Meinung

01.09.2017

Ein Vorbild für VW & Co.

Selbstverständnis. Wenn man sich als Landwirt vergegenwärtigt, wie Automobilindustrie und Politik in der »Dieselthematik« »Händchen gehalten« haben...

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Thomas Preuße

01.09.2017

Veraltet, aber noch lange dabei

Krisenfest. Ein paar Tage Urlaub in der Nähe von Lüneburg: Gebucht war eine Ferienwohnung auf dem Bauernhof. Die Freude, dass ich kurzfristig noch...

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Katharina Heil

Titelthema

01.09.2017

Fruchtfolge. Die Suche nach dem Plan B

Die erste Antwort auf zunehmende Probleme im Ackerbau ist immer eine vielfältigere Fruchtfolge. Aber welche Kulturen können es betriebswirtschaftlich mit Raps, Weizen und Gerste aufnehmen? Thomas de Witte und Marcel Dehler haben zwei Beispiele gerechnet.

Mehr dazu lesen Sie hier.

 

 

Foto: agrarfoto

01.09.2017

Sommergetreide. Neuer Glanz für alte Bekannte?

Geringe Produktionskosten, gute Vorfruchtwerte und die Möglichkeit einer Zwischenfrucht rufen auch Sommergerste, Hafer oder Sommerdurum wieder auf den Plan. Martin Sacher, Christian Guddat und Gerhard Hartmann sagen, wo es Potentiale gibt.

Foto: agrar-press

01.09.2017

Körnerleguminosen. Soja hätte jeder gerne

Körnerleguminosen bereichern unsere Fruchtfolgen. Das weiß jeder. Trotzdem führen sie in der Praxis ein Schattendasein. Und jetzt sind sie selbst als Greeningmaßnahme vom Tisch. Dennoch lohnt es, um sie zu kämpfen, meint Christian Kreikenbohm.

Foto: agrarfoto

01.09.2017

Vermarktung. Aus Roggen mehr rausholen

Austauschbar im Futter und nicht knapp in der Müllerei. Warum sollten Sie da Roggen anbauen? Weil er gegenüber den anderen Wintergetreidearten pflanzenbauliche Vorteile hat. Reimer Mohr beleuchtet Möglichkeiten am Markt.

Foto: landpixel

01.09.2017

Mais-Stangenbohnen. Exotisch, aber vielversprechend

Es ist ein ungewohntes Bild, aber mit dem Mischanbau von Mais und Stangenbohnen ließen sich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: mehr Biodiversität, eiweißreiche Silagen, verbesserte N-Effizienz. Nicole Paul gibt einen Überblick.

Foto: Schmidt

Betriebsführung

01.09.2017

Unfallgefahr. Dafür sind Sie haftbar

Egal ob Strohballen am Feldrand oder Güllebehälter auf der Hofstelle – als Eigentümer müssen Sie potentielle Gefahrenquellen so sichern, dass Dritte nicht gefährdet werden. Jens Fickendey-Engels zeigt, worauf Sie bei der Verkehrssicherungspflicht besonders achten müssen.

Foto: landpixel

01.09.2017

Entscheidungen. Bauch oder Kopf?

Getreide einlagern oder sofort verkaufen? Einen Betriebszweig weiterentwickeln und investieren, oder doch aufgeben? Als Betriebsleiter müssen Sie Entscheidungen treffen. Der eine tut sich leicht damit, der andere schwerer. Sabine Paasche zeigt, wie Sie Entscheidungen besser treffen.

Foto: Wiermans

Markt

01.09.2017

Getreide. Eine Frage der Qualität

Werden unsere Getreidepreise zwischen Frankreich und Russland mit deren großen Ernten aufgerieben? Oder bestimmen am Ende die Ernteausfälle bei uns und in anderen EU-Ländern den Preis? Bis zum Jahresende rechnen die meisten Händler mit steigenden Preisen für Weizen und Gerste. Warum?

Foto: landpixel

01.09.2017

Rapspreise. Denken Sie an 2016

Auch vergangenes Jahr fielen die Rapserträge enttäuschend aus. Im Winter gingen die Preise dann durch die Decke. Wiederholt sich dieses Szenario in dieser Saison?

 

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01.09.2017

Börsenturbulenzen. Getreide führt kein Eigenleben

Ein Börsencrash steht vielleicht nicht unmittelbar bevor. Aber angesichts aufgeblähter Finanzmärkte besteht die Gefahr. Und wenn er kommt, reißt er die Preise für Getreide und Raps mit nach unten, meint Robert Theis.

 

Foto: f1-online

01.09.2017

Diesel. Jetzt volltanken?

Der Dollar steht günstig und die Rohölpreise bewegen sich in einem engen Korridor. Ob jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um noch einmal alle Tanks zu füllen oder es sich lohnt, damit noch zu warten, erläutert Axel Herlinghaus.

 

Foto: agrarmotive

Panorama

01.09.2017

Pflanzenschutzsteuer. Noch nicht vom Tisch

Der Vorschlag einer Steuer auf Pflanzenschutzmittel ist zwei Jahre alt, kann aber je nach Wahlergebnis wieder aktuell werden. Dass bei deren Auswirkungen oft von falschen Annahmen ausgegangen wird, zeigen Holger Klink, Tim Birr und Joseph-Alexander Verreet.

Foto: landpixel

01.09.2017

Treibstoffe. Wie viel Sprit wird noch gebraucht?

Mehr Elektroautos und damit weniger (Bio-)Spritverbrauch – bis dahin ist es noch ein langer Weg, sagt unsere Autorin Barbara Lambrecht.

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PSP

01.09.2017

Unkrautbekämpfung. Herbizide für den Herbst

Die Resistenzgefährdung der Blattwirkstoffe nimmt zu. Nehmen Sie deshalb als Mischpartner auch wieder Bodenherbizide in den Blick, empfiehlt Bernd Augustin.

Foto: Augustin

01.09.2017

Ackerfuchsschwanz. Eine Frage des Standortes

Nicht überall in Deutschland findet der Ackerfuchsschwanz gute Bedingungen. Welche Standorte von vornherein besonders gefährdet sind und welchen Beitrag die Biologie des Ungrases leistet, erläutert Johannes Herrmann.

Foto: Herrmann

01.09.2017

Getreidebeizung. Nachlässigkeit rächt sich später

Sind Beizungen noch zeitgemäß, wenn nur selten samen- oder bodenbürtige Krankheiten auftreten? Unbedingt! Denn die Erreger können zehn Jahre im Boden überdauern, erläutert Michael Heß.

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01.09.2017

Kohlhernie. Ausfallraps ist »verboten«!

Unbearbeiteter Ausfallraps auf infizierten Feldern ist eine der wichtigsten Ursachen für die Verbreitung der Kohlhernie. Nazanin Zamani Noor belegt das anhand neuer Versuche.

Foto: Dölger

01.09.2017

Blühflächen. Bienen wollen Biodiversität

Bienen und Landwirtschaft: Dieses Verhältnis funktioniert nicht problemlos. Es wäre aber zu billig, die Ursachen nur beim chemischen Pflanzenschutz zu suchen, meint Klaus Wallner.

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Betriebszweig Energie

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Management Milch

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Management Schwein

01.09.2017

Fütterung. Faser ist nicht gleich Faser

Sättigung tragender Sauen, höhere Darmgesundheit bei Ferkeln oder Beschäftigung von Mastschweinen – Christine Potthast zeigt, welche Fasereigenschaften welchen Einsatz bedingen.

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01.09.2017

Antibiotika. Dürfen Sie noch Colistin nutzen?

Immer wieder wird diskutiert, dass bestimmte Wirkstoffe als Reserveantibiotika den Menschen vorbehalten sein müssen. Die WHO hat sie jetzt erstmals definiert – und Colistin gehört dazu. Was das für die Nutztierhaltung bedeutet, zeigt Jörg Held.

Foto: agrar-press

01.09.2017

Salmonellen-Monitoring. Nicht nachlassen!

Eigentlich sollte mit dem Überwachungssystem die Salmonellenbelastung der Schlachtschweine immer weiter verringert werden. Warum das nicht gelungen ist, erklärt Thomas Blaha.

Foto: agrar-press

01.09.2017

Marktausblick. Der Wettbewerb wird schärfer

Für die EU-Schweinebranche ist der Binnenmarkt wegen seiner Größe wichtiger als das Drittlandsgeschäft. Bei einem Selbstversorgungsgrad von zuletzt 111 % muss aber auch der Export laufen, sonst droht Druck auf die Erzeugerpreise.

 

Foto: Marina Karkalicheva - fotolia.com

DLG aktuell

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