Meinung

01.01.2016

Außenschutz als Bauernopfer?

TTIP. Vor einem Jahr schmückte ein Schiff den Titel der DLG-Mitteilungen. Unser Titelthema ging damals um TTIP. Eins zu eins könnten wir die Artikel...

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Dr. Christian Bickert

01.01.2016

Ist Tierwohl plötzlich zweitrangig?

Niedersachsen. Anbindehaltung im Allgemeinen und die ganzjährige Anbindehaltung im Speziellen wird wohl niemand als besonders tiergerecht einstufen....

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Katharina Heil

Titelthema

01.01.2016

Fleischeinkauf. Schizophrene Verbraucher?

Immer höhere Standards fordern, aber dafür nicht zahlen wollen: Ist das verrückt? Will man wissen, wie die Verbraucher ticken, muss man Psychologen fragen.

Foto: NicoElNino - fotolia.com

01.01.2016

Tierwohl. 80 Millionen »Experten«

Tierhalter reiben sich die Augen, mit welcher Kritik und welcher Besserwisserei sie derzeit im Hinblick auf das Tierwohl konfrontiert werden. Woher das kommt und warum es uns noch lange erhalten bleibt, analysiert Peter Kunzmann.

01.01.2016

Kampagnen. David, Goliath und die Bilder

Ob Glyphosat oder Tierhaltung: Die Landwirtschaft ist ein gefundenes Fressen für Kritik-Kampagnen, denn es lassen sich emotional wirkende Bilder zeigen. Können Landwirte überhaupt etwas dagegen tun? Ja, sagen Sönke Hauschild und Dietrich Holler.

Foto: f1-online

01.01.2016

Pflanzenschutz-Steuer. Ein Märchen aus Dänemark

Steuern auf Pflanzenschutzmittel bedeuten weniger Belastung der Umwelt. Diese Geschichte wird derzeit aus Dänemark importiert. Stephan Deike und Bernhard Pallutt sind ihr nachgegangen. Das Ergebnis: Mehr Beratung ist entscheidend, nicht eine Steuer.

Foto: landpixel

Betriebsführung

01.01.2016

Wirtschaftsumfeld. Bleibt der Krisenmodus?

Schwierige Frage, einfache Antwort: Mit einigen Abstrichen sieht es ganz danach aus, als ob trotz Niedrigzinsen die Weltwirtschaft nicht in Gang kommt. Torsten Windels analysiert das Wirtschaftsumfeld und sagt, was das für die Landwirtschaft bedeutet.

Foto: DjiggiBodgi.com fotolia.com

Markt

01.01.2016

Getreidepreise. Da geht nicht mehr viel

Große Lagerbestände bei den Exporteuren, schwache Währungen in Ländern mit Rohstoffexporten, niedrige Preise an den US-Leitbörsen wegen des starken Dollars – die Aussichten sind nicht gerade rosig. Michaela Kuhl gibt einen Überblick.

Foto: agrarfoto

01.01.2016

Braugerste. Starke Nachfrage

Die Mälzereien laufen erstmals seit Jahren wieder nahe der Kapazitätsgrenzen. Das liegt nicht nur am guten Export. Die Abrufe der Brauereien sind ebenfalls sehr gut.

 

Foto: neznamov1984 - fotolia.com

01.01.2016

Argentinien. Tore auf für den Export!

Unter der Präsidentschaft des Kirchner-Clans hat die Agrarwirtschaft in Argentinien schwer Federn gelassen. Nun will der neue Präsident Macri der Landwirtschaft mehr Luft verschaffen. Was bedeutet das für den Weltmarkt?

Foto: picmic - fotolia.com

01.01.2016

Biosprit. Hohe Kosten, wenig Wirkung – Beimischung in der Kritik

Die Aussichten für die Bioethanolbranche in den USA sind trotz niedriger Margen nicht schlecht. Allerdings gibt es immer mehr Belege für die fehlende Sinnhaftigkeit der Beimischungsvorgaben.

Foto: Schumacher

Panorama

01.01.2016

Interview. »Passen Sie auf Ihre Daten auf«

Momentan schießen internetbasierte Managementplattformen wie Pilze aus dem Boden. Dabei sollten sich Landwirte nicht in die Rolle des »Daten-Ablieferers« drängen lassen. Entscheidend ist, dass die Wertschöpfung in den Betrieben bleibt, meint Wolfgang Schneider.

Foto: Claas

01.01.2016

Zwischenfruchtanbau. Die ersten Nachwehen der Greeningvorgaben

Betriebe mit ausreichenden Sommerungen in der Fruchtfolge wählen oft Zwischenfrüchte als ökologische Vorrangfläche. Dies birgt jedoch einige Tücken, wie die ersten Erfahrungen zeigen.

Foto: Deike

PSP

01.01.2016

Glyphosat. Was ein Verbot kosten würde

Ob uns Glyphosat künftig noch uneingeschränkt zur Verfügung steht, ist nicht sicher. Welche wirtschaftlichen Folgen kämen dann auf die Landwirte zu? Das haben Wissenschaftler des Julius Kühn-Institutes berechnet.

Foto: landpixel

01.01.2016

Herbizidresistenzen. Im Norden ist fast jeder dran

Herbizidresistenz ist nur ein Problem der anderen? Diese Zeiten sind vorbei. Der Aufwand wird für immer mehr Landwirte größer, die Wirkung der Mittel lässt zunehmend nach. Dirk Wolber bringt Sie auf den neuesten Stand.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Foto: Niehoff

01.01.2016

Resistenznachweis. Genau wissen, was los ist

Hat sich auf Ihrem Acker schon Herbizidresistenz breit gemacht? Sicher kommen Sie dem nur mit einem Schnelltest auf die Spur. Aber noch müssen Sie dafür Berater oder Firmen fragen.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Foto: Dicke

01.01.2016

Vergleichsversuch. Feinste Tropfen, weniger Mittel?

Deutlich weniger Mittelaufwand verspricht das Danfoil-System aus Dänemark. Und die Wirkung? Ulfried Obenauf und Carsten Kock haben es mit einer »betriebsüblichen« Spritze verglichen.

Foto: Obenauf

01.01.2016

Technik. Highlights in Hannover

Einfacher und sauberer beim Befüllen, zielgenauer und umweltschonender beim Ausbringen und Reinigen: Harry Kramer zeigt, was ihm auf der Agritechnica besonders aufgefallen ist.

Foto: Ahlers

Betriebszweig Energie

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Management Milch

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Management Schwein

01.01.2016

Tierwohl. Emotionslos bewerten

Um neben Tiergesundheit auch Tierwohl objektiv zu bewerten, könnten künftig Schlachthofbefunde stärker genutzt werden. Schließlich gibt es diese Daten seit Jahrzehnten. Welche Merkmale für so ein Tierwohl-Monitoring infrage kommen, stellt Sonia Starosta vor.

Foto: agrar-press

01.01.2016

Interview. »Oft blockiert die Verwaltung«

Kann etwas dabei herauskommen, wenn sich die Landesregierung Niedersachsen und die Wirtschaft zusammensetzen, um die Tierhaltung voranzubringen? Was hinter dem »Masterplan für den Abbau von Investitionshemmnissen« steckt, haben wir Uwe Bartels gefragt.

Foto: agrar-press

01.01.2016

Gesundheit. Haltung und Abläufe prüfen

Dass wir den Antibiotikaeinsatz reduzieren müssen, ist längst ein Gemeinplatz. Wie schafft man das im Sauenstall, wenn sich Erreger hartnäckig halten? Wilfried Brede gibt einen Überblick.

Foto: agrarmotive

01.01.2016

Tschechien. Investitionen fehlen

Veraltete Technik, schlechte Arbeitsproduktivität, kaum Investitionen – für die tschechische Schweinebranche gibt es wenig Licht am Ende des Tunnels. Das liegt auch daran, dass es nur wenige ausländische Investoren gibt.

 

Foto: landpixel

DLG aktuell

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