inventarversicherung stecken für viele Betriebe einerseits noch Reserven, schlummern aber andererseits auch Gefahren, meint Henry Bremer. Er zeigt, worauf es bei einem Blick in den Versicherungsordner ankommt.

Foto: landpixel

01.01.2019

Windkraft. Keine voreilige Vertragsverlängerung

Die Sicherung der Flächen ist einer der ersten Schritte eines Windenergieprojektes. Die Bindungsfristen dieser Nutzungsverträge reichen aber oft nicht aus. Bei der Verlängerung ist Vorsicht geboten.

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01.01.2019

Interview. Vorrat schaffen für schlechte Zeiten

Die Politik diskutiert derzeit – mal wieder – Anreize zum Aufbau einer betriebseigenen Krisenreserve. Was daraus wird, ist offen. Wie Sie stattdessen aus eigener Kraft ein Liquiditätspolster für die nächste Preiskrise schaffen können, haben wir mit einem Banker diskutiert.

Foto: brm1949_stock.adobe.com

01.02.2019

Mitarbeiter I. Es geht nicht nur ums Geld

Damit der Mangel an Mitarbeitern nicht zur Bremse für Ihre Betriebsentwicklung wird, müssen Sie sich als attraktiver Arbeitgeber zeigen. Auch passen höchste Anforderungenund sparsame Entlohnung nicht zusammen, meint Karl Heinz Mann.

Foto: landpixel

01.02.2019

Mitarbeiter II. Bewerber besser einschätzen

Die Bundesagentur für Arbeit bietet jetzt ein neues Testverfahren an. Es soll dabei helfen, berufserfahrene Mitarbeiter zu finden. Anne Stein stellt es vor.

Foto: landpixel

01.03.2019

Blockchain. Ein Maximum an Transparenz

Alle reden darüber, doch kaum einer weiß, was wirklich hinter der Blockchain als Technologie steckt. Was macht sie so fälschungssicher? Martin Stoussavljewitsch zeigt, wie Blockchain funktioniert und Lieferketten in der Landwirtschaft transparenter machen kann.

Foto: Sashkin_stock.adobe.com

01.03.2019

Schlepperkauf. Neu oder gebraucht?

Bei Ihnen steht ein Schlepperkauf an, und Sie fragen sich, ob es ein neuer sein soll oder ob es auch ein gebrauchter tut? Ludwig Volk und Rainer Möller zeigen, wie Sie richtig rechnen.

Foto: landpixel

01.04.2019

Sanierung. Die Abwärtsspirale durchbrechen

Angst und Stress sind schlechte Ratgeber in Krisenzeiten. Statt den Kopf in den Sand zu stecken, sollten Sie wirtschaftliche Schwierigkeiten konsequent angehen. Erfolgsentscheidend ist die Kenntnis der Krisenursachen, zeigt Andreas Lieke.

Foto: laif

01.04.2019

Umfrage. Sind Sie fit für die Digitalisierung?

Software zum Betriebsmanagement, Melkroboter oder mit Kamera bestückte Drohnen – Landwirte haben offenbar keine Berührungsängste mit digitaler Technik. Aber es besteht durchaus Bedarf an Weiterbildung. Das hat eine Studie der Universität Göttingen gezeigt.

 

Foto: agrar-press

01.04.2019

Interview. Jung heißt nicht IT-kompetent

Jungen Menschen wird gerne unterstellt, dass sie traumwandlerisch sicher mit dem Computer umgehen können, denn: »Damit wachsen die doch auf!« Doch das Gegenteil ist der Fall. Beobachtungen eines Berufsschullehrers.

Foto: landpixel

01.05.2019

Netzausbau. Verpassen Sie nicht die Einwendungsfristen!

Der Bundestag hat Anfang April das Gesetz zur Beschleunigung des Energieleitungsbaus beschlossen. Darin geht es auch um die Entschädigung von Landwirten. Jens Vollprecht und Götz Albrecht erläutern das Verfahren und zeigen, welche Einwendungsmöglichkeiten Sie haben.

Foto: landpixel

01.05.2019

Interview. »Sie sollten flexibler finanzieren«

Hält die bisher typische Agrarfinanzierung immer noch den Herausforderungen der heutigen Zeit stand? Wie Sie unter dem stetig wachsenden Veränderungsdruck die passende Finanzierung finden, haben wir mit einem Banker diskutiert.

 

Foto: landpixel

01.06.2019

Beregnung. Lohnt sich das Wasser aus der Düse?

Nach der letztjährigen Dürre und der langen Trockenheit in diesem Frühjahr würden viele auf diese Frage mit einem klaren »Ja« antworten. Aber eine Investitionsentscheidung sollten Sie nicht an Extremen festmachen. Ob sich eine Beregnung rechnet und was Sie rechtlich beachten müssen, zeigt Friedrich Schulze Holthausen.

Foto: landpixel

01.06.2019

Liquidität. So vermeiden Sie böse Überraschungen

Was ist, wenn morgen Ihr Schlepper kaputtgeht. Können Sie die Reparatur bezahlen? Und wissen Sie, was Sie ungefähr am Ende des nächsten Monats auf Ihrem Konto haben werden? Torsten Müller zeigt, wie Sie mit einer konsequenten Liquiditätsplanung den Überblick behalten.

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01.07.2019

Pachten. Wir müssen neu rechnen

Nach der Verschärfung der Düngeverordnung stellt sich für viele Ackerbauern die Frage: Welcher Pachtpreis ist unter den neuen Rahmenbedingungen angemessen? Peter Friedrichsen zeigt, dass die Qualität der Flächen bei der Preiskalkulation eine noch größere Rolle spielen muss.

Foto: landpixel

01.07.2019

Steuern. Keine Angst vor der Betriebsprüfung

Das Damoklesschwert der steuerlichen Betriebsprüfung hängt im Prinzip über jedem Unternehmer. Wichtig ist eine gute Vorbereitung. Termine sollten genau abgestimmt, Unterlagen bereitgelegt und Mitarbeiter über die anstehende Prüfung informiert werden.

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01.08.2019

Produktionskosten. Es gibt immer noch Reserven

Jetzt wird es auch für Ackerbauern richtig eng. Nach der Trockenheit und Hitze im Juni und Juli fährt man in manchen Regionen die dritte schwierige Ernte in Folge ein. Noch mehr als bisher gehört Kostensparen ganz oben auf die Tagesordnung. Der Schlüssel ist die Arbeitserledigung.

Foto: landpixel

01.08.2019

Grundsteuer. Die Karten liegen auf dem Tisch

Nach monatelangem Streit soll es jetzt schnell gehen: Bis Jahresende muss das Gesetz zur Grundsteuerreform verabschiedet sein. Ab 2025 gelten dann neue Berechnungsmethoden, die auch an der Landwirtschaft nicht spurlos vorbeigehen. Ernst Gossert gibt einen Überblick.

Foto: 18percentgrey-stock.adobe.com

Markt

20.03.2014

Eiweißversorgung. Langfristig wird es ziemlich eng.

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21.05.2014

Ölsaaten. Spitzenjahr ohne Preisrisiko

Eine hohe Ernteerwartung an den EU-Raps, sehr gute Sojaernten in Südamerika und Aussichten auf eine Rekordanbaufläche in den USA – alles spricht für schwache Preise. Trotzdem bleiben Ölsaaten teuer. Magere Bestände setzen Preiskorrekturen Grenzen.

Foto: United Soybean Board

21.05.2014

China. Abschied von der Selbstversorgung

Chinas Einfuhren von Mais und Weizen nehmen stetig zu. Das ist kein kurzzeitiges Phänomen, sondern eine politische Neuausrichtung. Was bedeutet das für den Weltmarkt?

21.05.2014

Wettermärkte. Irgendwas ist immer

Eine gute Wasserversorgung sorgt bis jetzt in Osteuropa für einen optimalen Start in die Vegetation. In Indien steht eine Rekordernte an und in China scheinen die Bestände durchschnittlich zu sein. Nur in Nordamerika ist es zu kalt und bei uns zu trocken.

Foto: agrarfoto

21.05.2014

Biosprit. Die Musik spielt in Übersee

Bioethanol war vor allem eine Sache der USA und Brasiliens, Biodiesel war die Domäne der EU. Während beim Bioethanol der Markt stagniert, übernehmen beim Biodiesel jetzt andere das »Ruder«: Argentinien, Brasilien und Indonesien investieren kräftig.

Foto: psstockfoto – fotolia.com

01.06.2014

Getreidepreise. Da ist noch Luft nach oben

Fallen jetzt die Preise, oder haben wir nur ein Zwischentief? Eine Analyse der vorliegenden Zahlen macht Hoffnung auf leicht steigende Notierungen. Warten Sie mit dem Verkauf also besser ab.

Foto: landpixel

01.06.2014

Welternte. Es wird genug für alle geben

In der Öffentlichkeit und auch unter Landwirten herrscht Skepsis, ob sich die Produktionssteigerungen der vergangenen Jahre in die Zukunft fortschreiben lassen. Unsere gemeinsame Analyse mit Ludwig Striewe kommt zu dem Ergebnis: Ja, es geht.

Foto: landpixel

01.06.2014

El Niño. Spielt das Wetter wieder verrückt?

In den vergangenen Wochen ist wieder häufiger von El Niño die Rede. Wie dieses Wetterphänomen entsteht und welche Auswirkungen es auf die Ernten Australiens und Südamerikas hat, beschreiben Agrarhandelsexperten aus Hamburg.

Foto: Kwest, Voroviev - fotolia.com

01.06.2014

Russland. Es geht nur um Milch und Schwein

Die EU droht Russland im Falle einer Eskalation des Ukraine-Konflikts harte Wirtschaftssanktionen an. Wie bedeutsam ist Russland für uns als Handelspartner für Agrarprodukte?

Foto: Wiermans

01.07.2014

Raps. Große Ernte - steigender Preis?

Trotz rekordverdächtiger Bestände im Feld und Rekordprognosen für Sojabohnen halten sich die Rapspreise besser als gedacht. Auch wenn es in der Ernte noch einmal Preisdruck geben kann, deutet sich für den Herbst ein Anstieg der Preise an. Also einlagern.

Foto: agrarfoto

01.07.2014

Dünger. Der Preis ist nichts als Psychologie

Die Industrie fordert zum Start der Einlagerungssaison für KAS 228 €/t frei Binnenhafen. Das passt in keiner Weise zu den Harnstoffpreisen. Mit einem Wechsel der Düngerform können Sie leicht 40 €/ha einsparen.

Foto: agrarfoto

01.07.2014

Russland. Moskau sperrt am liebsten Lieferanten aus Deutschland

Die Exporte von Schweinefleisch und Molkereiprodukten nach Russland sind hierzulande weitestgehend zum Erliegen gekommen. Wie sieht es in den anderen EU-Ländern aus?

Foto: eyewave - fotolia.com

01.07.2014

Getreide. Am besten einlagern

Alle Blicke richten sich auf die weltweit große Getreideernte, an der kaum noch Zweifel bestehen. Die Nachfrage gerät hingegen aus dem Augenmerk. Aber auf lange Sicht wird die den Preisverlauf bestimmen. Die Vermarktung der neuen Ernte dürfte daher eher einem Marathonlauf denn einem Sprint gleichen.

Foto: agrarfoto

01.08.2014

Futterkosten. Entlastung für Tierhalter

Während die Pflanzenbauer die Luft anhalten, können die Tierhalter aufatmen. Die rückläufigen Preise der Einzelkomponenten schlagen sich aber nicht sofort im Mischfutter nieder. Wann sollten sie Kontrakte abschließen?

Foto: Wiermans

01.08.2014

Raps. Im Würgegriff der Sojabohne

Die Rapspreise unterschreiten die Marke von 300 €/t für den Erzeuger ex Ernte und liegen damit weit unter den schlimmsten Befürchtungen. Die Abgabebereitschaft der Landwirte ist gering.

Foto: agrarfoto

01.08.2014

Getreide. Den Notanker werfen?

Die Getreidepreise rutschen tiefer als selbst Pessimisten geglaubt haben. Zwar drohen regional in Europa Qualitätsprobleme, aber die Erträge sind überall auf der Nordhalbkugel riesig. Mit besseren Preisen ist frühestens im Winter zu rechnen.

Foto: agrarfoto

01.09.2014

Zucker. Kein Umfeld für hohe Preise

Die Weltmarktpreise sind auf einem Tiefpunkt. Und auch bei uns fallen die Preise für Quotenzucker. Kein gutes Umfeld für die Verhandlungen mit den Fabriken für die Zeit nach der Quote.

Foto: Landpixel

01.09.2014

Russland. Die Folgen des Embargos

Russland macht die Grenze für Fleisch, Käse, Obst und Gemüse dicht. Was bedeutet das für die von der Maßnahme betroffenen Länder?

01.09.2014

Ölsaaten. Preise im Sommerloch

Die laufende Rapsernte in der EU geht über die Marke von 23 Mio. t hinaus, für die Sojaernte in den USA liegen die Erwartungen bei deutlich mehr als 100 Mio. t. Haben die Ölsaatennotierungen jetzt ihr Tief erreicht?

Foto: Wiermans

01.09.2014

Getreide. Der Tiefpunkt ist durchschritten

Die große Getreideernte und die Qualitätsprobleme in Frankreich sowie Teilen Deutschlands haben die Preise für Weizen stark fallen lassen. Mit Beginn der Maisernte ist im Süden auch noch einmal mit Schwächephasen zu rechnen. Trotzdem dürfte sich die Einlagerung weiter lohnen.

Foto: Landpixel

01.10.2014

Ukraine. Die Folgen des Krieges

Die Veredelungsbranche in der Ukraine leidet unter dem Konflikt mit Russland. Während der Geflügelsektor vergleichsweise wenig beeinträchtigt wird, sind die Auswirkungen auf den Märkten für Schweine- und Rindfleisch stärker zu spüren.

Foto: Masson-fotolia.com

01.10.2014

Sojabohnen. Sturz ins Bodenlose?

Private Analysten sagten es schon lange, nun hat das US-Landwirtschaftsministerium nachgezogen und seine Ertragsprognose für die Sojaernte im eigenen Land deutlich nach oben korrigiert. Nur eine völlige Missernte in Südamerika kann jetzt noch die Preise nach oben ziehen.

Foto: United Sojabean Board

01.10.2014

Diesel. Jetzt die Tanks füllen

In den vergangenen Wochen hat sich der Fokus des Marktes gedreht. Nicht mehr das Risiko von Angebotsausfällen, sondern die schrumpfende Nachfrage bestimmt die Preisrichtung. Axel Herlinghaus ist aber überzeugt, dass die Rohölpreise schon bald wieder auf ein Niveau von 110 US-$ je Fass steigen werden.

Foto: agrarfoto

01.10.2014

Stickstoffdünger. KAS steigt, Harnstoff stagniert

Die niedrigen Getreidepreise zeigen international langsam Wirkung: Außerhalb Asiens ist die Stickstoffnachfrage gering. Die Preise für AHL und Harnstoff bleiben daher günstig. Aber KAS wird teurer.

Foto: Landpixel

01.10.2014

Getreide. Legen die Preise noch einmal zu?

Schwer zu sagen, meint Bernd Irps. Auf jeden Fall bedarf es dazu neuer Negativmeldungen wie Auswinterung oder Trockenheit. Beides ist erst für das Frühjahr zu erwarten. Mit einer schnellen Änderung der Situation rechnet er daher nicht.

Foto: agrarfoto

01.11.2014

Zucker. Wohin mit den Überrüben?

Der Zucker von den heimischen Rübenfeldern lässt sich dieses Jahr nicht verbrauchen. Notgedrungen müssen die Zuckerfabriken Mengen in die Kampagne 2015 verschieben. Die Konditionen der Zuckerhersteller hierfür sind aber sehr unterschiedlich.

Foto: agrarfoto

01.11.2014

LEH. Die Großen sind zu mächtig

Das Bundeskartellamt hebt in einer Studie zum Lebensmitteleinzelhandel die hohe Bedeutung der vier größten Unternehmen für die Lebensmittelhersteller hervor. Bei Trinkmilch gibt es kaum Alternativen zu Edeka, Rewe, Aldi und Lidl.

Foto: landpixel

01.11.2014

Euroschwäche. Was bedeutet das für Sie?

Je schwächer der Euro, desto höher die Erlöse im Export – und desto teurer die Importe. Der Verfall des Euro/Dollar-Wechselkurses hat eine Leitfunktion für die Agrarpreise und Energieprodukte.

Foto: agrarmotive

01.11.2014

Agrarhandel. Agravis holt zum Befreiungsschlag aus

Zwischen BayWa und Agravis herrscht seit der Übernahme von Bohnhorst durch die Baywa vor zwei Jahren »Krieg« um Marktzugang und Kunden. Die Übernahme der Handelsaktivitäten der Getreide AG ist für Agravis ein Befreiungsschlag.

Foto: Agravis

01.11.2014

Getreidepreise. Des einen Leid....

Ob Weizen, Gerste oder Mais: Die (weltweit) hohen Ernten sind Gift für die Preise. Zwar ist der größte Preisdruck mittlerweile vorüber, aber das heißt nicht, dass es jetzt schnell wieder bergauf geht. Profitieren werden die Tierhalter, denn Futtergetreide ist billig.

Foto: landpixel

01.12.2014

Dünger. Kali bleibt günstig

Während die KAS-Hersteller seit August die Preise kräftig erhöhen, haben K + S und ICL ihre Kalipreise nur moderat angehoben. Auch Phosphor ist weiterhin günstig zu bekommen. Die Zeichen für Grunddünger stehen daher weiter auf »kaufen«.

Foto: landpixel

01.12.2014

Futtermittel. Geht da noch was?

Bis jetzt sind die Mischfutter kräftig gesunken. Allerdings legen die Notierungen für wichtige Komponenten jetzt wieder zu. War es das jetzt mit den Preisnachlässen?

Foto: countrypixel_fotolia.com

01.12.2014

Raps. Zwischen Soja und Rohöl

Dem Rapsmarkt fehlt eine klare Richtung. Auf der einen Seite geben steigende Sojakurse Auftrieb, auf der anderen Seite belasten die niedrigen Preise für Diesel den Rübölabsatz. Und ab Januar sinkt die Mindestquote für die Beimischung. Große Preissprünge sind da nicht zu erwarten.

Foto: landpixel

01.12.2014

Braugerste. Weiterlagerung lohnt sich nur bei besten Qualitäten

Die Preise haben ihren sehr hohen Abstand zur Futtergerste bis zuletzt verteidigen können. Die Nachfrage ist bei großem Angebot derzeit aber überschaubar. Impulse kommen nur vom Export.

Foto: agrar-press

01.12.2014

Getreide. Optimismus ist angesagt

Die Stimmung auf den Getreidemarkten dreht sich. Denn der Blick richtet sich nicht mehr auf die (bekannten) Rekordernten, sondern zunehmend auf die Nachfrage. Und da gibt es durchaus positive Überraschungen.

01.01.2015

Zuckerrüben. Mehr als nur der EU-Mindestpreis?

Die Zuckererlöse der Fabriken sind drastisch gefallen. Das liegt an der übergroßen Ernte, aber auch am Wettlauf um die beste Startposition bei den Kunden für die Zeit nach der Quote. Eine erste Abschätzung zeigt, was die Fabriken noch zahlen können.

Foto: landpixel

01.01.2015

Vogelgrippe. Das droht im Ernstfall

Die aktuellen Fälle von Vogelgrippe führen die Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen vor Augen. Denn im Extremfall sorgen Handelsverbote für hohe finanzielle Einbußen.

Foto: Ferran Pestana/CC BY-SA 2.0

01.01.2015

Pflanzenöle. Der Preisdruck lässt etwas nach

Die große US-Sojaernte und das hohe Palmölaufkommen in Asien belasten die Pflanzenölkurse. Hohe Bestände drücken zusätzlich auf die Notierungen – 2015 wird sich daran langsam etwas ändern.

Foto: Fotolia.com – Sheriff Che'Lah

01.01.2015

Getreidepreise. Feuerwerk zum Jahreswechsel?

Seit Mitte Oktober stiegen die Getreidepreise, zunächst langsam, Anfang Dezember dann stürmisch. Das kam nicht unerwartet – aber im Januar wird es spannend: Denn die meisten Argumente für höhere Preise sind aufgebraucht.

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01.02.2015

Mais. Die Luft ist raus

Nachdem sich die Aussichten für die US-Ethanolbranche zunehmend eintrüben, drückt der dortige hohe Bestandsaufbau auf die Preise. Auch hierzulande geben die Notierungen nach.

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01.02.2015

Weizen. Warten Sie mit Vorkontrakten!

Der schwache Euro, die Exportsteuern der Russen und gute Qualitäten beflügeln unsere Exporte. Das sorgt in den kommenden Wochen für feste Weizenpreise und zieht andere Getreidearten mit. Die Aussichten für die Vermarktung der Ernte 2015 sind sogar noch günstiger. Daher sollten Sie diese noch nicht anfassen.

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01.02.2015

Rohöl. Kaufen Sie nicht zu früh

Weder die Preise für das Rohöl noch der Wechselkurs des Euro werden kurzfristig steigen. So schätzt Axel Herlinghaus die beiden wichtigsten Einflussfaktoren für die Treibstoffpreise ein. Daher sein Rat: Warten Sie mit dem Volltanken noch etwas.

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01.02.2015

Rohstoffe. Ein Zyklus ist zu Ende

Die Rohstoffpreise bewegen sich in Zyklen – auch bei Agrarrohstoffen. Der jüngste Zyklus hatte 2007 seinen Höhepunkt, und aktuell befinden wir uns in einer Übergangsphase. Eugen Weinberg erläutert, was das für die Rohstoffpreise bedeutet.

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01.03.2015

Sojabohnen. Was die Preise stützt

Anstehende Rekordernten in Südamerika und ein sattes Plus in der Versorgungsbilanz insgesamt. Angesichts dieser Rahmenbedingungen notieren Sojabohnen noch erstaunlich fest. Was ist preislich für die kommenden Monate zu erwarten?

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01.03.2015

Körnerleguminosen. Ein neuer Markt entsteht

Durch das Greening kommen jetzt Mengen zusammen, die auch für die Futtermischer interessant werden. Damit wird sich ein eigener Markt herausbilden. Mit welchen Preisen ist zu rechnen?

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01.03.2015

Dünger. Der Nachbezug wird teuer

Wer jetzt noch Dünger benötigt, muss hohe Preise schlucken. Das gilt vor allem für Stickstoff- und Phosphordünger. Hingegen könnte es interessant sein, jetzt noch Kali zu kaufen.

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01.03.2015

Produktionsbedingungen. Wie ist die Lage in der Ukraine?

Kann ein unterentwickeltes Land im Kriegszustand weiter Überschüsse produzieren? Oder ist damit zu rechnen, dass die Exporte von Mais, Weizen und Raps aus der Ukraine erheblich schrumpfen? Wir versuchen, die wichtigsten Einflussfaktoren zu sortieren.

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01.03.2015

Prognose. »Wir unterschätzen die Nachfrage!«

Wie kommt es, dass trotz der Rekordernte 2014 die globalen Vorräte nur um recht kleine Mengen aufgestockt werden? Und wo bleiben eigentlich die immer größeren Erntemengen? Bernhard Chilla hat Antworten auf diese Fragen.

Foto: f1 online

01.03.2015

Getreide. Exporte weiter auf Rekordkurs

In den ersten drei Februarwochen hat die EU-Kommission Lizenzen für die Ausfuhr von 3,2 Mio. t Weizen und 1 Mio. t Gerste vergeben. Davon profitieren auch unsere Preise.

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01.04.2015

Getreide. Wie werden die Preise zur Ernte?

Ab Ende März richtet sich der Blick auf die Aussichten für die Ernte 2015. Sollte man jetzt noch schnell Vorkontrakte für Weizen und Gerste machen? Oder erscheint es lohnender, zu warten? Wir haben fünf Experten nach deren Einschätzung gefragt.

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01.04.2015

Zucker. Pfeifer & Langen zahlte die attraktivsten

Nordzucker sowie Pfeifer & Langen zahlen auch für die Kampagne 2014 mehr als den Mindestpreis. Bei der Schnitzelvergütung und den Nebenleistungen fahren die Südzuckeranbauer etwas besser. Der Preisvergleich ist wegen der Übertragung dieses Jahr schwierig.

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01.04.2015

Rapspreise. Viel höher geht´s nicht mehr

Die Rapsbestände sind bislang gut durch den Winter gekommen, in Deutschland wie auch in der EU insgesamt. Erste Prognosen sehen die Erträge dennoch deutlich unter dem Spitzenjahr 2014. Das zieht die Kurse nach oben. Ist die Preisspitze bereits erreicht?

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01.04.2015

Pflanzenschutzmittel. Und wieder mal steigen die Preise

Spritzmittel werden selten billiger – in der Regel aber teurer. Nach den gewaltigen Preisschritten des vergangenen Jahres ist der Anstieg diesmal überschaubar. Warum auch nicht? Schließlich gibt es keine neuen Wirkstoffe, und die Energiekosten sinken.

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01.04.2015

Südamerika. Die Straße zum Erfolg ...

 

... ist voller Schlaglöcher. Was für Brasilien ganz wörtlich zu nehmen ist, gilt im übertragenen Sinn auch für Argentinien und Paraguay. Dort stellen die Politik und der Boom der Sojabohne die Landwirtschaft vor besondere Herausforderungen.

01.05.2015

China. Preisstützung fördert Importe und Bestandsaufbau

Chinas Appetit auf Agrarrohstoffe wächst Jahr für Jahr. Trotz Produktionsanreizen im Inland steigen die Importe weiter an. Das führt immer wieder zu Verwerfungen, etwa bei Mais und Weizen.

Foto: Denker

01.05.2015

Raps. An eine Hausse glaubt keiner

Rekordernte und stark steigende Preise zum Ende der Vermarktungssaison: Das hatte im Sommer niemand erwartet. 2015 folgt allen Prognosen nach eine kleinere Ernte. Wir haben fünf Fachleute nach ihren Preiserwartungen gefragt.

Foto: agrarfoto

01.05.2015

Braugerste. Hohe Preise mitnehmen!

Die Preisspitze ist zwar vorüber, aber noch sind die Gebote für Braugerste hoch. Das sollten Sie nutzen, denn das Risiko fallender Notierungen ist beim Bierrohstoff hoch.

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01.05.2015

Pflanzenschutzmittel. Die Preise steigen langsamer als befürchtet

Das Kartellverfahren und die Überversorgung des Marktes bei einzelnen Produktgruppen begrenzen den Preisanstieg in diesem Jahr. Zudem machen sich Verschiebungen im Handel bemerkbar.

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01.05.2015

Getreidehandel. Die Konsequenzen niedriger Ölpreise

Viele Länder des Nahen Ostens und Nordafrikas finanzieren ihre Getreideimporte aus den Einnahmen des Ölgeschäfts. Aber derzeit reicht das schwarze Gold nicht zur Finanzierung der Staatshaushalte. Was das für die Getreideimporte bedeutet, zeigt Axel Herlinghaus.

01.06.2015

Vermarktung. So erkennen Sie Gelegenheiten

Die Notierungen am (inter)nationalen Termin- und dem regionalen Kassamarkt laufen nicht immer im Gleichschritt. Diese schwankende »Basis« ist eine Herausforderung für die Vermarktung. Wie Sie die Preisunterschiede nutzen können, zeigt Clemens Splinter.

Foto: fotolia – Margit Power

01.06.2015

Getreide. Schon wieder eine Spitzenernte?

Alle gängigen Prognosen versprechen derzeit eine Spitzenernte in den wichtigen Regionen der Nordhalbkugel. Dennoch ist der Markt äußerst sensibel und reagiert auf jede kleine Wettermeldung. Das nährt die Hoffnung auf steigende Preise.

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01.06.2015

Dünger. Diskussion über KAS-Startpreis

Die neue Preisliste für Kali wurde vom Handel zur Kenntnis genommen und abgehakt. Der Zuschlag von 11 €/t gegenüber 2014 lag im Rahmen der Erwartungen. Aber über die Entwicklung der KAS-Preise ist die Unsicherheit groß. Viele rechnen mit einem Einlagerungspreis wie im Vorjahr.

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01.06.2015

Soja. Der Druck auf die Preise steigt

Die erste Schätzung des US-Landwirtschaftsministeriums für 2015/16 bestätigt die Erwartungen an eine neue Spitzenernte. Wird diese realisiert, werden die Lagerbestände weiter anschwellen – und die Wahrscheinlichkeit auf abrutschende Notierungen steigen.

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01.07.2015

Vogelgrippe. Der Ernstfall für die US-Geflügelbranche

Seit einigen Wochen steigt die Zahl der von Geflügelpest betroffenen Betriebe in den USA rapide an. Ein Ende der Seuche ist nicht in Sicht, dafür aber Eierpreise auf Rekordniveau.

01.07.2015

Biokraftstoffe. Impulse für US-Biodiesel

Die neuen Vorschläge für die Beimischungsquoten in den USA sind für die Ethanolerzeuger enttäuschend ausgefallen. Freuen dürfen sich hingegen die Biodieselproduzenten über einen staatlich gewollten deutlichen Ausbau der Nachfrage bis 2017.

Foto: United Soybean Board

01.07.2015

China. Abkehr von der Eigenversorgung

Durch die Doktrin der Selbstversorgung mit den wichtigsten Nahrungsmitteln sind Lebensmittel in China teuer. Aber langsam findet ein Umdenken statt. Die Regierung strebt grundsätzliche Reformen an. Damit steigt bei einigen Produkten der Importbedarf.

01.07.2015

Wettermärkte. Gezeichnet von Trockenheit

 

Trockenheit in Mitteleuropa, Frost und Wassermangel in Kanada, ausgetrocknete Böden in Indien und ein drohender El Niño: Die Bedingungen für die Ernte 2015 sind keinesfalls optimal. Das heißt, Griff in die Vorräte und steigende Preise – vor allem für Getreide.

 

Foto: landpixel

01.08.2015

Getreidepreise. Das ist noch nicht alles

Dürre und die Hitzewelle Anfang Juli haben bei uns Ertrag gekostet. Jetzt drohen starke Einbußen beim Mais – in den USA wie auch in Europa. In Asien breitet sich El Niño mit Hitze und Dürren ebenfalls aus. Da brauen sich noch mehr Hiobsbotschaften zusammen. 200 €/t für Weizen frei LKW im Winter sind inzwischen denkbar.

Foto: landpixel

01.08.2015

Raps. Der Markt ist eng versorgt

Die korrigierten Ernteerwartungen haben die Rapspreise in den vergangenen Wochen deutlich nach oben getrieben. Und eine Preisschwäche ist erst einmal nicht in Sicht, meint Bernd Irps.

Foto: landpixel

01.08.2015

Sojabohnen. Wo gibt´s noch Flächen?

Seit der Jahrtausendwende ist der weltweite Sojaanbau Jahr für Jahr im Schnitt um 3 Mio. ha gewachsen. Hält dieser Trend auch nur annähernd an, so stoßen einige Exportländer an ihre Grenzen. Woher kommen demnächst unsere Futtermittel?

Foto: Isenberg

01.08.2015

Leguminosen. Langsam bildet sich ein Markt

Die Mischfutterhersteller haben sich auf Erbsen und heimische Sojabohnen eingestellt, entsprechend bildet sich ein Preisniveau heraus. Für Ackerbohnen gibt es oft aber nur Abwehrpreise.

Foto: landpixel

01.08.2015

Zuckerrüben. Was kommt nach 2017?

Die Verhandlungen über die Rahmenbedingungen für den Rübenanbau nach dem Ende der Marktordnung gehen hinter den Kulissen weiter. Ein Zwischenstand.

Foto: landpixel

01.09.2015

Getreidepreise. Öko folgt konventionell

Noch vor wenigen Jahren bildeten sich die Preise für Ökoweizen und konventionellen Weizen unabhängig voneinander. Das hat sich mittlerweile geändert. Warum das so ist, sagen Nadine Würriehausen, Sebastian Lakner und Rico Ihle.

Foto: agrarfoto

01.09.2015

Mais. Der EU fehlen bis zu 15 Mio. t

In Frankreich fällt die Maisernte bis zu 30 % niedriger aus, EU-weit kommen wohl nur zwischen 59 und 62 Mio. t zusammen. Importe im großen Stil sind zu erwarten – aus der Ukraine und Südamerika.

Foto: Bickert

01.09.2015

Absatzprobleme. Wohin mit der Milch?

Die Milchpreise sind im Keller, Russland fällt als Abnehmer ein weiteres Jahr aus und China verweigert seine Rolle als Zugpferd des Nachfragewachstums. Dennoch wächst die Rohstoffmenge weltweit auch 2015 weiter an. Wo finden sich noch Abnehmer?

01.09.2015

Rohstoffpreise. Wie groß ist der Dollareffekt?

Fester Dollar – schwache Rohstoffpreise: Dieser Zusammenhang ist weniger eindeutig als oft vermutet. Michaela Kuhl und Barbara Lambrecht haben diesen Sachverhalt näher untersucht.

 

Foto: fotolia.com Mariusz Blach

01.09.2015

Währungsverschiebungen. Im Strudel der Wechselkurse

Nicht nur China wertet seine Währung ab. Auch die Wechselkurse anderer wichtiger Agrarländer geben gegenüber Dollar und Euro nach. Was bedeutet das für unsere Ein- und Ausfuhren?

 

Foto: f1online

01.10.2015

Weltwirtschaft. Droht eine Rezession?

Überall auf der Welt geraten derzeit Währungen und Aktienmärkte ins Straucheln oder stürzen sogar ab. Handelt es sich dabei »nur« um eine notwendige Marktkorrektur oder den Beginn einer (weltweiten) Rezession? Und wie betrifft das die Agrarwirtschaft?

Foto: Jay Sterling Austin / CC BY 2.0

01.10.2015

Wetter. Wie wirkt ein El Niño?

Mit einiger Verspätung meldet sich das Wetterphänomen zurück. Nimmt man die verschiedenen Indikatoren als Maßstab, so ist der aktuelle El Niño einer der stärksten bisher beobachteten. Die Folgen für die globale Landwirtschaft lassen sich vorab nicht abschätzen.

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01.10.2015

Druschfrüchte. Die Talsohle ist jetzt erreicht

Weizen, Gerste, Raps – von allem wurde mehr gedroschen als prognostiziert. Hinzu kommen noch wirtschaftliche Verwerfungen in China und wichtigen Schwellenländern sowie gute Aussichten bei der Sojabohne. Daher fielen die Preise viel stärker als erwartet. Aber das ändert sich jetzt.

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01.10.2015

Düngemittel. Nachfrage stockt, Preise stagnieren

Die Nachfrage nach Dünger ist sehr flau. Daher kann die Industrie mit Ausnahme der Kalianbieter ihre Listenpreise derzeit nicht durchsetzen. Vom Weltmarkt kommen eher preisdämpfende Signale. Nitrate kaufen, bei Harnstoffprodukten und Phosphaten abwarten – das scheint eine probate Strategie zu sein.

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01.11.2015

Getreide. Viele Parallelen zum Vorjahr

Der Erntedruck ist vorbei, verkaufen will niemand, und der Fokus richtet sich zunehmend auf die Nachfrage. Das war 2014 im Herbst genauso und führte die Kurse bis zum Januar nach oben. Eine vergleichbare Entwicklung ist zu erwarten.

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01.11.2015

Zucker. Preiserholung, aber kein Boom

In den vergangenen Wochen stiegen die Preise für Zucker kräftig an. Ursache waren die Auflösung von Leerverkäufen an den Börsen sowie schlechtere Ernteaussichten in Brasilien und Asien, vor allem aber in der EU. Christoph Berg gibt einen Überblick über die Situation am Weltmarkt.

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01.11.2015

Biosprit. Der Absatz stagniert

Die Umstellung auf Treibhausgas-Minderungsquoten und niedrige Rohölpreise begrenzen die Absatzmöglichkeiten für Biotreibstoffe, auch für Ethanol. Claus Keller erläutert, warum das so ist.

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01.11.2015

Ölsaaten. Trotzt Raps der Sojaschwemme?

Während sich für Sojabohnen 2015/16 weltweit erneut eine Spitzenernte abzeichnet, ist die Rapsproduktion deutlich rückläufig. Da aber der Rapsbedarf nur wenig sinkt, geht das zulasten der Bestände. Das ist gut für die Preise.

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01.11.2015

Fleisch. Der globale Verzehr wächst langsamer

Der nachlassende Appetit der Chinesen auf Schweinefleisch spiegelt sich in den Prognosen für die weltweite Nachfrage 2016 wider. Rindfleisch hingegen ist in vielen Ländern begehrter. Am stärksten steigt die Nachfrage nach Geflügelfleisch.

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01.12.2015

Getreide. Kein Aufschwung in Sicht

Anfang November befanden sich die Märkte kurzfristig auf dem Weg nach oben. Aber die Risiken für den Anbau 2016 verblassen hinter immer neuen Meldungen über noch höhere Vorräte. Werner Schmid hat wenig Hoffnung auf eine nachhaltige Preiskorrektur.

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01.12.2015

Spekulation. Wer trägt am Ende das Risiko?

Brüssel will die Zahl der Börsenkontrakte begrenzen, die ein Unternehmen halten darf. Die Regel zielt auf Finanzinvestoren, trifft aber auch Händler und Müller, die ihr Risiko dann nicht mehr voll absichern können. Robert Theis erläutert die Zusammenhänge.