Meinung

Christian Bickert

Ein Plädoyer für mehr Gelassenheit

Umwälzungen. In den ersten Tagen des neuen Jahres kommt mir das Bild eines aufgeregten Hühnerhaufens in den Sinn: »Der Handel mit dem viertgrößten…

Thomas Preuße

Zukunft unter neuen Vorzeichen

 

Titelthema

Foto: agrarfoto

Nährstoffüberschuss. Wohin mit der ganzen Gülle?

Es könnte so einfach sein: Die Ackerbauern nutzen die Gülle der Viehbetriebe. Aber was muss passieren, damit es für sie auch attraktiv ist?

Foto: agrarfoto

Futter. Wie weit runter mit N und P?

Um die Nährstofffrachten der Gülle zu verringern, sind stickstoff- und
phosphorreduzierte Rationen in der Schweinehaltung Standard.
Aber wie weit lassen sich die Werte noch absenken? Gerhard
Stalljohann gibt einen Überblick.

Foto: Gäckler

Gülleaufbereitung I. Was bringt die Trennung?

Es gibt viele Gründe, Gülle zu separieren: Nährstoffüberschüsse, Lagerkapazitäten, Rühr- und Ausbringungsprobleme oder Liegeboxeneinstreu. Worauf müssen Sie bei der Separation achten?

Foto: Bürger-Grebe

Gülleaufbereitung II. Unterwegs mit dem Separator

Eine hofeigene Anlage zur Gülleseparation ist für die meisten Landwirte zu
teuer. Eine mobile Anlage, wie sie das Lohnunternehmen Bürger-Grebe anbietet,
ist für viele Betriebe eine interessante Alternative.

Betriebsführung

Foto: landpixel

Mitarbeiter I. Es geht nicht nur ums Geld

Damit der Mangel an Mitarbeitern nicht zur Bremse für Ihre Betriebsentwicklung wird, müssen Sie sich als attraktiver Arbeitgeber zeigen. Auch passen höchste Anforderungenund sparsame Entlohnung nicht zusammen, meint Karl Heinz Mann.

Foto: landpixel

Mitarbeiter II. Bewerber besser einschätzen

Die Bundesagentur für Arbeit bietet jetzt ein neues Testverfahren an. Es soll dabei helfen, berufserfahrene Mitarbeiter zu finden. Anne Stein stellt es vor.

Markt

Foto: agrarfoto

Getreide. Räumen Sie bis Ende Februar Ihr Lager

Die Hoffnungen auf freie Bahn für unsere Exporte haben sich bislang nicht erfüllt. Und im Inland kommt zwar Nachfrage auf, aber sie reicht nicht für einen substanziellen Preisanstieg. Nutzen Sie daher die aktuelle Nachfrage zum Verkauf – eventuell auch für Vorkontrakte.

Foto: Vinicius Bacarin – stock.adobe.com

Ölsaaten. Die Rapspreise kommen nicht auf die Füße

Billiges Palmöl aus Asien, massig günstige Sojabohnen aus den USA – dagegen kommt die enge Rapsbilanz bei uns nicht an. Deshalb dümpeln unsere Rapspreise weiter ziellos vor sichhin. Was müsste passieren, um die Notierungen näher an die Marke von 400 €/t zu bringen?

Foto: agrarfoto

Dünger. Jetzt nur nicht nervös werden

Harnstoff ist wieder etwas billiger als im Spätherbst, und auch die Preise für KAS scheinen ihren Zenit erreicht zu haben. Die Hersteller sitzen auf vollen Lägern und hoffen, dass ihre Vorräte auch abgerufen werden. Das spricht für sinkende Preise ab Mitte März.

Foto: Wiermans

Milch. Das Dürrejahr und die Folgen

Das extreme Wetter hat 2018 zu einem überdurchschnittlich starken Abbau der Kuhzahlen geführt. Auch deshalb bleibt das Milchaufkommen derzeit deutlich hinter dem Vorjahr zurück. Reicht das für einen Anstieg der Preise?

Foto: Richard Carey – stock.adobe.com

Pflanzenöle. Bleibt Palmöl weiter billig?

Die Preise für das weltweit wichtigste Pflanzenöl befinden sich seit zwei Jahren im Sinkflug. Und die Produktion wird auch 2019 weiter wachsen. Läuft das auf fortgesetzten Preisdruck hinaus, der auch die Rapsölkurse belastet?

Foto: qiujusong – stock.adobe.com

Schweinefleisch. Alle Exporteure blicken nach China

In China setzt die Afrikanische Schweinepest sowohl der Schweinefleischerzeugung als auch der Nachfrage zu. Was bedeutet das für den Importbedarf?

Panorama

Foto: Saggau

Öko-Betriebskonzepte. Der Erfolg hat viele Gesichter

Muss man bei der Umstellung auf den Ökolandbau wieder zurück zum ursprünglichen Gemischtbetrieb? Nicht unbedingt, meint Gustav Alvermann. Eine intelligente Verbundwirtschaft spezialisierter Betriebe biete mindestens genauso gute Chancen.

Mehr dazu: Bio-Ackerbau-Tagung am 12. März in Hannover

PSP

Foto: landpixel

Unkrautbekämpfung I. Auf dem Weg zur Blümchenwiese?

Immer mehr Resistenzen und immer weniger Mittel – das ist ein Teufelskreis. Es kommt nun vor allem darauf an, die noch zugelassenen Wirkstoffe möglichst lange zu erhalten. Wie, das verrät Jan Petersen.

Foto: landpixel

Unkrautbekämpfung II. Renaissance der Schadschwellen

Wirtschaftlichkeit, Resistenzen und Biodiversität fordern ein Umdenken bei der Unkrautbekämpfung in Getreide. Arnd Verschwele fragt: Lässt sich das alte Konzept der Schadensschwellen dafür nutzen? Neue Ansätze gibt es bereits.

Foto: agrarfoto

Technik. Mit der Düse alles in Ordnung?

Zu Beginn der Saison ist "die" Gelegenheit, die exakte Arbeit des Spritzgerätes zu überprüfen. Harald Kramer erinnert daran, worauf Sie besonders achten müssen, und gibt Hinweise für den Fall, dass neue Düsen fällig werden.

Foto: landpixel

Getreidefungizide I. Abschied vom Spritzkalender

Bei Getreidefungiziden kommt es darauf an, die Wirkung möglichst lange zu erhalten. Sortenwahl und termingerechte Behandlung helfen dabei. Anke Kühl beleuchtet die "Vorzeichen" für die Saison 2019 aus norddeutscher Sicht.

Foto: agrarfoto

Getreidefungizide II. 2019 zum letzten Mal breit aufgestellt!

Nach der Trockenheit ist die Witterung ab Vegetationsbeginn entscheidend für den Krankheitsbefall. Dieses Jahr können Sie letztmalig die gesamte Wirkstoffpalette nutzen. Stephan Weigand gibt Empfehlungen aus süddeutscher Perspektive.

Foto: landpixel

Getreidefungizide III. Wie geht es ab 2020 weiter?

Wir werden in den nächsten Jahren mehr Wirkstoffe verlieren als neue hinzukommen. Und das bei zunehmenden Resistenzen. Stephan Weigand ist nur verhalten optimistisch.

Betriebszweig Energie

Keine Nachrichten verfügbar.

Management Milch

Foto: Thünen Institut

Aufzucht. Das Kalb länger bei der Kuh lassen?

Die frühe Trennung des Kalbes von der Kuh ist ein großer Kritikpunkt an der Milchviehhaltung. Aber würde sich eine muttergebundene Aufzucht für die Betriebe rechnen? Hauke Tergast, Wiebke Schumacher und Kerstin Barth haben gerechnet.

Foto: Thomsen

Irland. Vollgas mit Vollweide

Die Milchproduktion Irlands ist auf Wachstumskurs. Nach einer erheblichen Produktionssteigerung im vergangenen Jahr soll es 2019 mit dem Wachstum weitergehen. Die Bedingungen dafür sind nach wie vor ideal, berichtet Johannes Thomsen.

Foto: Wiermans

Milchbranche. Welche Strategie für den Sektor?

Was Anfang 2018 noch in weiter Ferne zu sein schien, nimmt jetzt langsam Gestalt an: Die Verbände haben konkrete Vorschläge zu einer Sektorstrategie. Ist jetzt ein gemeinsamer Nenner möglich?

Management Schwein

Foto: agrarfoto

Zukunftsaussichten. Tierhalter bleiben in der Klemme

Die gesellschaftlichen Anforderungen sind hoch und steigen immer weiter, die Erlöse im Geschäft mit Schweinefleisch bleiben mäßig. Alles spricht für einen zunehmend schnelleren Strukturwandel. Vielen Betrieben wird es nicht gelingen, immer weiter an der Effizienz zu drehen, fürchtet Rüdiger Fuhrmann.

Foto: Seges

Eiweißfutter. Klee statt Soja?

Bei Kleegras denkt man als Erstes an Futter für Kühe. Aber das Eiweißfutter ist auch für Schweine interessant.

Foto: agrarfoto

Produktionskosten. Deutschland kann nicht mithalten

Die Kosten der Schweinefleischproduktion sind bei uns 2017 gestiegen, bei allen wichtigen Wettbewerbern hingegen gefallen. Hierzulande reichen die Leistungszuwächse nicht aus, um höhere Futterkosten zu kompensieren.

DLG aktuell

Keine Nachrichten verfügbar.