Meinung

01.04.2018

Was trägt den Betrieb?

Ackerbau. In den Zentren des Rübenanbaus geht ebenso wie in den Rapsregionen bei sehr vielen Ackerbauern die Angst um. Man spürt es auf jeder...

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Dr. Christian Bickert

01.04.2018

Abwegig

Pachtverträge. Mit dem Modellprojekt »Fairpachten« wollen Naturschützer erreichen, dass mehr Agrarfläche für den Erhalt der Artenvielfalt genutzt...

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Thomas Künzel

Titelthema

01.04.2018

Reduktionsziele. Ammoniak geht alle an

Ammoniak hat negative Auswirkungen auf Gesundheit, Klima und Umwelt – und es stammt zu etwa 95 % aus der Landwirtschaft. Deshalb müssen die Emissionen in den kommenden Jahren deutlich reduziert werden. Eine Mammutaufgabe für die Branche!

Foto: Wiermans

01.04.2018

Gülle. Es geht noch viel effizienter

Lagerung und Ausbringung von Wirtschaftsdüngern machen zusammen etwa die Hälfte der Ammoniakemissionen Deutschlands aus. Sebastian Wulf, Brigitte Eurich-Menden und Ute Schultheiß zeigen, wo wir besser werden können und müssen.

Foto: Wulf

01.04.2018

Rinderhaltung. Nachholbedarf im Stall

Die Emissionsminderung in der Rinderhaltung ist gar nicht so einfach. Welche Möglichkeiten es dennoch gibt, zeigen unsere Autoren.

Foto: Wiermans

01.04.2018

Schweinehaltung. Da können Sie ansetzen

Abluftreinigungsanlagen reduzieren erfolgreich Ammoniakemissionen aus geschlossenen Mastschweineställen. Welche Möglichkeiten es darüber hinaus noch gibt, zeigen unsere Autoren.

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01.04.2018

Ländervergleich. Wie machen es die Nachbarn?

Andere EU-Mitgliedstaaten sind ihren Reduktionsverpflichtungen besser nachgekommen als Deutschland. Was sie anders machen, zeigt das Beispiel Dänemark.

 

Foto: Wiermans

Betriebsführung

01.04.2018

Mitarbeiter. Neue Regeln für Erntehelfer

Aufzeichnungspflichten, Sozialversicherung und Steuern – die Beschäftigung von Saisonarbeitern bringt viele Formalien mit sich. Und für ausländische Arbeitnehmer oder Flüchtlinge gibt es weitere Besonderheiten zu beachten. Brigitte Barkhaus und Christian Wirxel stellen sie vor.

Foto: agrarfoto

01.04.2018

Interview. ASP: Wer braucht eine Versicherung?

Tierseuchen sind nicht kalkulierbar. Auf welche Verluste müssen sich Tierhalter einstellen, und welche Rolle spielen dabei Ertragsschadenversicherungen? Wir haben darüber mit Henry Bremer gesprochen.

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Markt

01.04.2018

Trends. Chancen für den Weizen

Die weltweit größeren Weizenernten resultieren nicht aus einer Flächenausdehnung, sondern ausschließlich aus dem Ertragszuwachs. Damit steigen die Ernterisiken – aber auch die Preischancen. Das gilt in noch größerem Maße für die Gerste.

Foto: Rutt

01.04.2018

Agrarhandel. Wachstum durch Beteiligungen

Enge Margen und die Herausforderungen durch die Digitalisierung – der Umbruch im Landhandel gewinnt an Fahrt. Große Akteure gehen in die Fläche, kleine suchen Partner. Die Strategien am Beispiel von Agravis, BayWa und privaten Großhändlern.

 

Foto: landpixel

01.04.2018

Dünger. Alles spricht für fallende Preise

Die Lager sind noch gut gefüllt und sollen bis Ende Mai abverkauft sein. Das geht nur über den Preis. Daher wird nach Ostern Stickstoff billiger – und das mit aktiver Unterstützung der Industrie.

 

Foto: agrarfoto

01.04.2018

Raps. Was bleibt da noch übrig?

Erzeugerpreise von kaum mehr als 330 €/t, oft auch darunter, schmecken sehr bitter. Dafür Kontrakte abzuschließen heißt, Verluste festzuschreiben. Und doch kann dies richtig sein, denn ehrlicherweise könnte es auch noch schlimmer kommen.

Foto: landpixel

Panorama

01.04.2018

Biostimulanzien I. Placebo oder Wundermittel?

Sie liefern keine Nährstoffe, wirken aber gegen abiotischen Stress und helfen den Pflanzen, besser zu wachsen. Ihre exakte Wirkungsweise ist oft nicht bekannt und ihre Effekte lassen sich nur selten messen. Biostimulanzien sind eine echte Grauzone – aber in Zukunft vielleicht ebenso wichtig wie Dünger oder Pflanzenschutz.

Foto: Manuel Schäfer - stock.adobe.com

01.04.2018

Biostimulanzien II. Im Mais ist man schon ziemlich weit

Biostimulanzien können die chemische Beize nicht ersetzen. Aber wenn immer weniger Wirkstoffe zur Verfügung stehen, können sie die Folgen abfedern. Bei Mais gibt es bereits einige Produkte.

Foto: Wiermans

PSP

01.04.2018

Insektizide. Bald geht fast nichts mehr

Bei den Insektiziden haben wir über alle Kulturen hinweg ein Problem: Die Pyrethroide zeigen zunehmend Resistenzen, und über alternativen Wirkstoffen schweben Verbote. Die üblichen Routineanwendungen verschärfen die Situation.

Foto: landpixel

01.04.2018

Frühjahrsherbizide. Das Unkraut wächst davon

Nach dem insgesamt milden und vielerorts vor allem nassen Winter können wir mit mehr und weiterentwickelten Ungräsern und Unkräutern rechnen. Zudem kommt man meist spät auf die Flächen. Aktuelle Empfehlungen gibt Dirk Wolber.

Foto: landpixel

01.04.2018

Rübenherbizide. Alternativen gesucht

Es könnte sein, dass die Wirkstoffe Phenmedipham und Desmedipham ab 2020 nicht mehr zur Verfügung stehen. Wie lassen sich dann Unkräuter in Zuckerrüben bekämpfen?

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01.04.2018

Fusarium-Fußfäule. Was das Risiko erhöht

Auf das nasse Frühjahr kann noch Vorsommertrockenheit folgen. Diese fördert interessanterweise Fusarium-Befall an der Halmbasis. Sebastian Streit und Mark Winter berichten über neue Versuche.

Foto: Streit

01.04.2018

Rhizoctonia. Niemals Rüben nach Mais!

Tolerante Rübensorten schützen nicht unbedingt vor Später Rübenfäule. Je höher der Maisanteil in der Rübenfruchtfolge, um so mehr steigt auch das Auftreten von Rhizoctonia. Warum, erklären Mathias Nottensteiner und Michael Zellner.

 

Foto: Autoren

01.04.2018

Mais. Herbizid sparen ohne Risiko

Weniger Aufwand und dabei ein guter Bekämpfungserfolg: Dieses Ziel hat ein computergestütztes Beratungsprogramm, das jetzt im Praxistest steht. Arnd Verschwele stellt es vor.

Foto: Verschwele

01.04.2018

Integrierter Pflanzenschutz. Zu schwierig für die breite Praxis?

In der Theorie klingt das gut: Schaderreger nur bekämpfen, wenn sie wirklich vorhanden sind, und dies mit dem geringstmöglichen Aufwand. Der Praxis fehlen aber oft die Instrumente dazu.

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Betriebszweig Energie

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Management Milch

01.04.2018

DLG-Spitzenbetriebe. Ein gutes Jahr reicht noch nicht

Eine höhere Milchleistung, bessere Flächeneffizienz und geringere Futterkosten. Für die DLG-Spitzenbetriebe war das abgelaufene Wirtschaftsjahr recht erfolgreich. Auch, wenn nicht alle finanziellen Löcher gestopft werden konnten, wie Stefan Weber zeigt.

Foto: agrar-press

01.04.2018

Interview. »Wir wollen die Entwicklung zu mehr Nachhaltigkeit anstoßen«

Seit einiger Zeit läuft das Nachhaltigkeitsmodul Milch. Birthe Lassen, Ludwig Börger und Heike Kuhnert berichten über den derzeitigen Stand.

Foto: Birthe Lassen

01.04.2018

Neuseeland. Wirklich ein Kuhparadies?

Neuseelands Milchproduktion gilt oft als Beispiel für Nachhaltigkeit und Tierfreundlichkeit. Warum dies nicht uneingeschränkt gilt und wo Verbesserungsbedarf besteht, zeigen unsere Autoren.

Foto: landpixel

01.04.2018

Fütterung. Nicht am falschen Ende sparen

Gute Grobfutterqualität ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Fütterung. Wenn dann noch genügend Kraftfutter dazukommt, geht die Rechnung auf, zeigt Josef Assheuer.

Foto: agrarmotive

Management Schwein

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DLG aktuell

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