Meinung

Katrin Rutt

Der Boden wird oft übersehen

Vorgaben. Manchmal muss man sich schon verwundert die Augen reiben, wie wenig Beachtung der Boden in öffentlichen Diskussionen und bei politischen…

Prof. Dr. Stephan von Cramon-Taubadel

Bullerbü war gestern

Herr Professor von Cramon, welche Auswirkungen hat Putins Krieg auf die Agrarmärkte?
Die Ukraine und Russland haben in den letzten 20 Jahren die…

Titelthema

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Dachanlagen. So rechnen sich Stromspeicher

Bei der betriebseigenen Stromerzeugung ist der Eigenverbrauchsanteil ein wesentliches Kriterium für die Wirtschaftlichkeit. Damit dieser möglichst hoch sein kann, sind Stromspeicher das Mittel der Wahl. Was die Speicherkosten beeinflusst und dass die Kalkulation eng ist, zeigt die Kalkulation von Albrecht Macke.

 

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Freiflächen-PV II. Ein Fenster geht auf

Mit den derzeitigen Regeln für Freiflächen-Photovoltaik lassen sich die Solarstrom-Ziele nicht erreichen. Mit »Habecks Osterpaket« soll dies schneller möglich werden. Doch nicht alle sind mit den neuen Vorschlägen einverstanden.

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Planung. Lassen Sie sich nicht verführen

Aktuell werden 2 000 bis 5 000 €/ha Pacht für PV-Freiflächenanlagen geboten. Soll man da einschlagen, oder doch selbst die Planung mit Partnern in die Hand nehmen? Volker Henties zeigt, worauf Sie dabei achten sollten.

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Freiflächen-PV I. Die Konflikte entschärfen

Die Bundesregierung will Solaranlagen auch auf Freiflächen stark ausbauen – auf Kosten der Landwirtschaft? Agri-Photovoltaik könnte beides verbinden. Jonas Böhm zeigt unterschiedliche Konzepte und deren Wettbewerbsfähigkeit.

Betriebsführung

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Betriebszweigabrechnung. Mit Plan in die Zukunft

Komplexe Strukturen im landwirtschaftlichen Unternehmen brauchen geeignete Planungswerkzeuge. Wie man Vergangenheit und Zukunft sachgerecht miteinander verbindet, zeigen Detlev Möller, Andreas Lieke und Karl Heinz Mann.

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Finanzierung. Kulturwandel im Kreditgeschäft?

Der Green Deal verändert die Landwirtschaft grundlegend. Ein entscheidendes Instrument ist die Taxonomie. Dabei geht es darum, die Finanzierungskonditionen an streng definierte Nachhaltigkeitskriterien zu binden.

Markt

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Rohöl. Im Bann der Ukrainekrise

Der Krieg in der Ukraine hat den Ölpreis in neue Höhen getrieben. Neben der Sorge um eine Unterbrechung der russischen Energielieferungen treibt eine hohe Nachfrage den Markt, sagt Carsten Fritsch.

 

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Dünger. 1 000 € für eine Tonne KAS?

Mit diesem Preis hatte wirklich niemand gerechnet. Und die weitere Preisentwicklung lässt sich auch nicht absehen. Inzwischen ist ohnehin die Versorgung ins Zentrum der Überlegungen gerückt. Und da gibt es ziemlich große Löcher.

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Ukraine. Der Großlieferant der EU

Ölsaaten, Ölschrote, Pflanzenöle und Mais – das sind die wichtigsten Erzeugnisse im Agrarhandel zwischen der EU und der Ukraine. Ein Überblick.

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Ölsaaten. Jetzt kommt alles zusammen

Am Sojamarkt bestimmt weiter die Trockenheit in Südamerika das Geschehen. Beim Raps verschärft der Krieg in der Ukraine die Situation, die durch die Missernte in Kanada schon dramatisch war. Außerdem fällt die Ukraine als größter Sonnenblumenöllieferant aus. Wann der Höhenflug der Preise ein Ende hat, ist völlig offen.

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Braugerste. Es gibt keine Vorräte mehr

Die Zeiten von Braugerstenüberhängen sind schon lange vorbei. Aber so knapp wie jetzt war der Bierrohstoff noch nie. Fallen können die Preise damit nicht. Wie hoch sie noch steigen, hängt mehr vom Wetter als von der Ukraine ab.

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Getreideknappheit. Es ist nicht allein die Ukraine

Wenn schon in der Tagesschau Weizen ein Thema ist, dann muss eine wahre Hungersnot vor der Türe stehen. Aber ist das wirklich so, oder nur eine Übertreibung der Märkte, weil eingefahrene Warenströme und Geschäftsbeziehungen sich ändern?

 

Panorama

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Fokus Mecklenburg-Vorpommern. Kann Öko weiter ausgebaut werden?

Auf den intensiven Ackerbau-Standorten im Nordosten ist der Ökolandbau eine Nische. Derzeit spricht viel dafür, dass dies so bleibt. Aber für Mutterkühe und Legehennen gibt es noch Potential, sagt Gustav Alvermann.

PSP

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SBR. Ansätze zur Bekämpfung

Die Schäden durch SBR werden immer größer, aber der Überträger des Bakteriums lässt sich nach wie vor nicht bekämpfen. Sarah Behrmann zeigt, wie es künftig doch gelingen könnte.

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Prognosen. Wie gut sind die Modelle?

Entscheidungshilfen müssen regelmäßig überprüft und angepasst werden. Denn Resistenzen, Sorten und Bekämpfungsverfahren ändern sich. Unsere Autoren zeigen die Stärken und Schwächen.

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Frühwarnsystem. Ein EU-weites Netzwerk gegen Roste

Die Überwachung und Bekämpfung von Rostkrankheiten des Weizens ist ein europaweites Anliegen – und es geht voran. Kerstin Flath, Bettina Klocke und Philipp Schulz berichten über die Ergebnisse des Projektes RustWatch.

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Versuche. Was hilft gegen Gelbrost?

Wegen der schnellen Bildung neuer Rassen und der Anpassung an resistente Sorten lässt sich Gelbrost nicht nur über die Sortenwahl bekämpfen. Entscheidungshilfen und Fungizide bleiben zentrale Punkte. Erfolgreiche Strategien zeigt Bernd Rodemann.

Foto: JKI

Schädlingsbekämpfung. Nützlinge stärker einbinden

Trifft eine Vielzahl von Rapsschädlingen auf eine schrumpfende Mittelauswahl, können dabei nur Resistenzen herauskommen. Wie Nützlinge helfen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen, zeigt Meike Brandes.

Betriebszweig Energie

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Management Milch

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Melkhygiene. Nicht alles dem Roboter überlassen

Ein Automatisches Melksystem erspart dem Landwirt nicht nur beim Melken, sondern auch bei der Reinigung der Anlage viel Arbeit und Zeit. Trotzdem dürfen Sie aber die Kontrolle der Hygiene nicht vernachlässigen. Unsere Autoren zeigen, worauf Sie achten müssen.

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Portrait. Immer einen Schritt voraus

Große Bauprojekte im Milchviehbereich gibt es derzeit gerade nicht viele. Familie Essich hat sich allerdings ganz bewusst für einen Wachstumsschritt entschieden. Was hat sie dazu bewogen?

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DLG-Spitzenbetriebe. Nur ein minimales Plus

Auch im abgelaufenen Wirtschaftsjahr 2020/21 konnten selbst die Spitzenbetriebe wieder nur knapp ihre Kosten decken. Stefan Weber analysiert die Ergebnisse und macht Hoffnung für das laufende Jahr.

Management Schwein

Foto: agrarfoto

Ökonomie. Eine Branche im Krisenmodus

Trotz steigender Preise für Schlachtschweine und Ferkel kann von Euphorie unter Schweinehaltern keine Rede sein. 2,40 €/kg SG müssten es derzeit sein, um kostendeckend zu wirtschaften. Die Kombination aus hohen Futterkosten, ASP, Corona und einer rückläufigen Nachfrage erzwingen einen massiven Strukturwandel und eine Neuaufstellung der Branche. Wie die aktuelle Lage im langjährigen Vergleich einzuschätzen ist, zeigt Stefan Leuer anhand von Betriebsdaten aus NRW.

Matthias Frieß

Interview. Festpreise mit Risikozuschlag ...

... das ist eine Forderung der Schweinehalter. Nur auf Basis einer solchen Sicherheit lassen sich überhaupt Investitionen in die Schweinehaltung rechtfertigen. Dazu müssen aber alle ins Boot. Wie das gehen soll, haben wir Matthias Frieß gefragt.

 

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Bioschweine. Umstellen oder lieber nicht?

Die Umsetzung der Borchert-Pläne ist derzeit unsicherer denn je. Im Biobereich hingegen sind die Bedingungen relativ klar. Sollten konventionelle Schweinehalter auf den Biozug aufspringen?

 

DLG aktuell

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