Meinung

Thomas Preuße

Ein Graben zu, ein neuer offen

Zielkonflikte. Wenn es im Bundestagswahlkampf um ein Thema gerade nicht ging, dann war das die Landwirtschaft. Auch in den Koalitionsgesprächen spielt…

Dr. Christian Bickert

Haben Sie ein Notstromaggregat?

Mangelwirtschaft. Die meisten von uns kennen das nur aus dem Geschichtsbuch oder aus der Endphase der DDR: Manche Dinge sind so knapp, dass man sie…

Titelthema

Foto: landpixel

Tierwohl. Was kostet »Borchert«?

Wissenschaftler des Thünen-Institutes haben die Kosten für mehr Tierwohl durchgerechnet. Wir haben uns die Zahlen für die Milchviehhaltung angesehen: Es wird teuer.

Foto: Möcklinghoff-Wicke

Milchviehhaltung. Auf dem Weg nach Kuhtopia?

Der Boxenlaufstall, so wie wir ihn heute kennen, ist in die Jahre gekommen. Künftig müssen die Ställe Tierwohl, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen bieten, meint Sibylle Möcklinghoff-Wicke.

Sibylle Gerlach

Interview. »Viele Betriebe scheuen Mehrarbeit und Kosten«

Wie bekommt man Landwirte dazu, an Programmen für mehr Tierwohl oder Nachhaltigkeit und bessere Lieferbeziehungen teilzunehmen? Die Fachhochschule Südwestfalen hat dazu Tierhalter befragt.

Weitere Details zur Umfrage und den Ergebnissen finden Sie hier.

Foto: countrypixel_stock.adobe.com

Schweinehaltung. Am Scheideweg

Mehr Tierwohl wird Schweinefleisch aus Deutschland künftig viel teurer machen. Um überhaupt noch im Wettbewerb mithalten zu können, braucht es einen Markt für »5 x D«. Und selbst dann wird die Produktion hierzulande schrumpfen, meint Stefan Leuer.

Foto: Langbehn

Welternährung. Ohne Tiere geht es nicht!

Um mit begrenzten Ressourcen möglichst viele Lebensmittel zu erzeugen, brauchen wir gerade die Tierhaltung. Diese muss aber auf die Futtergrundlage abgestimmt sein, sagt Wilhelm Windisch.

Eine ausführliche Tabelle zu den Footprints verschiedener Nutztierarten und Produktionsrichtungen finden Sie hier.

Betriebsführung

Foto: countrypixel_stock.adobe.com

Verhandlungen. Wie Sie Mimik und Gestik gezielt nutzen

Die Körpersprache und -haltung sprechen Bände – positiv wie negativ. Deshalb ist es wichtig, zu wissen, mit welchen Bewegungen Sie Ihre Gesprächspartner wirklich überzeugen und mit welchen Sie eher das Gegenteil erreichen.

Foto: karegg_stock.adobe.com

Öko-Regelungen. So viel Geld gibt es pro Hektar

30 € für eine vielfältige Fruchtfolge, 150 € für Blühflächen, 100 € für den Verzicht auf den chemischen Pflanzenschutz – das sind die geplanten Fördersätze für die neuen Öko-Regelungen. Dass sie wenig attraktiv sind, zeigt Albrecht Macke.

Markt

Foto: countrypixel_stock.adobe.com

Bio-Fleisch. Nachfrage steigt – Lieferkette schwächelt

Während der allgemeine Schweinemarkt in Deutschland in einer tiefen Krise steckt, erlebt der Bio-Fleischmarkt einen Aufschwung – allerdings von sehr niedrigem Niveau kommend. An welcher Stelle in der Verarbeitungskette es hapert und was die Entwicklungen im konventionellen Bereich damit zu tun haben, erläutert Conrad Thimm.

Foto: Quang_stock.adobe.com

Weltfleischmarkt. China bleibt das Zugpferd

Die Fleischmärkte entwickeln sich 2022 auseinander: Es gibt weniger Schweine-, aber mehr Rind- und Geflügelfleisch. Die Nachfrage profitiert von der wirtschaftlichen Erholung – und von China.

Foto: Jim_stock.adobe.com

Sojabohnen. Beginnt jetzt der Preisabschwung?

Eine Rekordernte auf dem Feld, die Vorräte höher als erwartet, die Exporte unter Vorjahr – das lastet auf den US-Sojabohnenpreisen. Damit die Kurse auch am Weltmarkt deutlicher Richtung Vorjahr sinken, müssten aber auch Chinas Käufe dauerhaft einbrechen. Aber ist das wahrscheinlich?

Foto: zothen_stock.adobe.com, agrarmotive

Dünger. Es gibt genug Ware, nur zu welchem Preis?

Diese Entwicklung auf dem Düngermarkt war schlicht nicht vorstellbar: Statt Monatsreports von bis zu 10 €/t sprechen wir jetzt über Tagespreise und Preissprünge von bis zu
40 €/t in einer Woche. Lohnt es sich, auf niedrigere Preise im Frühjahr zu warten?

Foto: Andrii Vergeles_stock.adobe.com

Getreide- und Rapspreise. Wann haben wir den Gipfel erreicht?

Die Preise für Getreide wie auch Raps haben inzwischen Höhen erreicht, die eine Prognose der weiteren Preisentwicklung unmöglich machen. Die spannende Frage lautet daher auch nicht: Wie hoch steigen die Preise noch? Vielmehr: Was kann ein Ende der Rallye auslösen? Und folgt dem ein Preisrückgang oder gar ein massiver Preissturz?

Panorama

Foto: FKur

Bioplastik. Eine Nische mit wachsendem Potential

Bioökonomie ist das Schlagwort der Stunde, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht. Immer mehr Unternehmen setzen daher auf nachwachsende Rohstoffe. So auch im Massenmarkt der Kunststoffe. Worum geht es dabei, und welche Rolle spielt die Landwirtschaft?

PSP

Keine Nachrichten verfügbar.

Betriebszweig Energie

Keine Nachrichten verfügbar.

Management Milch

Foto: Loges

Vollweide. Weidemilch vom Acker

Auf dem Versuchsgut Lindhof der Universität Kiel werden Jerseykühe in einem »Low-Input-System« mit saisonaler Abkalbung auf Kleegrasweiden gehalten. Kann dieses System ökonomisch mit konventionellen norddeutschen Betrieben mithalten? Unsere Autoren haben gerechnet.

Management Schwein

Rico Krause

ASP.»Wir brauchen einen weiteren Schlachthof«

Die Schlachtkapazitäten für Tiere aus ASP-Restriktionszonen waren schon bisher zu knapp. Nach der Gebietsausweitung Mitte Oktober droht jetzt der Kollaps. Rico Krause fordert mehr zugelassene ASP-Schlachthöfe.

Frank Tiggemann

ASP. »Mehr Konsequenz bei der Freiland- und Hobbyhaltung!«

Der schlimmstmögliche Fall wäre für Frank Tiggemann, in eine Sperrzone aufgrund von ASP bei Hausschweinen zu fallen. Das hätte eine Liefersperre von mindestens drei Monaten zur Folge.

Foto: gabort_stock.adobe.com

ASP. »Man lässt uns hier im Stich«

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich bei uns immer weiter aus. Die Betriebe in Brandenburg und Sachsen fühlen sich mit den schlimmen Folgen oft allein gelassen. Und auch die Bekämpfung wirkt halbherzig. Hans-Christian Daniels wird die Sauenhaltung einstellen.

DLG aktuell

Keine Nachrichten verfügbar.