Meinung

Katharina Heil

Das kann nicht funktionieren!

LEH. Lidl hatte im Dezember groß angekündigt, die Preise für Schweinefleisch aus Solidarität mit den Landwirten zu erhöhen. Nun hat der Händler dies –…

Thomas Preuße

Jeder Einzelne trägt Verantwortung

Insekten. Im Frühjahr 1986 erschien mit Ulrich Becks »Risikogesellschaft« ein Buch, das bis heute zu den »Bibeln« der Umweltbewegung gehört. Seine…

Titelthema

Dr. Bärbel Tiemeyer

Interview. Neue Perspektiven für Moorgrünland?

Die Zukunft der intensiven Milchviehhaltung auf Moorgrünland ist umstritten: Die Klimaschutz-Potentiale sind groß, aber Bewirtschaftungsalternativen für die Landwirte sind noch nicht ausgereift, erläutert Bärbel Tiemeyer. Einfache Antworten gibt es deshalb nicht.

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Weidemast. Extensiv, aber wirtschaftlich

Wenn Grünland nur extensiv bewirtschaftet werden kann, sind innovative Ideen für Produktion und Vermarktung gefragt. Denn die Rentabilität darf nicht auf der Strecke bleiben. Ein gutes Beispiel dafür ist das Projekt Bio-Weiderind im Schwarzwald.

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Ertragsmessung. Das leisten neue Technologien

Die Futterration lässt sich bis ins kleinste Detail berechnen, weil wir Menge und Inhaltsstoffe vieler konservierter Komponenten genau kennen. Aber was ist mit dem frischen Futter auf unseren Grünlandflächen? Die digitale Erfassung des Aufwuchses auf Mahd- und Weideflächen ist noch nicht in der breiten Praxis angekommen. Leonie Hart und Esther Paulenz berichten, was möglich ist.

Foto: Wiermans

Klimawandel. Fitte Bestände für Trockenjahre

Artenvielfalt, Intensität und Bestandesführung – darüber müssen Sie sich künftig mehr Gedanken machen. Martin Elsäßer und Kerstin Grant zeigen, wie Ihr Grünland trotz zunehmender Trockenphasen leistungsfähig bleibt.

Betriebsführung

Prof. Hans-Peter Schwintowski

"Achten Sie auf das Kleingedruckte"

Kreditverhandlungen werden häufig auf den Zins und die Sicherheiten beschränkt. Ein Blick in die AGB sollte dabei aber nicht unterbleiben, sagt Prof. Hans-Peter Schwintowski.

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Belastung. Stress lass nach!

Viele Landwirte sind am Rande ihrer Belastungsgrenze. Rolf Leicher gibt Tipps, wie Sie Stressverstärker enttarnen und die Qualität Ihrer Erholungsphasen erhöhen.

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Windenergie. Fünf Stufen für mehr Wertschöpfung

Mit Windflächen lässt sich immer noch viel Geld verdienen. Voraussetzung ist, dass man sich Gedanken zum System macht, mit dem man die Verwertung vornimmt. Einfach den erstbesten Vorschlag eines Planers akzeptieren, ausschreiben oder selbst die Planung mit Partnern in die Hand nehmen? Volker Henties zeigt, wie Sie Ihre Gewinnchancen optimieren.

Markt

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Dünger. Die Preise explodieren - und jetzt?

Dass die Preise nicht fallen würden, war klar. Aber mit einer Preisexplosion um 50 €/t für KAS hatte niemand gerechnet. Wer kann, wartet besser ab.

 

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Getreide. Das Preisniveau bleibt hoch

An den Börsen haben die Kurse den Rückwärtsgang eingelegt oder treten auf der Stelle. Aber auf dem Kassamarkt wird Getreide weiterhin händeringend gesucht. Kommt noch einmal ein Höhenflug?

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Zuckerpreise. Erfreuliche Entwicklung

Erst brechen die Preise ein, dann kommt es zu einem wahren Höhenflug. Was steckt dahinter – und vor allem: Wie nachhaltig ist das? Robert Ernst rechnet damit, dass die Fabriken für die Ernte 2021 unverändert hohe Zuckererlöse erzielen können.

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Ölsaaten. Wie lange hält der Höhenflug an?

Ob Sojabohne, Palmöl oder Raps – die Erzeuger können sich über lange nicht mehr gesehene Preise freuen. Ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, den Sack zuzumachen und größere Mengen Raps der Ernte 2021 zu vermarkten? Oder gibt es gute Gründe, die für einen fortgesetzten Aufwärtstrend sprechen?

Panorama

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Stickstoffversorgung. Wenn der warme Regen ausbleibt ...

Im Ökolandbau können die Kulturen nur über die Umsetzung organischer Substanz im Boden ernährt werden. Dafür müssen aber vor allem Wärme und Wasser im Mai »passen«. Was Sie tun können, wenn die Bedingungen nicht optimal sind, zeigt Gustav Alvermann.

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Humus. Erfassen, erhalten und fördern

Humusaufbau ist positiv – vor allem für die Landwirte selbst, um die Folgen des Klimawandels abzupuffern. Als gesellschaftlicher Beitrag zum Klimaschutz wird er dagegen überschätzt, sagen Axel Don, Christopher Poeplau und Heinz Flessa.

PSP

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Kohlhernie. Jede Menge Wirtspflanzen

Die Vorteile von Zwischenfrüchten sind unstrittig. Aber durch sie können auch bodenbürtige Krankheiten zunehmen. Nazanin Zamani-Noor, Sinja Brand und Hans-Peter Söchting zeigen das am Beispiel Kohlhernie.

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Integrierter Pflanzenschutz. Mit Zwischenfrüchten gegen Unkraut

Wie etabliert man die Zwischenfruchtbestände zur Unkrautunterdrückung? Eignet sich Reinsaat, oder sind Mischungen besser? Wie sollten die dann zusammengesetzt sein, und ist die Blattmasse entscheidend? Unsere Autoren geben einen Überblick.

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Raps. Die Gelbschale muss jetzt raus!

Viele Landwirte sehen die Ursachen mäßiger Erträge in mangelnden Beizen. Doch gerade die Stängelschädlinge hatten Zeit, sich zu entwickeln. Die Schäden sind erst viel später sichtbar.

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Desmedipham. »Wir haben Alternativen«

In Zuckerrüben ist eine neue Herbizidstrategie gefragt, denn der wichtige Wirkstoff Desmedipham steht nicht mehr zur Verfügung. Lässt sich das Unkraut jetzt überhaupt noch kontrollieren? Wir haben Georg Sander gefragt.

Eine Übersicht mit aktuell zugelassenen Rübenherbiziden von der LK Niedersachsen finden Sie hier.

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Herbizide. Die Mischung macht’s, oder?

Damit Resistenzen bei Unkräutern nicht immer weiter zunehmen, werden oft Herbizide mit unterschiedlicher Wirkung gemischt. Das kann das Problem aber sogar verschärfen, zeigen Lena Ulber und Dagmar Rissel.

Foto: landpixel

Entscheidungsmodelle. Wie gut sind die Prognosen?

Pflanzenschutzmittel sparen ohne Ertragseinbußen – meistens weiß man erst nach der Ernte, wie hoch der optimale Aufwand gewesen wäre. Wie gut sich mit Prognosemodellen eine Fungizidstrategie in Weizen aufbauen lässt, hat Ketel Christian Prahl untersucht.

Betriebszweig Energie

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Management Milch

Foto: Wiermans

Lieferbeziehungen. Es gibt kein Modell für alle Fälle

Immer mehr Molkereien bieten Festpreismodelle, Zwei- oder Mehrpreissysteme oder flexiblere Lieferverträge an. Welche Lösung für die Erzeuger die richtige ist, hängt von vielen Faktoren ab. Welche das sind, zeigen die Ergebnisse einer Studie des ife Kiel.

Foto: Wiermans

Datenmanagement. Vernetzt oder verheddert

Melkroboter, Pedometer, Pansenbolus und mehr – die Fülle an Daten überrollt uns. Da gilt es, den Überblick zu behalten. Kathrin Asseburg und Andreas Pelzer zeigen, wie Sie das Beste aus den vielen Informationen machen.

Management Schwein

Dr. Carolin Schuon

ASP-Impfung. »Wir müssen bisherige Konzepte überdenken«

Die Corona-Pandemie hat der Prävention und Bekämpfung von Viruserkrankungen viel Aufmerksamkeit verschafft. Lassen sich die Strategien auf die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) übertragen?

 

Foto: Wiermans

Indikatoren. Wie wohl fühlt sich das Schwein?

Unter welchen Haltungsbedingungen sich Schweine wohlfühlen, wird heftig diskutiert. Um Tierwohl vollständig messen zu können, fehlte es bisher allerdings an passenden Indikatoren für die Emotionen der Tiere. Doch es gibt gute Ansätze. Unsere Autorenstellen ein Projekt der Uni Kiel vor.

 

Foto: Benecke

Kostensenkung. Das Potential ist ausgeschöpft

Die zukunftsfähigen Betriebe sind mit Blick auf die Produktionskosten weitgehend optimiert. Der technische Fortschritt als Kostensenker der vergangenen Jahrzehnte dürfte daher ausgereizt sein. Weitere Belastungen lassen sich nicht mehr abpuffern, meint Arnold Krämer.

DLG aktuell

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